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Kategorie: Kopfkinomusik

Echodub Podcast 01

Echodub, für mich das Label schlechthin in diesem Jahr, bieten jetzt auch einen regelmäßigen Podcast an. Nummero Uno kommt von DFRNT und hat 30 Minuten, was zugegeben nicht sonderlich viel ist, aber immer noch mehr als nichts.

We’ve been talking about it for ages, we all agreed it’s a good thing to do, but nobody had gotten round to doing one, until now…

Echodub is proud to present the Echodub Podcast 01 – Hosted by DFRNT.

The show is a 30 minute glimpse at some forthcoming Echodub material couple with a few personal choices from the host, and some brief thoughts and info on each track as it happens.

Wer etwas für atmosphärischen Dubstep übrig hat, wird das hier mindestens mögen.

Tracklisting:
01 Egoless – Back Home
02 Absense – Pls Don’t Leave
03 Vandera – India Joya
04 Hesp & Skips – Every Cloud
05 Simple – Lates, Lust and Caked
06 HxdB – Sunburst
07 Akema – Amber
08 Tangka – Salamander (Vishnu Remix)

Anhören auf Podomatic | Direktdownload

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Múm – Sing Along

Ich muss ja zugeben, dass Múm eine Band ist, die bis vor ein paar Tagen völlig an mir vorbei gegangen ist. Man kann nun mal nicht alles haben. Aber: das, was ich dann von denen gehört hatte, hat mich doch dazu gebracht, mal genauer rein zu hören und siehe da: da gibt es einige echte Perlen zu entdecken.

Ausgerechnet dieser Song hier gehört nur bedingt dazu, dafür aber ist das Video ein ziemlicher Kracher weil sehr durchgedreht. Tote, singende Rehe (oder was das ist) bekommt man schließlich nicht in jedem Video zu sehen.


(Direktlink)

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Warp Records special im guardian zum Hören und zum Laden.

We celebrate 20 years of the iconic Sheffield label with co-founder Steve Beckett, recent signing Hudson Mohawke and music from Aphex Twin, LFO and Boards of Canada.

(via swen)

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Remix-LP: Gabriel le Mar – Wize Dubs incl. Remix von uns jetzt auf Thinner

Schönes Ding. Nachdem zu Beginn des Jahres das Album Dubwize von Gabriel le Mar auf Thinner veröffentlicht wurde, gibt es hier jetzt einen 11 Track-Longplayer, der einzig Remixe davon an Board hat. Ich habe Wize Dubs jetzt diverse Male durch gehört und finde die Remixe durch die Reihe weg sehr gelungen. Auch weil sie in der Summe einen durchaus repräsentativen Thinner-Sound widerspiegeln. Unsereins hatte sich der Nummer „Nova Bluez“ angenommen, die Beats gebrochen und alles noch mehr eingedubbt, als das im Original ohnehin schon der Fall war.

featuring contributions from old and new thinner collaborators, „wize dubs“ is a collection of tracks of the album „dubwize“ by gabriel le mar, released january 2009 on thinner and tailored for the dub inspired clubber by combining different playful approaches of dub, framed within the functionality and stringency of techhouse music. this remix album reflects on the story of dubwize from different angles, as for each tune the original songs are deconstructed and mixed differently. overall the collection spans a wide range of moody remixes, from abstract excursions over functional floorkeepers and detached sentiences.

Diesen Longplayer gibt es nicht zum freien Download, er kann dafür aber – auch in Teilen – auf Beatport gekauft werden.

Tracklist:
01.) dubster (octex rmx)
02.) motorace (daniel blomqvist rmx)
03.) nova bluez (das kraftfuttermischwerk rmx)
04.) seasonal dub (p. laoss rmx)
05.) funkstern (max cavalerra rmx)
06.) love dub (echonomist rmx)
07.) nova bluez (subsonic park rmx)
08.) seasonal dub (veer rmx)
09.) time for everything (marko fürstenberg rmx)
10.) dubster (beatless mix)

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Digging

So sehr ich auch davon überzeugt bin, dass es nur noch eine Sache von wenigen Jahren sein kann, bis Vinyl bis auf ganz wenige Ausnahmen endgültig in die ewigen Jagdgründe eingeht, so sehr mag ich die Geschichten rund um die schwarzen Scheiben. Sie haben fast immer was faszinierend Romantisches, auch wegen dieser ganzen Liebhabereien, die sich zwangsläufig entwickeln, wenn man mit Schallplatten zu tun hat. In der Zeit gibt es einen klasse Artikel über Honest Jon’s, die neben einem Label auch immer noch ein Plattenladen sind. Einer, in den man dann geht, wenn man etwas bestimmtes sucht, was man nirgendwo anders gefunden hat. Mit etwas Glück oder mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit wird man dort fündig.

Manchmal musste er sie schulterzuckend auf ein andermal vertrösten: Platten haben ihre eigenen Schicksale, man weiß nie, wohin sie verschwunden sind und wo sie wieder auftauchen. Doch egal, ob das Verlangen enttäuscht oder gestillt wurde, ein paar Tage später standen dieselben Leute wieder vor der Tür, getrieben vom Wunsch nach mehr. So ist die Kundschaft bis heute, das Sammeln ist eine Tätigkeit ohne Abschluss. »Es hat eindeutig etwas Psychosexuelles«, sagt Ainley: Wer einmal Witterung aufgenommen habe, komme nicht mehr davon los.

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Fender Rhodes and Moog light-painted

Ich lasse das ja fast nie unerwähnt, deshalb auch hier noch mal: ich liebe das Fender Rhodes! Hier in Koop mit einem Moog, jeder Menge Licht, Time Lapse-Fotografie, Stop Motion- und Light Paint-Technik. Mehr geht eigentlich nicht.

Und weil ich so bescheiden bin, kann ich sagen: Ja, sowas versüßt mir wirklich den freitäglichen Abend. Ganz wundervoll, das.


(Direktlink, via Create Digital Music)

2 Kommentare

Lichtaktivierte Drum Machine: Drum Buddy

Toll, dieses Dingen. Erinnert stark an die Loch-Rollen, die ein Piano selber spielen lassen oder auch an diese Spieluhren, an den man selber kurbeln muss. Außerdem sieht es auch noch ziemlich fetzig aus, wenn auch ich jetzt nicht unbedingt so ein Teil haben müsste.

Richtig interessant wird die Koppelung mit einem Plattenspieler ab Mitte des Filmchens. Holla, die Feldfee!


(Direktlink, via Glaserei)

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