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Kategorie: Kopfkinomusik

Joe Strummer in Dub

Ein fantastisches Album, welches bisher komplett an mir vorbeigefahren ist: Shatter The Hotel – A Dub Inspired Tribute To Joe Strummer. Klar, dass es da dann auch Dubs auf die Ohren gibt. Besonders angetan hat es mir die Roots Rockers Version von London Calling, die Dubmatix eingedubt hat, von denen ich schon mehrfach was hatte.

This is a project that brings together Canadian artists and producers with contributors, friends and collaborators from England, Scotland and the USA. The contributing artists have selected songs from the Strummer/Jones catalogue and then reinterpreted these works in a booming dub-inspired style. The tracks run from straight-up roots dub to contemporary reggae sounds to dubbed out punk and dub-house styles. Shatter The Hotel: A Dub Inspired Tribute To Joe Strummer hopes to further explore what Joe Strummer once described as a ‘rasta-punk interface’. Artists involved in the project include: Dubmatix, Don Letts, Creation Rockers, John Brown’s Body and Strummer’s friend and biographer Chris Salewicz.

Im Stream auf Soundcloud, wo es auch die Links zum Kauf gibt. Die Einnahmen aus dem Verkauf geht an die “Joe Strummer Foundation For New Music“, einem Verein, der jungen Musikern neue Möglichkeiten schaffen will.


(Direktlink, via Blogrebellen Kreuzberg)

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Studio Session bei Mary Anne Hobbs: „Bulding the Beat“

Irgendwann ist auf BBC Radio1 diese Sendung hier, moderiert von Mary Anne Hobbs, gelaufen. In dieser versuchten die beiden Produzenten Starkey und Reso, innerhalb von zwei Stunden einen Track aus von Zuhörern zugesandten Samples zusammenzubauen. Unterstützt wurden sie stimmlich dabei von Anneka. So geht das. Und ich frage mich gerade, warum ich immer so lange für eine Nummer brauche.

Den Track gibt’s bei der BBC zum Download.


(Direktlink, via skyence)

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Süveyda

Abgefahrene Animation, welche eigentlich nur in Kombination zu dem wieder ein mal mehr total verspulten Sound von Hecq zur Wirkung kommt. Auch so Musik, von der ich mir endlich mal viel mehr zulegen sollte.

Light and dark, noise and calm, beauty, decay, pain and hope–these are the shattering contrasts that propel our lives ahead in the boundless, throbbing river of existence. None of us knows what the next moment will bring, the raptures and terrifying discoveries born with every choice. And yet, in the alternation of day and night, in the ebb and tide of the oceans, in the constant expansion and quiet contraction of our lungs in and out with each breath–we know our journey is not random chaos but a journey where every shouting supernova, every trembling cell, returns to the one perfect mystery from which we all come and go.Instead, in the rotation of the stars, planets, seasons, increase, loss, sadness, joy, struggle, surrender– there is a cosmic beauty, a unity and purpose.


(Direktlink)

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Ich stehe ja nicht sonderlich auf Podcasts, in denen viel gesabbelt wird, ich mag meistens lieber Musik hören. Der neuen Echodub Podcast allerdings bringt die perfekte Mischung aus Musik und den nötigen Informationen dazu. So, wie das im Radio mal war. Auch musikalisch sehr interessant, da hier Dubstep auf Soul, Jazz und Ambient trifft. Momentan mein definitives Lieblingslabel, denn irgendwie machen die einfach alles richtig.

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Ambientes Berlin: Miss Dinkys „Berlin is flaking Ambient Mix“

Miss Dinky ist eigentlich eher für schnelle und tanzbare Releases auf Labels wie Cocoon und Wagon Repair bekannt, dass sie aber auch anders kann, zeigt dieser Mix hier auf allez-allez.

her inspiration for this mix was berlin where she now lives and „how beautiful this city looks when is snows and how silent everything becomes as the snow is a natural sound blocker.“ that beauty is perfectly in encapsulated in this stunning mix.

Das es Ambient-Mixe gibt, die um Längen noch mehr „stunning“ sind – geschenkt. Ich mag die Playlist und ich mag es wenn sich Leute, von denen man es nicht unbedingt erwarten würde, dem Ambient öffnen.
[audio:http://www.allez-allez.co.uk/missdinky.mp3]
(Direktdownload)

Tracklist:
dinky – nocturnal
myon – neutrino
christian naujoks – bloom (instrumental)
dinky – glacial
aphex twin – mookid
nsi – tear
dopplereffect – moson
aphex twin – iz us
dinky – outro
nsi – phase in
daniel stefanik – reaktivity
mfp – sample
miss dinky – chili drama
aphex twin – alberto balsam
brian eno – music for aiports

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Schönes Time-Lapse zu Télépopmusiks „Breathe“

Ja, ich weiß, diese getimelapsten Wolken und so kann keiner mehr sehen, mir geht es auch so – geschenkt. Aber: das hier ist ein „Road Trip“ Time-Lapse zu Télépopmusiks „Breathe“ und ich liebe Télépopmusiks „Breathe“. Ich nutze dieses „ich liebe“ nie unbedacht und hier auch eher selten, Tendenz zu nie. Aber Télépopmusiks „Breathe“ liebe ich wirklich. Vielleicht das beste Video, was ich dazu ansehen mag, auch wenn das originale auch nicht von schlechten Kindern Eltern ist.


(Direktlink)

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Download: 14-Stündiger Mix der Omen-Closing-Party vom 18.10.1998

Marco Carola, Sven Väth & DJ Hell Live @ Omen Closing Party 1998. 14 Stunden am Stück. Das dürfte dann bisher der längste Mix sein, den Soundcloud hostet. Die 90er voll auf die Zwölf. Und die letzten fünf Stunden vom Väth finde ich sogar heute noch ziemlich geil.


(Direktlink, Direktdownload, via @tanith)

Lückenhafte Tracklist:

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