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Kategorie: Nur mal so

Skrillex auf dem Burning Man: Auflegen im Sandsturm

Ja, das ist Skrillex. Und ja, auf dem diesjährigen Burning Man. Und ja, das ist ein Sandsturm. Und ich frage mich, was sagt wohl die „Vinyl only“-Fraktion dazu? Das hätte ich mir ja zu gerne mit Schallplatten angesehen. Da hätten wir zwar alle keine Musik, aber ein Teil zumindest jede Menge Spaß gehabt.


(Direktlink, via Say OMG)

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Mit dem Fahrrad auf der Slackline

„Nein!“, denk ich mir, „Macht der nicht! Macht der nicht wirklich!“ Aber Trial-Pro Kenny Belaey zieht durch und fährt mit seinem Rad in den Alpen über eine Slackline. Gesichert natürlich. Aber dennoch… Puh.

Kenny Belaey rides a slackline over a 112m drop in the French Alps at an altitude of 2700m.


(Direktlink, via Like Cool)

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Haus aus Hanf

Dass Hanf sehr vielseitig verwendet werden kann, wusste schon meine Oma zu berichten. Die wusste zwar nicht, dass man das auch rauchen kann, aber immerhin wie man daraus Fasern und Öl macht.

Hier eine Dame, die noch weitergeht und aus Hanf ein Haus bauen möchte. Sehr ambitioniert und im Kleinen schon umgesetzt, ob das auch nachhaltig Bestand haben wird, wird die Zukunft zeigen.

Growing industrial hemp was illegal in the United States after 1970 because the industrial plant and marijuana were considered to be the same, when in fact they are different varieties of Cannabis. In recent years, some states have changed their laws, allowing farmers to start growing industrial hemp, which is used in everything from clothing to nutritional products to building materials. Oregon grower Cliff Thomason says growing and processing hemp was stymied because it was illegal, but now a knowledge base for best uses can grow, along with the plants. View a hemp home constructed using hempcrete, a building material that advocates claim is mold resistant, breathable, and eco-friendly.


(Direktlink, via Devour)

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Pizza Rat

Seit gestern Abend erobert dieser kleine Nager zumindest die us-amerikanischen Teile des Internets. So eine Ratte ist nicht jedermanns Sache, meine auch nur bedingt. Abey hey, die hat Pizza – und Splinter, der auch eine Ratte war, hatte Leonardo, Donatello, Raphael und Michelangelo. Die lebten und wirkten alle zusammen in der Kanalisation New Yorks. Wenn das mal kein Zeichen ist. Cowabunga!


(Direktlink, via BoinBoing)

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Verlosung: Raumfeld Stereo Cubes

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Raumfeld fragte mich vor ein paar Wochen, ob ich denn nicht mal die Stereo Cubes aus ihrem Hause hören wollen würde. Da ich generell Stereo-Sound sehr viel lieber mag als dieses ganze 5.1 Dolby-irgendwas-Gedöns und ich schon lange auf die Kabelei in meiner Küche verzichten wollte, sagte ich da nicht nein, sondern „Natürlich!“ würde ich das wollen.

Jetzt habe ich die gut 3 Wochen lang gehört und bin von dem Sound, die die vermeintlich kleinen Würfel machen, geradezu begeistert.

Ich hatte nach meiner letzten echten Stereo-Anlage kein wirklich gutes Soundsystem mehr. Die Anlage war mir vor längerem schon etwas zu sperrig geworden, die Boxen zu groß. Also versuchte ich mich an 2-3 Übergangslösungen, die eher aus dem Niedrigpreisbereich kamen. Zuerst mit einem Bluetooth-System, bei dem erst irgendwann das Bluetooth nicht mehr funktionieren wollte und später dann der Bass ein merkwürdiges Nebenbrummen von sich gab. Kam wieder weg. Dann versuchte ich es wieder mit Kabel, was okay aber klanglich nicht überzeugend war. Außerdem hing immer irgendwo ein Kabel rum. Nun also per WLAN mit versprochenem ordentlichem Sound. Da Raumfeld im Hause Teufel produziert wird, war ich mir sicher, dass dieses Versprechen auch eingehalten werden würde.

Die Dinger kamen hier an, meine Frau hat sie ausgepackt, aufgestellt, die dafür notwendige App aufs Telefon gezogen und voila… Sie liefen. Per App greift man auf seine Music Library des Phones oder des Tabletts zu, kann Spotify durchschleifen, Tidal oder auch andere Audio-Apps wie Radio.de. Einfache Sache also. Hingestellt, angemacht, fertig.

Etwas komplizierter wurde das allerdings mit meinem Rechner, für den es leider diese App nicht gibt, was meines Erachtens unbedingt nachgeholt werden sollte, da ich eben von diesem keine Musik über die Anlage hören konnte. Entweder bin ich zu blöd, so eine Anlage per WLAN anzusteuern, oder es ist halt so nicht gedacht, was sehr schade wäre. Da ich nun aber schonmal den klaren, druckvollen Sound hier stehen hatte, wollte ich den auch vom Rechner aus hören können – na klar. Also besorgte ich mir bei Teufel noch einen Bluetooth-Adapter, der aus jeder Anlage einen Bluetooth-Empfänger macht und hatte das für mich neue Klangerlebnis auch am Rechner.

Klanglich bringen die Stereo Cubes genau das mit, was man aus dem Hause Teufel halt erwartet. Klang ohne Kompromisse. Klare Höhen, tiefe aber nie dominierende Bässe und eine für die Größe doch immense Lautstärke, die aber immer „ehrlich“ bleibt und mit der ich sauber von der Küche aus auch den Garten mit beschallen kann, was ich seit dem sehr gerne tue. Macht sich per App vom Garten aus ganz besonders gut. Auch dann, wenn die Signalquelle der Rechner ist, der in der Küche steht. Die Lautstärke reguliere ich dann trotzdem am Telefon. Manchmal zum Leidwesen meiner Frau, die dann schon mal ob der akuten Lautstärkezunahme derbe erschrocken in der Küche steht. Hihi. Mehr Sound aus Boxen dieser Größe dürfte fast nicht machbar sein.

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  • Kräftiges HiFi-Streaming-System mit echtem Stereopanorama & 160-Watt-Verstärker
  • Progressives Double-Bass-Reflexsystem und großer Tieftöner für tiefen, präzisen Bass
  • 2-Wege-Koaxial-System + Bi-Amping-Technologie aus dem High-End-Bereich
  • Android-Streaming, iOS-Streaming, Netzwerk-, USB-Speicher, DLNA, UPnP
  • Spielt Spotify Connect, TIDAL, Napster, Internetradio über TuneIN – Bedienung über App
  • Multiroom: gleiche oder unterschiedliche Musik in mehreren Räumen hören
  • Stromsparender und umweltfreundlicher Standby-Betrieb von weniger als 1 Watt

  • (Direktlink)

    Neben dem überzeugenden Sound, den die Cubes von sich geben, sehen die Teile auch noch verdammt gut aus. Zu haben sind sie in schwarz oder weiß, optisch dezent mit Aluminium veredelt. Ein Hingucker, dem man auch gerne noch zuhört. Außerdem lassen sich die Teile mit anderen Produkten aus dem Hause Raumfeld koppeln, so das man dann per App von mir aus das ganze Haus beschallen kann. Gerne auch mit unterschiedlicher Musik, was sich, wie hier, in einem Vierfamilienhaushalt ganz besonders gut macht.

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    Fazit: ein hochwertiges und klanglich gänzlich überzeugendes Stereo-System, das, wenn man es kompakt und ansehnlich mag, jeden Euro wert ist.

    Und ich verlose hier jetzt ein paar der weißen Stereo Cubes. Wer die haben möchte, hinterlässt hier bis zum 26. September 2015, 15:00 Uhr unter Angabe einer gültigen Email-Adresse einen Kommentar. Sollten das mehr als nur einer tun, entscheidet wie immer Random.org darüber, wer sich seinen Herbst und die Tage danach mit diesen Teilen akustisch versüßen kann.

    Der Gewinner wird benachrichtigt. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Viel Glück.

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