Im Sommer des letzten Jahres schrieb ich hier über einen Song, der schon damals verdammt populär war, von dem allerdings niemand wusste, wer ihn geschrieben und aufgenommen hatte. Das änderte sich letzte Woche, denn nach Jahren des erfolglosen Recherchierens wurde nun bekannt, dass der Song, der den Namen „Subways of Your Mind“ trägt, in den 1980ern von der Kieler Band FEX aufgenommen wurde. Reddit regelt.
„Wir haben den Song 1983 im Studio aufgenommen. Dass er so lange gesucht wurde, hat mich natürlich erst mal fassungslos gemacht“, berichtet Michael Hädrich, der sich nach der Nachricht sofort bei seinen alten Bandkollegen Ture Rückwardt und Norbert Ziermann meldet. FEX hatte sich 1985 aufgelöst, als der große Erfolg ausblieb. Hädrich selbst lebt seitdem in München. Doch der Kontakt zwischen den Musikern ist nie ganz abgebrochen. Diese Woche sind sie zufällig in Kiel verabredet, wo Ture Rückwardt und Norbert Ziermann noch immer leben. Michael Hädrich sitzt im Zug von München nach Kiel, als er sich selbst beim NDR meldet und das Rätsel auflöst.
„Voodoo People“ covernd Pilze sammeln im polnischen Wald. Bei maromaro1337 geht das so.
„Voodoo People“ by The Prodigy but played like a true slav from the 80s. This one was made just because I love the song and wanted to make you a surprise. Also this song is about one of the most popular polish traditions – gathering mushrooms. It’s a very nostalgic thing for me, because when I was younger, I would go with my grandma to the woods very often. It’s a very relaxing thing, even if you don’t find any mushrooms. Nowadays I don’t have that much time, but I would like this video to be a remembrance of this fun activity. Also, mushroom soup is the best soup in existence.
Ich will mich an dieser DJ-Rider-Diskussion nicht beteiligen und will auch gar nicht bewerten, ob das, was Superstar Frank Sinatra einst für sich und seine Entourage neben seiner wahrscheinlich fulminanten Gage noch so aufrief, aber finde finde es dennoch interessant, was man sich da Backstage hinstellen ließ.
Many dj's ask for way more and expensive stuff! Frank Sinatra was a proper superstar, and this hospitality rider seems totally reasonable. Thoughts?
Der SFR 1977 mit einem „Berufsporträt“ über den damals vermehrt aufkommenden Beruf des Discjockeys. Ich vermute mal stark, dass die Berufsberatungen auch heute eher davon abraten würden. Auch wenn einige davon heute an recht gutes Leben führen können.
Ist Discjockey ein richtiger Beruf oder doch nur ein Hobby? In den 1970er Jahren erfreut sich der neue Beruf einer grossen Beliebtheit. Für DJ Michael Jones gibt es keinen besseren Beruf. Die Berufsberatung rät jungen Menschen von dieser Berufswahl eher ab.
Der Outro Podcast filmt immer noch ganz unaufgeregte Spaziergänge durch diverse Städte und packt unter diese dann Mixe von lokal ansässigen DJs. In der aktuellen 82. Episode gibt es einen Gang durchs herbstlich vernebelte Frankfurt zu passenden Breakbeats von Franksen. Und gute Breakbeats hören wir eh alle viel zu wenig.
Seitdem ich neulich mal wieder die Sachen von Carbon Based Lifeforms gehört habe, bin ich ein wenig auf Acid Ambient/Psybient kleben geblieben und höre deshalb seit Tagen dieses Set, das I.M.D schon im Sommer 2022 gespielt und aufgenommen hat, was ja egal ist, da diese Art des Slow-Motion-Psytrance einfach mal verdammt zeitlos ist.
Das EMI TG12345 war ein von EMI speziell für die Abbey Road Studios entwickeltes Mischpult, mit dem mehrere einflussreiche Alben wie „Abbey Road“ von den Beatles und „The Dark Side of the Moon“ von Pink Floyd gemischt wurden. Nun steht es für schlappe 3 Millionen zum Verkauf. Für jene, die es ganz unbedingt haben wollen.
Aus gegebenem Anlass. Ich kann nicht behaupten in meinem Leben internationale Stars getroffen zu haben. Also so richtige, nicht die eigenen. Bei Quincy Jones war das anders. Als mich vor ein Jahren ein Kopfhörerhersteller nach New York einlud, um dort einer Präsentation beizuwohnen, die einen neuartigen Kopfhörer vorstellte, der zusammen mit der Legende Quincy Jones erst entwickelt und später dann sehr teuer vermarktet wurde, kam es zu einem persönlichen Meet and Greet mit der damals noch lebenden Legende. Klar, der Mann war Profi genug, daraus kein großes Ding zu machen und dennoch war er für mich eine doch schillernde Erscheinung, trotz seines hohen Alters. Immerhin hatte ich einer Legende gegenübergestanden, die Herbie Hancock, Aretha Franklin, Little Richard, Frank Sinatra, Michael Jackson, Ray Charles, Donna Summer, Sammy Davis junior, Ella Fitzgerald, Sarah Vaughn, George Benson, Patti Austin und viele andere produziert hatte. Da kam schon auch ein wenig Ehrfurcht in mir auf.
Mach’s gut, Quincy! Danke für die Musik – und grüß die anderen.
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