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Kategorie: Kopfkinomusik

Tangerine Dream meets Pink Floyd and Boards of Canada: Caught In Joy – Mercury

Gerade zufällig drüber gestolpert und für gut befunden. Manchmal taugen Algorithmen halt doch zu was. Caught In Joy macht organischen Ambient, wie ich ich ihn sehr gerne mag. Er hat vor ein paar Tagen mit „Mercury“ ein Album veröffentlich, das es bei Bandcamp gibt. Außerdem hat er dieses Video auf YouTube geparkt, in dem er das Album live im Studio spielt und Menschen dort beim Musizieren zuzusehen geht ja eh immer. Ganz besonders wenn der Sound passt. Weekend-Vibes.


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Kann uns KI-Musik berühren?

Arte Twist zu einem Thema, zu dem ich keine abschließende Meinung habe, wobei im Bereich der DAWs KI ja eh schon länger ihren Einzug gehalten hat, ohne dass wir das so nannten. Spannendes Thema jedenfalls, weil die generativen KIen mittlerweile eben in der Lage sind, ganze Songs zu kreieren – und davon halt nicht nur schlechte.

Sie komponiert Musik im Beethoven-Stil, klont die Stimme der Sängerin Grimes und lässt die Austropop-Legende Hansi Lang wiederauferstehen: Künstliche Intelligenz. Ein tolles kreatives Tool oder müllt sie unsere Playlists mit sterilen Mainstream-Sounds zu? Ist sie Fluch oder Segen? Und: Kann KI berührende Songs?

Benoit Carré alias Skygge hat schon die Beatles mit Künstlicher Intelligenz „verschmolzen“. 2018 veröffentlichte der Komponist und Songwriter das erste KI-Musikalbum weltweit. Mit Maschinen eins zu werden, davon träumte er schon als Kind. Für den Song „Océan Noir“ verwandelt er eine Schubert-Fuge, eine brasilianische Trommel und die Klon-Stimme von Grimes per KI zu einem magischen Sound.


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The chillest LoFi in the Universe // featuring the best SciFi images

Ich hänge seit Wochen im LoFi Universum fest und höre so gut wie nichts anderes. Glaube, es liegt an der Jahreszeit, am Wetter, am Grau, am Regen. Und da passt das irgendwie, auch wenn es jetzt langsam mal gut sein und sich endlich der Frühling zeigen könnte. Bis dahin halt LoFi.

Escape into a world where chill beats meet cosmic wonder. VVM Lofi presents over two hours of carefully curated lofi hip-hop, seamlessly paired with breathtaking AI-generated sci-fi visuals. This isn’t just music—it’s a journey through futuristic landscapes and mesmerizing animations, all in stunning 4K. Perfect for studying, working, or simply unwinding, this extended mix transports you to a realm of deep focus and tranquility. Sit back, relax, and let the vibes take you beyond the stars.


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Standalone Digital Scratch Instrument

Bei Headachesound gibt es mit der Wow & Flutter Machine ab dem Frühjahr 2025 ein digitales eigenständiges DJ-Gadget, mit dem es sich ganz wunderbar scratchen lässt. Also wenn man das eh schon gut beherrscht. Keine Ahnung, ob das Leute dazu bewegt, ihre Plattenspieler auszulassen, aber wer sich die erst gar nicht mehr anschaffen will, hat hiermit für 225 Dollar ein durchaus adäquate Alternative.


(Direktlink, via The Awesomer)

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The Making Of A House Classic: Bizarre Inc. ‘I’m Gonna Get You’

Bisschen Musik- und vor allem House-Geschichte. I’m Gonna Get You.

Angie Brown, formerly of Bizarre Inc., shares the story behind their ‘90s house anthem, ‘I’m Gonna Get You’.

Growing up in Brixton in the ‘80s, Angie tells DJ Mag about discovering her voice, and becoming a regular singer on the London club circuit. It was during this time that she was approached by a talent scout on behalf of Bizarre Inc. Meeting the production trio in a studio in Stafford, Brown didn’t initially understand how the track was going to work, having been asked to sing parts of Jocelyn Brown’s ‘Love’s Gonna Get You’ alongside some ad-libs — but only a few months later she was in the charts.


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Synthesizer Museum Berlin eröffnet Ausstellung

Kleiner Hinweis am Rande: Am 12. Februar 2025 startete in Berlin Kreuzberg die temporäre Ausstellung mit über 50 legendären und seltenen Synthesizern und nahe verwandten elektronischen Instrumenten.

Diese einzigartige Sammlung von genre-definierenden Exponaten lädt ein zu einer spannenden Zeitreise durch die Entwicklung derjenigen Instrumente ein, das die Popmusik wie kein anderes geprägt hat.

Besucher erhalten neben einem spannende Einblicke in die Chronik des Instruments, auch die
Möglichkeit, ausgewählte Instrumente einmal selbst auszuprobieren – ein besonderes Highlight
nicht nur für Musiker und Musikbegeisterte.


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Wie Effektpedale in Gusseisengehäusen von Hand hergestellt werden

Bei KGR Harmony machen sie Bodentreter in Gehäusen aus Gusseisen. Die noch von Hand. Hier ein Video, dass diese Prozesse zeigt. Anfang dieser Woche veröffentlichte der Musikmarktplatz Reverb in Zusammenarbeit mit Earthquaker Devices und KGR Harmony ein Paar neuer Gitarrenpedale in limitierter Auflage mit Gusseisengehäusen, die von Oitomi Ironworks, einer japanischen Schmiede, hergestellt wurden.

KGR HARMONY effects pedals are housed in cast iron enclosures made using a centuries-old technique known as Nanbu-tekki (南部鉄器). They are cast by handat Oitomi Ironworks in Ōshū City, a forge that has operated since 1848.

Traditionally used to make items as varied as teapots and hand guards for swords, Keijiro Fukushima has combined the technique with innovative circuit design, guided by a finely-tuned ear for inpsiring, musical tone. KGR HARMONY’s effects are unique; modern, yet deeply rooted in tradition.


(Direktlink, via BoingBoing)

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