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Kategorie: Kopfkinomusik

Eine Page für eine Platte: Beastie Boys – “Ill Communication”

Ich zitiere einfach mal den Marc, weil ich mich da jetzt durchklicken werde. Und das kann dauern.

Am kommenden Freitag erscheint die “Ill Communication” (Remastered Edition) der Beastie Boys auf 2 CDs oder Doppel-Vinyl mit insgesamt 32 Tracks.

Und wie es sich inzwischen für die Beastie Beastie Boys gehört, haben sie auch für die “Ill Communication” (Remastered Edition) eine extra Site gelauncht.

Auf der “Ill Communication” Site, die seit wenigen Minuten ist, könnt ihr alle 32 Tracks in voller Länge hören. Und wieder empfehle ich euch, den großartigen “Root Down (Free Zone Mix)” zu hören!

Ebenso bietet die Site neben vier Musikvideos noch 8 Live-Videos von der Tour in Japan, Fotos, das Google-Earth-Spiel “Ill Comm Earth”, einen Audio-Kommentar als Download sowie die Foto-Spielerei “Sabotage Yourself”. Und natürlich könnt ihr die Remastered Edition in verschiedenen Varianten kaufen.

Kurz: Die Beastie Boys haben sich erneut ne’ richtig geile Site für die Promotion gegönnt.

illcommunication.beastieboys.com

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Plattenspieler als Design-Bombe: Thorens TD 309

Die Schweizer Traditionsfirma Thorens bringt im September diesen Jahres mit dem TD 309 einen Plattenspieler auf den Markt, der neben der sowieso excellenten Technologie des Hauses vor allem durch ein exorbitant grandioses Design zu überzeugen versucht. Absoluter Hingucker, der für mich dennoch nicht in Frage kommt, weil er erstens keinen Pitch mitbringt und zweitens mit 1200 EUR nicht meinem Budget entspricht.

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Roots-Mix by DJ Bricklayer

Roots Time, once again.

a dubbed-out classic reggae mix for all those who praise the most high. best enjoyed with a spliff and a soundsystem.

thanks and praise, everytime.

01. super culture intro — dj bricklayer
02. song to jah — unknown
03. place called africa (version 3) — winston prince
04. covetous man — yabba you
05. runnings — delroy wilson
06. mouth murderer dub — lee perry and the upsetters
07. is it because i’m black? — ken boothe
08. i chase the devil — max romeo and the upsetters
09. wop you wah — lee perry and the upsetters
10. tuesday roots — the lions
11. hail rasta brother hail — the ethiopians
12. all night — damian marley and stephen marley
13. banana walk — dub specialist
14. thin man skank — the lions
15. purify your heart — johnny osbourne
16. lazer dub — lee perry and the upsetters
17. soul shakedown party — bob marley and the wailers
18. freedom — roy richards
19. cha cha — mulatu astatke and the heliocentrics
20. do the reggay — toots and the maytals
21. baby dub — lee perry and the upsetters
22. resting place — burning spear
23. let freedom reign — count ossie

Download via subnav
(via deepgoa)

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Thomas Newmans „Any Other Name“ auf einem wundervollen Video

Thomas Newmans „Any Other Name“ war nicht nur Teil des grandiosen Soundtracks zu American Beauty sondern auch mal eine Nummer auf den mittlerweile unzählig erschienenen Café Del Mar Samplern. Offenbar davon inspiriert hat Iv Pavlushin diesen wundervollen Clip unter einer der schönsten Melodien gelegt, die mein Ohr je erreicht haben. Mir ist heute auch aber irgendwie so American Beauty.


(Direktlink)

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The Beatles Illustrated Lyrics komplett auf Flickr

The Beatles Illustrated Lyrics ist ein Buch aus dem Jahre 1969, in dem John Aldridge jede Menge der Beatles Texte in Zeichnungen umgesetzt hat.

The only major collection of illustrated Beatles lyrics in book form, this commemorative edition features autobiographical comments and quotes from the Fab Four, interpretation of the lyrics from 206 songs, lavish, full-color illustrations, and specially commissioned photographs.

Amazon

Prof. Michael Stoll, der sowieso sehr tolle Sachen ins Netz pumpt, hat auch die beiden Ausgaben davon komplett in HD auf Flickr geladen und ich staune doch, wie gut die Beatles Songs aussehen, gerade zu fantastsich.

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Zwei Dubtechnomixe

Hier zwei Shows vom Wochenende, die auf Proton Radio liefen. Sehr geiles Zeug!

Tracklist:
1. Hatikvah – Modern Times [Baalsaal Music]
2. Yagya – Rigning 9 [Sending Orbs]
3. Grit – Contours Of The Cranium [Instabil]
4. Pacou – Multipass [Cache Records]
5. Murmur – Flex [Meanwhile]
6. Petar Dundov – Oasis (Substance & Vainqueur Remix) [Music Man Records]
7. Literon – Permutation One [Frantic Flowers]
8. Madutec – Airspace [Rohs! Records]
9. Havantepe – Suprasternal Notch [Aeronautique]
10. Brendon Moeller – Elixir [Echocord]
11. Dub Taylor – Human Shades 09 [Opossum Recordings]
12. Trentemøller vs. DJ Lab – Rauta (Boys Mix) [Echocord]
13. Marko Fürstenberg – Site 312 [Echocord Colour]
14. Sven Weisemann – Spheric Wave [Meanwhile]

Download: Endwise and k1Lka

Tracklist:
01. Andrea Porcu – Second Wharf (Martin Schulte Remix) [The Studio Stereo]
02. Andrea Porcu – Polluted Sea (Zzzzra Remix) [The Studio Stereo]
03. Dimomib – Eb (Martin Schulte Remix) [Sinergy Networks]
04. Nick Rider – Reverse (Martin Schulte Remix)
05. Martin Schulte – The Return of a Butterfly [Lantern]
06. Dieter Krause – I miss her (Laplaceausoleil Remix) [Sinergy Networks]
07. Eric Delay – Erinnerung01:Die Ueberfliegung des Nordpols
08. Martin Schulte – Seaside [Rednetic Recordings]
09. Organon – Infinite [Silent Season]
10. Martin Schulte – Winter Sun
11. Martin Schulte – Under Rain
12. Till von Sein – Difray [Lantern]
13. Sistagroove – Broken Concept (Hakan Lidbo Remix) [Sinergy Networks]
14. Eric Delay – I do not remember

Download: Martin Schulte
(via Deepgoa)

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Sven Weisemanns Kurz-Doku über den Potsdamer mBEAT Recordstore

Als der Name Weisemann im Jahr 2005 noch weitaus weniger Leuten da draußen geläufig gewesen sein dürfte, hat er für den einzigen Techno-orientierten Recordstore, den Potsdam je hatte, diese kurze Doku hier gemacht. Wahrscheinlich auch deshalb, weil er wohl ursprünglich aus dem Dunstkreis von mBeat kam. Leider existiert dieser Laden nur noch in Form eines Online-Shops, aber das ist immerhin was. Wer also wissen will, wo und in welch charmantem Rahmen man in Potsdam bis zum Jahre 2006 Platten kaufen ging, kann sich das gerne ansehen.

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Die erste Schallplatte, die ich damals überhaupt gekauft hatte, war übrigens RUN DMCs „Tougher Than Leather„. Das war 1991 in Dresden. Ich war mit R. das erste Mal überhaupt ohne die Eltern im Urlaub. Es war großartig, wenn auch eingeengt. R. seine Tante wohnte in einer dieser postkommunistischen Plattenbuden irgendwo am Stadtrand von eben… Dresden. Es hätte weitaus schlimmer kommen können, wie ich heute finde. Der Bruder kaufte damals Westernhagen – er war/ist drei Jahre älter und hatte nie wirklich einen guten Musikgeschmack. Ich glaube, diese Scheibe noch irgendwo zu haben. Habe sie ewig nicht gehört.

Mein zweiter Plattenkauf war allerdings für heute weniger famesicher: Pascal Device. Etwas, wofür man sich heute gerne schämen darf. Aber die lies sich eben viel besser mixen als diese RUN DMC. Damals.

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