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Kategorie: Nur mal so
Wow!
This otherworldly, ever-changing landscape is what the Sun looks like up close. ESA’s Solar Orbiter filmed the transition from the Sun’s lower atmosphere to the much hotter outer corona. The hair-like structures are made of charged gas (plasma), following magnetic field lines emerging from the Sun’s interior.
The brightest regions are around one million degrees Celsius, while cooler material looks dark as it absorbs radiation.
This video was recorded on 27 September 2023 by the Extreme Ultraviolet Imager (EUI) instrument on Solar Orbiter. At the time, the spacecraft was at roughly a third of the Earth’s distance from the Sun, heading for a closest approach of 43 million km on 7 October.
On the same day that this video was recorded, NASA’s Parker Solar Probe skimmed just 7.26 million km from the solar surface. Rather than directly imaging the Sun, Parker measures particles and the magnetic field in the Sun’s corona and in the solar wind. This was a perfect opportunity for the two missions to team up, with ESA-led Solar Orbiter’s remote-sensing instruments observing the source region of the solar wind that would subsequently flow past Parker Solar Probe.
Spot the moss, spicules, eruption and rain
Lower left corner: An intriguing feature visible throughout this movie is the bright gas that makes delicate, lace-like patterns across the Sun. This is called coronal ‘moss’. It usually appears around the base of large coronal loops that are too hot or too tenuous to be seen with the chosen instrument settings.
(Direktlink, via Colossal)
Es gab eine Zeit, in der man mit dem Bus von London nach Kalkutta fahren konnte. Das für weniger Geld als man von Paris nach Rom zahlen musste. 1957, die Babyboomer waren noch Teenager und Flower Power war auf dem Vormarsch. Der Doppeldeckerbus von Albert Travel (ursprünglich „Indiaman“ genannt) verließ London und brachte seine Passagiere auf einer Fähre nach Belgien, wo die transkontinentale Fahrt begann. Für eine Hin- und Rückfahrt im Wert von 150 £ hatte jeder Passagier 50 Tage und 20.000 Kilometer lang einen Platz zum Schlafen, Essen, Lesen und Wohnen (alles in einem Bus). Heute so gar nicht mehr vorstellbar. Hier die lesenswerte Story dazu.

(via Messy Nessy)
Wusstet ihr, dass Alligatoren dazu in der Lage sind, über Zäune zu klettern? Nein? Doch. Und dieser hier ist nicht der erste, der das kann. Vielleicht hat er von diesem gelernt.
Ein Kommentar
Wenn sich mal wieder keine Tanzpartnerin finden lässt, der 22 Tonnen schwere Bagger aber Bock hat.
In this episode a man and a 22 ton John Deere excavator dance a dance of discovery, fulfillment, and eventually, the loss that any diesel-based relationship must suffer.
(Direktlink, via Nag on the Lake)
Ein Unbekannter, der sich selber den Namen „Cheeseball Man“ gegeben hat und eine orangefarbene Maske trägt, hat in New York City Flyer aufgehängt, in denen er die Öffentlichkeit dazu einlädt, ihm am Samstag, den 27. April 2024, um 15:00 Uhr im Union Square Park beim Essen eines ganzen Glases Käsebällchen zuzusehen. Und die Menschen sind in Massen gekommen, um genau das zu tun. Kuriose Zeiten, in denen wir da leben.
(via Laughing Squid)
Neulich in London. Shit happens.
There’s currently a fox in london who keeps pooping on this poor guy’s Ferrari 488 gtb.
3 Kommentare
Was ich hier nur für Züge kannte, haben sie in Elantxobe, Spanien, innerstädtisch auch für Busse: Drehscheiben zum Wenden der Fahrzeuge, die zum Umdrehen in kleinen Straßen einfach zu lang sind.
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