Einmal hin, alles drin. Oder so.
SO geht das mit der Gleichberechtigung! pic.twitter.com/gk6CM8srzN
— Bonbon aus Wurst (@EvaMathar) March 5, 2015
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Zum Inhalt springenEinmal hin, alles drin. Oder so.
SO geht das mit der Gleichberechtigung! pic.twitter.com/gk6CM8srzN
— Bonbon aus Wurst (@EvaMathar) March 5, 2015
Kommen wir nun zu etwas ganz anderem: Brotzöpfe flechten. Praktische Anleitung mit bis zu neun Zöpfen aus der Bread Kitchen. Geht sicher auch mit Haaren.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Ohne Scheiß: Ich stelle mir diese Frage schon ziemlich lange, war allerdings bisher auch immer ein wenig zu faul dazu, die Recherche darüber mal gezielt anzustreben. Mein Fehler. Es geht mir dabei auch gar nicht darum, irgendwie dumme Witzchen zu machen, oder Inkonsequenzen aufzeigen zu wollen oder so, sondern schlicht um reines Interesse. Gilt übrigens nicht nur für männliches Sperma, sondern auch für weibliche Körperflüssigkeiten. Ihr wisst schon.
Soeben stolpere ich über ein diesbezügliches Erklärbär-Video von dem „Artgenossen„, der etliche Erklärbärvideos über Veganismus auf seinem YouTube-Channel zusammenträgt. Manche davon sind in der Tat ziemlich gut, konstruktiv und für mich als Nicht-Veganer auch ziemlich lehrreich. Manchmal nervt er auch ein bisschen dolle, aber auch das mag an mir liegen.
Hier erklärt er, wie das wohl so ist mit den Veganern und dem Sperma und überhaupt mit Körperflüssigkeiten. Und er beantwortet tatsächlich meine Frage mit einer Antwort, die für mich Sinn ergibt. Nur das mit dem vermeintlich nicht gegebenen „Dogma“ stellt sich mir mitunter anders da. Vielleicht auch wieder mein Fehler. Trotzdem gut, dass diese Frage mal beantwortet ist.
Und jetzt, wo das endlich für mich geklärt war, wirft die Frau des Hauses ein, dass aus dem Sperma eigentlich neue „mündige Tiere“ entstehen würden, denen man dadurch das künftige Leben verwehrt. Mhmm.
12 KommentareIch weiß selber, dass eine 50-50 Beteiligung nicht immer ganz einfach ist und merke das spätestens bei meinem alljährlichen Adventskalender, bei dem ich schon versuche, das Geschlechterverhältnis so ausgewogen wie möglich zu gestalten, was mir nie gelingt. Zum einen frage ich aufgrund musikalischer Vorlieben schon er 2/3 der Gesamtsumme bei männlichen Musikern an, zum anderen melden sich eben leider auch immer viel zu wenig rück – auch bei den Frauen. So bleiben meistens leider nicht mehr als 3-6 Mixe von Frauen, was ich sehr schade finde, aber auch nicht genau weiß, wie sich das ändern lässt.
Die Gründe für den männlichen Überschuss auf Festival Line Ups sind sicher mannigfaltig, aber in der Summe doch sehr, sehr deutlich. Und irgendwie ist es derbe, das so deutlich visualisiert zu sehen. BR hat sich das mal genauer unter die Lupe genommen und Bands ohne weiblichen Anteilen auf den Plakaten diverser Festivals gelöscht: Männerdomäne Festival – Reine Würstchenparty! Viel bleibt da nicht übrig.

(via Schlecky)
Keine Ahnung, wo genau dieses Video ihren Ursprung hat, aber das sieht nach einer ganz wunderbaren Spielerei aus. Nicht nur für die Kleinen.
6 KommentareEtsy-Userin lyl393 verkauft Ketten aus Acryl mit Adventure Time Motiven. Würde mir wohl eher nicht so stehen, aber vielleicht mag das ja wer.

(via Like Cool)
Grandiose Idee, die Geschichte einer entstehenden Liebe mit nur einer Kameraeinstellung in nur einem Zimmer von oben zu filmen. „Look down on the moments that make a love story.“ Umgesetzt von Jack Tew und Sorcha Anglim.
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Eine wundervolle Werbung für die Liebe, die Ad Council hier für Love has no Labels in Form erst lebendiger und liebender Skelette auf die Straßen bringt.
Subconscious prejudice—called “implicit bias”—has profound implications for how we view and interact with others who are different from us. It can hinder a person’s ability to find a job, secure a loan, rent an apartment, or get a fair trial, perpetuating disparities in American society. The Love Has No Labels campaign challenges us to open our eyes to our bias and prejudice and work to stop it in ourselves, our friends, our families, and our colleagues.
(Direktlink, via TDW)