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Kategorie: Kopfkinomusik

Kurz-Doku: Ton Steine Scherben

Müsste ein TV-Beitrag aus den 70ern sein, wobei ich mir da nicht ganz sicher bin, finde nichts Genaues.

Ich verstehe sowieso nicht, warum es bis heute nicht gelungen ist, über eine so dermaßen wichtige, wenn nicht die wichtigste deutsche Band überhaupt, eine wirklich umfassende und aussagekräftige Dokumentation zu machen. Eine endgültige. Versuche gab es einige, Material gäbe es sicher genug. Bis das es mal soweit sein wird aber, heißt es warten und sich mit Schnipseln begnügen. Auch wenn diese inhaltlich so dünn sein sollten, wie dieser Beitrag hier es ist.

(Direktlink)

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Planet Boelex & Lisa’s antenna – Little World remastered

Ossi von Softphase schreibt in einer Mail:

Because we appreciate all the feedback from the listeners,
you’ll be the first to know, that we have updated that release as
„remastered edition“. The songs are essentially the same, but the
sound quality have been improved by the artists, with mixing again
the tracks, and carefully finetuning the little details. And as the
icing on the cake, professionally mastered by Christopher Leary.

Remastered edition breathes new life into the old songs,
it sounds more dynamic, soft, deep – all in all, just more pleasant
to the ear. So it’s not a „remix album“, there isn’t even a bonus
track, it’s simply a better sounding edition. So, if you liked
the original release, we’d say the new edition is well worth
downloading again! ;)

Na dann ziehe ich es doch gleich nochmal.

Downloads:

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Dancehall hin, Dancehall her – die neue Nosliw ist die schwächste von ihm bisher, sag‘ ich jetzt mal ganz dreist. Allerdings muss man dazu sagen, dass die Vorläufer die Latte auch sehr weit oben haben liegen lassen.

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Musikproduktion mit bunten, leuchtenden Würfeln

Ich hätte ja nie gedacht, dass ich das mal sagen würde… Blödsinn, ich habe gewusst, dass ich irgendwann einmal sagen müsste: Geh mir weg mit dem neumodernem Schmuh! Ich brauche ein paar Geräte mit so Knöpchen dran, einen Rechner – wenn es geht mit Audiofunktion und eine Midi-Software. Andere brauchen das nicht, die nehmen bunte Blinkwürfel, einen PC und eine Software. Obwohl ich gerade feststelle, dass das soweit von meinem Set-Up nicht weg ist, aber ist ja auch egal. Hier machen die also mit AudioCubes Musik. Echt jetzt. Das sieht gut aus, wäre für mich aber rein gar nichts. Ist ja wie beim Kniffeln.
(Direktlink, via core77)

Ich gehe mal davon aus, dass der Sound in dem Video nach ein paar Sekunden nur bei mir aussetzt. Sollte das nicht so sein, dürfte bewiesen sein, dass das mit dem Musikwürfeln irgendwie unsinnig ist.

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Old school Skinhead Mixtape

„Was Skinheads für Musik hören“, werde ich des öfteren gefragt. Ich meine nicht die sachsen-anhaltinischen Vollpfosten, sondern Skinheads im Sinne von Skinheads – ihr wisst schon. Ab heute würde ich dieses Mixtape empfehlen zu hören, um sich ein Bild davon machen zu können, was Skinheads zumindest mal an Musik mochten. Ich weiß ja: die Zeiten ändern sich.

Das ist die volle Kelle Ska, Rocksteady, Reggae und Dub. Selten schlecht gemixt, nämlich gar nicht, dennoch musikalisch sehr sommerlich.

Tracklist:
– The Skatalites – Coconut Rock
– Augustus Pablo – East Of The River Nile
– Prince Buster – Too Hot
– The Skatalites And Disco Height – Shockers Rock
– Liberation Group – Namibia
– King Tubby – King Tubby Dub
– Barrington Levy – Under Me Sensi
– Tenor Saw – Golden Hen
– Rude Rich & The High Notes – Lion Of Judah (Live)
– Owen & Leon Silvera – Want Me Cock
– Baba Brooks Band – Nuclear Weapon
– Soulmates – Them A Laugh And A Ki Ki
– Sister Nancy – Bam Bam
– Brentford All-Stars – Greedy G
– Lloyd Charmers – In The Spirit
– Silver Stars – Last Call
– Sound Dimension – Granny Scratch Scratch
– X-Terminator – Love Line (Version)

Download via The New Worck: Skinhead – Skinhead Speaks His Mind

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Burial & Four Tet – “Mot” & “Wolf Cub”
Die strengstens limitierte Platte kann man auf Filter27 komplett anhören. Ich finde sie ziemlich geil.

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