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Kategorie: Nur mal so

Friedrichshain: Massengrab mit bis zu 4000 Skeletten auf Baustelle entdeckt

Vielleicht mache ich mir im nächsten Jahr hier mal eine Kategorie für „Interessantes“, die es so noch nicht gibt. Manche Dinge finde ich halt spannend und weiß nicht genau, wo ich die reinpacken soll. So wie das hier. In Berlin Friedrichshain haben sie bei Baumaßnahmen in einem Wohngebiet ein Massengrab mit bis zu 4000 Skeletten gefunden. Die liegen da seit 200 Jahren unter der Erde.

„Vor rund 150 Jahren, als in der Stadt die Cholera wütete, wurden hier die ärmsten der armen Berliner namenlos beigesetzt. Auf dem Armenfriedhof fanden ab 1831 Menschen ihre letzte Ruhe, für die Berlin oder die Kirchengemeinde die Kosten tragen musste.“

Der Friedhof wurde 1879 geschlossen und zum Bau der Auferstehungskirche genutzt. Die Skelette wurden offenbar nie exhumiert. Ich muss da ja ein bisschen an Poltergeist denken.

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Wie eine zerstörte Landkarte aus dem 17. Jahrhundert restauriert wird

In einem Kamin in Schottland haben sie eine Landkarte aus dem 17. Jahrhundert gefunden. Die hat über die Jahre natürlich sehr gelitten und war eigentlich schon bereit für den Müll. Claire Thomson hat sich an der National Library of Scotland dennoch daran gemacht, die Karte zu restaurieren und das ist nicht nur handwerklich verdammt beeindruckend. Da braucht es einiges mehr als nur Fingerspitzengefühl.

What to do with a huge seventeenth century map found up a chimney in the North East of Scotland? A jigsaw of paper, fabric, pictures, text and images which needs to be conserved and presented. Follow the Claire Thomson’s painstaking conservation project at the National Library of Scotland.


(Direktlink)


(Direktlink, via Sploid)

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Nilpferd vs Pick Up

Es ist bekannt, dass Nilpferde alles andere als kuschelige Haustiere sind, dass sie es aber auch mal locker mit einem Pick Up aufnehmen, ist zumindest mir neu. So geschehen im Krüger-Nationalpark.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Fluxkompensator als Ladegerät für die Steckdose

ThinkGeek hat aktuell einen von Back to the Future offiziell lizensierten Ladegerätsteckadapter in Optik eines Fluxkompensators. Das Dingen kommt in eine Steckdose, blinkt munter vor sich hin und lädt eben irgendwelche Endgeräte auf. Geiler Scheiß, den es ohne Adapter wiederum nur für amerikanische Steckdosen zu geben scheint. Aber ein blinkender Fluxkompensator ist da auch schon mal noch einen weiteren Adapter wert. Finde ich. Wahlweise gibt es das Dingen auch fürs Auto.


(via Laughing Squid)

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