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Kategorie: Kopfkinomusik

Outro Podcast 83: Yen | Neo Soul to Breakbeats | Nürnberg at Night

Outro Podcast 83. Gersten mehrfach gehört und für sehr gut befunden. Yen mixt sich von Neo Soul sehr sicher zu House und Breakbeats. Dom erkundet dazu Nürnberg bei Nacht. Schön.

Yen from Nürnberg is part of the event series Bodega bass as a DJ and promoter.
When it comes to DJing, music opened up to her as the multi-faceted spectrum from which she curates her sets today. She strives to expand her musical horizon to emphasize her eclectic sound and cherishes the privilege when she has the opportunity to share and enjoy the experience.


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Adventskalender 2024, Türchen #19: kobpy x Frau Tschorn – Und die sogenannte Zukunft im Radio

Nachdem Daniel hier gestern für zwei Studen voller guter Laune gesorgt hat, widmen sich kobpy und Frau Tschorn heute der sogenannten Zukunft im Radio und servieren damit jede Menge Alternative, Indie und irgendwie von allem ein bisschen. In der Summe also das, was ein gutes Radioprogramm ausmachen sollte und wo von es leider viel zu wenig gibt. Wobei, wenn wir genau hinsehen, könnte das durchaus auch ein nächtliche Playlist bei Radio Eins sein, wofür zumindest ich ja ganz gerne Rundfunkgebühren abdrückt – und nicht nur dafür, aber ich schweife ab.

Genießen wir die sogenannte Zukunft im Radio, freuen uns am kleinen Freitag auf die für die wahrscheinlich meisten kommenden freien Tage und erfreuen uns da ran, welch buntes Programm hier geliefert wird.

Style: Alternative
Length: 02:00:14
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
1. Franziska Diesmann, Torsten Abrolat – Förderung der Resilienzfaktoren soziale Bindungen und …
2. Mittekill, Müdikowski – Netzwerke
3. Clash Clash Bang Bang – Almost Intelligent
4. Gewalt – Ne Ne, alles gut
5. Nepumuk – Boogie
6. 1000 Robota – POPKORN
7. Retrogott, Nepumuk – Eine Mauer von Vielen
8. BIBIZA – Luxusparese
9. Die Goldenen Zitronen, Michaela Melian – Beautiful People
10. Früchte des Zorns – Das Herz ist ein Muskel in der Größe einer Faust
11. JaKönigJa – Man könnte es auch anders sehen
12. PeterLicht – Problemlöser
13. Flinte – Therapeutin
14. Die Goldenen Zitronen – Bloß weil ich friere
15. Saalschutz – Leererer, inhaltsloserer Ausdruck
16. Mittekill – Pads_FRAU TSCHORN EDIT_Liegen liegt mir einfach nicht
17. Schlammpeitziger – Wobblerblobstock
18. Mary Ocher – Pulse (PHTALO Remix)
19. Norma Tanega – You’re Dead
20. Knorkator – Ich Hasse Musik
21. The Balanescu Quartet – Pocket Calculator
22. Herman van Veen – Pommes
23. Binder, Krieglstein – Alles Gut
24. Fatoni – Fröhlich
25. Saalschutz – Mein Pop dein Pop
26. Ducks On Drugs – Pommes
27. Helge Schneider – Pommes
28. Schlammpeitziger – Schamlose Dubtöse_FRAU TSCHORN EDIT_Logik für Anfänger
29. Knowsum – The Phase
30. TOOL – Die Eier von Satan
31. Michelle Gurevich – Drugs Saved My Life
32. Sorry3000 – Es ist alles nicht so schlimm
33. JaKönigJa – Was noch kein Ende hat
34. Jacques Palminger, Erobique – Wann strahlst Dub

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2024, Türchen #18: Daniel Decker – Now the drugs dont work

Die nicht mehr ganz so jung gebliebenen unter uns dürften Daniel Decker noch als Blogbetreiber von Kotzendes Einhorn kennen, wo er recht recht lange Dinge ins Internet schrieb, was heute ja kaum noch jemand macht. Also in Form eines Blogs, meine ich. Nebenbei war er immer Musiker, später Autor. Heute macht er mit Mixing Pop And Politics einen Podcast. Wir haben uns vor Jahren mal getroffen, später häufiger miteinander telefoniert und uns dann irgendwie verlaufen. Aber mit’m Internet müssen Kontakte halt nicht abbrechen. Wenn man es nicht will.

Da ich seine musikalische Eigensinnigkeit zu schätzen weiß, dachte ich, ich frag ihn mal. Und so haben wir hier zwei experimentelle Stunden mit Ambient, Drone, bisschen Krautrock und einem alles andere als akustisch positiven Grundfarbton. Aber für den gibt es gesamtgesellschaftlich aktuell halt auch wenig Raum – und dazu passt dieser Mix ganz, ganz fantastisch.

Style: Experimental
Length: 02:07:13
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
01. Wendy Carlos – Titelmusik aus Uhrwerk Orange
02. Goblin – Suspiria / Witch
03. Neil Norman and his Orchestra – Dr. Who
04. Silver Apples – Oscillations
05. Moggi – Danza Galattica
06. John Carpenter – Dark Star
07. Daniel Decker – Derealization
08. Neil Norman and his Orchestra – Dark Star
09. Brian Eno – A Cleaning
10. Hainbach – Light Splitting
11. Halma – Deep White
12. Yo La Tengo – Sunsquashed
13. Sonic Youth – Anagrama
14. Neil Norman and his Orchestra – Dark Star
15. Harmonia – Sehr komisch
16. Kraftwerk – Morgenspaziergang
17. Brian Eno – 1/1
18. Daniel Decker – Grundrisse der Critique
19. Krzysztof Komeda – The Coven
20. Zoltan – Phantasm
21. John Carpenter – Main Title Assault on Precinct 13
22. Daniel Decker – Requiem
23. Disasterpeace – Linger / Heels / Title
24. Fabio Frizzi – Voci Dal Nulla
25. Toto – Main Title Dune
26. Angelo Badalamenti – Laura Palmer’s Theme
27. Neil Norman – Dark Star (Remix by Daniel Decker)
28. Mort Garson – Rhapsody in Green (Alternate Take)
29. Klaus Schulze – Mental Door
30. Pondskater – By Concur
31. KLF – Madrugada Eterna
32. PVNCTVM – Armand Pt. 1
33. Daniel Decker – Benzodiazepine

Additional Samples: Dune by David Lynch

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2024, Türchen #17: Franksen – Love & Happiness

Nachdem es hier gestern mit Tris recht wild einherging, heute etwas, das ich früher recht häufig und heute weniger dabei habe; Deephouse, classy von Vinyl, selektiert und gemixt von Franksen.

Ich entdecke über die Jahre immer wieder mal Künstler:innen, die ich vorher nicht kannte. Normal. Neulich im November sorgte Franksen, den ich halt vorher auch nicht kannte, mit seinem Breakbeat Special, das er für den Outro Podcast aufgenommen hatte, tagelang für innere Begeisterung in mir. Lange nicht so etwas dermaßen Gutes aus dem Genre gehört, so dass dieser Mix hier tagelang in Dauerschleife lief und zu meinen ganz persönlichen Favourites des Jahres 2024 zählt.

Ich guckte dann, was der Mann sonst so macht und stellte fest: jede Menge – und das ganz schön gut. Ob Deep House, Jungle, Drum & Bass, Breaks, alles. Einer dieser Leute von denen du denkst, dass sie einfach eine unfassbar riesengroße Plattensammlung haben müssen. Da dachte ich, dass ich gar nicht umhinkommen würde, ihn um einen Kalendermix zu bitten. Meine Mail lag dann ein paar Wochen bei ihm im Spam-Ordner und ich hatte ihn eigentlich schon von der Liste genommen, aber irgendwann schrieb er dann doch und dann ging alles ganz schnell. Und akustisch ist das doch sehr, sehr schön geworden, wie ich finde.

Style: Deep House
Length: 01:04:11
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
01 Skiebäck – We Speak Of (raum… musik)
02 Sven Weisemann – Kiss Of Abana (Mojuba)
03 Nutty ft. Daddy – Mdali / Charles Webster Dub (Miso)
04 Sebbo – Watamu Beach / Moritz v. Oswaldt Mix (Desolat)
05 Michael Clifford – Deepology / Marco Cassanelli Mix (embi Music)
06 Noiseshaper – The Only Redeemer / Flat Fingers Remix (Different Drummer)
07 Jovonn – Bring It (Deeply Rooted House)
08 TDS – Jungila (N.N.)
09 Dawn Again – Whose Gonna Love You Baby (Housewax)
10 Idan Hana – Far From The Sun (Dirt Crew Recordings)
11 Soultask – The Bliss (Airtight)
12 Unknown
13 Danieto – Nueva Estacion (Slg Remix) (Level Records)
14 Repeat Orchestra – Monks In The Club (Couldn’t Care More)
15 Forme – Morfe (Svek)
16 Dream 2 Science – Liquid (Rush Hour)
17 Tuff Little Unit – Join the Future (Warp Rec.)

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Album-Stream: Röyksopp – Nebulous Nights (An Ambient Excursion into Profound Mysteries)

Röyksopp haben am Freitag überraschend ein neues Album veröffentlicht. Nebulous Nights (An Ambient Excursion Into Profound Mysteries) ist eine Ambient-Neuinterpretation ihres Projekts Profound Mysteries. Röyksopp haben Nebulous Nights live aufgenommen und in mit diesem Visualiser auf YouTube geparkt. Ambient geht ja eh immer.


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Adventskalender 2024, Türchen #16: Tris – Der erste Kontakt

Verlassen wir mal eben unsere angegrauten Kompfortzonen und hören, was bei der jüngeren Generation der DJs so geht. Tris ist der „Nachbarsjunge“, der natürlich kein Junge mehr ist, sondern ein junger Mann, der dennoch schon eine ganze Weile das Auflegen und das Produzieren betreibt. Dafür hat mittlerweile mit Extra Energy ein Label und mit Silencer davon auch gleich noch ein Sublabel an den Start gebracht, die beide recht gut zu laufen scheinen. Klanglich geht es dabei deutlich schneller zu als das hier normalerweise der Fall ist, aber manchmal mag ich ja auch das nach wie vor. Und wenn ich mich draußen so umsehe ist das gerade auch bei den Jüngeren der Fall.

Und weil es nur gut sein kann mit etwas mehr Schwung in die Woche zu starten, machen wir das jetzt einfach mal so. Abfahrt.

Style: Trippy Fast Sound
Length: 00:56:20
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
None

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2024, Türchen #15: Herr von Tayenthal feat. Schubumes – Mutterkorn im Wald

Irgendwie scheinen die Uhren ab der deutschen Grenze gen Süden anders zu ticken. Gestern Microdosing aus der Schweiz, heute Mutterkorn im Wald aus dem wunderschönen Wien. Mein Lieblingsbohmi, der heute nachdem er im Sommer im Hafen der Ehe (das ist für Boomerbohm, oder Boohm) angelegt hat, Herr von Tayenthal heißt, auf einem Spaziergang mit Schubumes auf Mutterkorn im Wald. Ist das noch Punk darf man fragen. Oder ist gerade das Punk? Die Fragen muss halt jeder für sich selber klären, aber wenn einer für immer Punk ist, dann der. Und sie.

So haben wir zum Mutterkorn im Wald ganz klassisch Klassik, wie sie klassischer gar nicht sein könnte.

Und dabei fällt mir ein, dass ich nach der Geburt meines ersten Kindes damals auf Psilocybin zu Ravels „Bolero“ aus dem Radiowecker im Bett lag, alle Viere von mich streckend und den Trip meines Lebens hatte. Da schließt sich der Kreis zur Klassik und zur Dosierung von allem.

Meine Chefin meinte neulich, dass ich zu viele Schachtelsätze schreiben würde, aber das ist eine ganz andere Geschichte. Jetzt Klassik von den beiden Hübschies. Von mir aus geht doch dazu in den Wald – ich gehe jetzt ins Stadion.

Style: Classic
Length: 01:00:48
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
Tchaikovsky -Tanz der Zuckerfee
Peer Gynt – In der Halle des Bergkönigs
Shostakovich – Jazz Suite, Walzer No 2.
Carl Orff – Fortune Plango Vulnera
Nikki – Vergnügt (Pünktchen und Anton)
Jenkins – Palladio 1. Allegretto Streicher
Pachelbel – Canon in D Major
Georges Bizet – Carmen, Habanera
Mozart – Requiem
Schubert – Ave Maria
Beethoven – Mondscheinsonate
Bach – Prelude in C-Minor
Vivaldi – Winter, Allegretto non molto
Puccini – Turandot, Nessun Dorma
Bonnie Tyler – The total eclipse of the Heart (Cello Edit)
The Legend of Zelda – Main Theme

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Adventskalender 2024, Türchen #14: Paco / Risikogruppe – Ein Fadiman Protokoll dieser Tage

Den Tag Valium House gibt es hier nur wegen Paco. Den hat er erfunden und bedient diesen konsequent wie kein anderer. So auch heute.

Ich hab eben mal gesucht, was ein Fadiman ist, aber außer Familiennamen nichts gefunden, was Sinn ergeben würde. Aber das ist total okay. Was nicht so okay ist, war die blöde Idee, letzte Nacht seinen Geburtstag zu feiern und heute arbeiten gehen zu wollen, aber das ist ja nicht euer Problem. Meins hingegen schon. Es wird gekocht. Ente, Klöße, Rotkohl. Dazu läuft dieser Mix. Sehr höchstwahrscheinlich in Schleife.

Style: Valium House
Length: 01:21:35
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
Barrio Lindo – Periferia (Dengue Dengue Dengue Remix)
Soela – Dark Portrait
Heiko Voss – Talking man (Ada Mix)
Matthewdavid – 1_CAVESHRINE
Barrio Lindo – Migrante (Bakur Remix)
Hector Plimmer – Joy & Sadness
DJ Sprinkles – Pretty Mouth (He’s Got One)
Kikagaku Moyo幾何学模様 – Blanket Song
Emile Mosseri & Sam Gendel – Mexico Edit
Priori – Learn To Fly (feat. Sabola)
Hector Plimmer – Soft Laughing
Nicolas Repac – Méli-mélodie
Raz Ohara – Tyrants (Temple Haze Remix)
Numa Gama – Matter + Time
Photay – Forecast
arutani – No Need To Collide
Polygonia & Popp – Imber
dBridge & Madison Willing – Pulse
Ali DaDa – ohnedi
Tinariwen – Soixante Trois
Astrid Sonne – Say you love me
Synkro – ingrained
Keope – From A Window

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Drum Machines 1965 to 1989 – An Audio Journey

Eine nicht weniger als zwei Stunden andauernde Reise durch die Geschichte der Trommelmaschinen auf die uns Daniel’s Electronics mitnimmt. Und ich finde, weniger hätten sie auch gar nicht verdient. Was wäre unser aller Leben ohne diese Zauberkisten?

This is a culmination of four years of recording drum machines. In the mid to late 20th century there was a cambrian explosion of strange and beautiful rhythm machines, with technology reflecting the great revolutions of their time. The first was the transistor revolution, which spawned the concept of what a drum machine could be. Next was the computer revolution, which added programmability. Presented in this video are a sampling of what drum machines sounded like in every year from 1965 to 1989. This is not an exhaustive list, but more of a selection of different types of gear from high end to low end, from standalone to integrated rhythms on keyboards.


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