Von redditor mogoh.
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Kurze Spielerei von Google zum heutigen Tag der Erde. Einfache Fragen, einfache Antworten – fast wie bei RTL. Immerhin aber bin ich demnach ein Wollhaarmammut und das wusste ich schon immer. Ich wollte ja schon immer mal ein Mammut haben. Keine Ahnung, ob die auch Faultiere und Pandas im Angebot haben.
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In Leipzig habe ich noch nie gespielt. Allerhöchste Zeit also, das mal anzugehen. So mache ich das gemeinsam mit Rudi am Freitag, wo wir dazu eingeladen wurden, ein Geburtstagsständchen für MOTTT.FM vorzutragen, die ihr 7-jähriges Bestehen feiern. Machen wir sehr gern – und zwar gleich vorneweg, da ich eigentlich davon ausging am Samstag danach arbeiten zu müssen, was jetzt nicht der Fall – egal.
Wir eröffnen also einen musikalisch bunten Reigen im Leipziger Elipamanoke. Wer da in der Nähe ist, ist herzlich eingeladen, rum zu kommen und mitzufeiern. Auch klar.
Ein Kommentar
Frangelico. Vor über 300 Jahren von Bruder Angelico erfunden, ist seit jeher viel passiert.
Und manchmal – da ertappt man sich schon selbst bei den kleinen Dingen, die man vielleicht Niemandem erzählen möchte. Und nun…. im Jahre 2015 macht sich der Frangelico Mönch auf den weiten Weg nach Deutschland, um euch eure Geständnisse zu entlocken. Ab dem 09. April stellt Frangelico, der beliebte Haselnusslikör der Nation die Fragen, die sich unser Land in der momentanen Situation wirklich stellen sollte: Hörst du peinliche Songs?
Peinliche Sünden, mhmmm. Sünden schon: Manchmal trinke und rauche ich zuviel. Peinlich sind mir diese „Sünden“ nicht. Eigentlich ist mir wenig wirklich peinlich, sich mal daneben zu benehmen gehört ja schließlich in jeden ordentlichen Lebenslauf.
Mit Musik ist das anders. Ich habe gerade früher öfters mal Musik gehört, die mir ein wenig peinlich war, was ja wiederum auch keine echte Sünde ist, denn peinliche Lieblingssongs hat jeder, möchte ich wetten.
Heute weiß ich, dass ich Carly Rae Jepsens „Call Me Maybe“ oder Taylor Swifts „Shake it off“ für perfekte Popsongs halten kann, ohne diese mögen oder gar regelmäßig hören zu müssen. Damals war das anders. Ich mochte zum Beispiel die alten Udo Lindenberg Platten, die zu jener Zeit alles andere als cool waren, weshalb ich sie auch lieber für mich hörte. Auch Torfrock mochte ich, die aber mit einem bestimmten „Trash-Faktor“ gehört gar nicht so peinlich waren. Heute würde man sagen, ich habe die „ironisch gehört“ – vielleicht war das sogar genau so.
Bei einem meiner Lieblingssong allerdings gibt es kein Vertun, der ist mir auch heute noch ein bisschen peinlich. Paula Abduls „Rush Rush“ nämlich. Dem Song zu Gute haltend könnte ich heute sagen, ich fand den damals nur wegen dem Beatgerüst geil, das wohl auch von der TR-808 kam. Aber das wäre gelogen, denn davon verstand ich damals nämlich noch gar nichts. Wahrscheinlich mochte ich einfach die sanfte Atmosphäre des Songs und diese Geige – Paula Abdul mochte ich sowieso. Wegen Paula Abdul.
Wem es nicht zu peinlich ist, seine peinlichen Lieblingssongs der Öffentlichkeit zu präsentieren, kann jetzt mit ein wenig Glück das Frangelico Shoot-Book gewinnen. Einfach ein Foto mit seinem peinlichen Lieblingssong machen, hier auf das Sündenboard laden und ein wenig aufs Glück hoffen. Bis dahin kann man dann ja Musik hören. Gerne auch welche, die einem nicht peinlich ist.
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Meet Kermit's real life doppelganger! @TODAYshow @TheMuppets #Kermit #Muppets pic.twitter.com/sZo0E9CxPs
— Muppet Central (@MuppetCentral) April 20, 2015
In Costa Rica sie einen Frosch entdeckt, der zwar transparent und damit ein Glasfrosch ist, aber in Farbgebung, Körperlichkeit und gerade um die Augenpartie herum so ziemlich genau so aussieht wie Kermit. Ahhhh! Jetzt lasst sie dort bitte weiter nach Elmo und dem Krümelmonster suchen! So weit weg können die davon ja nicht sein. Und Samson. Vor allem nach Samson!
(Direktlink, via René)
One of the most beloved spices in the world, Cinnamon is actually the dried and curled up inner bark of one of several varietals of trees in the genus Cinnamomum.
(Direktlink, via Devour)
Der 7-jährige Star Wars fan Colin Gilpatric und seine Mutter Peggy haben einen Brief an George Lucas geschrieben und eine Frage gestellt, die Colin offenbar wichtig ist.
My son wrote to LucasFilm about how he wanted to get married but still retain his Jedi status without becoming a Sith.
Lucasfilm ltd. hat geantwortet und gleich noch ein paar Geschenke mitgeschickt.
Hello, Colin,
Thank you so much for writing to us with your question. It sounds like the Force is strong with you, and you are showing great wisdom by asking your question. To be a Jedi is to truly know the value of friendship, of compassion, and of loyalty, and these are values important in a marriage. The Sith think inward, only of themselves. When you find someone that you can connect to in a selfless way, then you are on the path of the light, and the dark side will not take hold of you. With this goodness in your heart, you can be married.
We enclosed a few gifts that we hope you enjoy. Thank you again for writing to us.
May the Force Be With You!
Sincerely,
Your Friends at Lucasfilm
(Direktlink, via Laughing Squid)
Noch schöner als ein WLan-Kabel. Leider wird hieraus nicht ersichtlich, zu welchem Preis die Saiten zu haben sind.

(via Daniel)
Ein Impfgegner, die Bundesregierung und eine seriöse Quellenangabe
Derweil auf Facebook. Der Link zu der „seriösen Quelle“. Realsatire at it’s best.
(via Goldener Aluhut)