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Kategorie: Nur mal so

Schlangenmassage

Ein Zoo in den Philippinen bietet denen seiner Gäste, die sonst schon alles hatten, jetzt eine Schlangenmassage an. Dafür werden einem dann Pythons mit einem Gesamtgewicht von 250 Kilogramm auf den Körper gelegt. Manche von denen sind bis zu fünf Metern lang. Jeder der Pythons ist nach fünf Hühnern zumindest schon mal satt. Die tun nichts, die wollen nur massieren.


(Direktlink, via TDW)

nope

Und Ronny so:

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Since* The Blog

Manchmal sind die guten Ideen so naheliegend, man muss halt nur darauf kommen. Die Macher von Since* The Blog nehmen sich einfach mal den Dingen an, die uns schon seit Jahren begleiten, uns über diese besonders lieb geworden sind, heute zum Alltag gehören oder auch schon wieder in Vergessenheit geraten sind. Da kleben sie dann die Jahreszahl drauf, in den diese Dinge ihren Weg in die Welt nahmen, pack ein paar Fotos und eine kleine Geschichte dazu. „In SINCE* we are interested in the origin of things, because everything around us has a story.“ Abonniert.

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Adidas Stan Smith

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Macintosh I

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Dr. Martens

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Slinky

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Vespa Primavera

(via this isn’t happiness)

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Twitter liebäugelt mit dem Kauf von SoundCloud

Oh. So eine Übernahme gab es ja schon lange nicht mehr. Öh… warte mal. Hatte nicht Facebook erst letztens wen gekauft? Und Google? Warum also nicht auch Twitter. In SoundCloud liegt einiges an Potenzial und vielleicht würden die auch endlich mal eine ordentliche App basteln. Also wenn es wirklich dazu kommen sollte. Gerüchteweise aber ist Twitter tatsächlich daran interessiert, das Berliner Vorzeige-StartUp zu kaufen. Irgendwann bleiben dann eine handvoll Unternehmen übrig, die sich dann alle gegenseitig zu kaufen versuchen. Oder so.

Na dann geht da aber der ©-Wahnsinn los. Darauf wette ich jetzt schon mal einen zweistelligen Betrag, sollte SoundCloud doch 2013 schon wichtigster Stream-Lieferant für den Dienst Twitter Music werden. Doch weil Plattenfirmen protestierten, SoundCloud verfüge über keine Lizenzen, stoppte Twitter den Plan.“

Allerdings wollten sich bisher weder Twitter noch SoundCloud zu den Gerüchten einigen. Die müssen sicher erstmal mit den Plattenfirmen sprechen.

Wäre das der Mega-Exit, auf den Berlin wartet? Wie Re/Code berichtet, überlegt Twitter, die Musikplattform SoundCloud zu kaufen. Entsprechende Informationen gebe es aus dem Umfeld beider Unternehmen, so Re/Code.

Eine Übernahme dürfte den US-Kurznachrichtendienst einigermaßen teuer zu stehen kommen: Seit der letzten Finanzierungsrunde von 60 Millionen US-Dollar im Januar wird das Berliner Startup mit 700 Millionen US-Dollar bewertet.

(via rivva)

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AfD-Plakate auf Pappen von die Linke

Die AfD jammert seit Wochen landauf, landab, dass kaum irgendwo ihre Plakate hängen bleiben würden. Ob dem wirklich so ist, lässt sich schwer beurteilen. Zum einen kann ich mir gut vorstellen, dass die hier und dort gerne entfernt werden. Zum anderen passt nur die Behauptung, dass dem so wäre, auch ganz gut in das „Alle-gegen-uns“-Schema, welches die AfD seit Anbeginn vor sich herschiebt. Ich weiß es also nicht.

Nun hat die Linke in Sachsen Plakate von sich gefunden, die wohl erst verschwunden waren und nun mit dem Konterfei von Herrn Lucke wieder aufgetaucht sind. Sagt die Linke Sachsen. Klar, was da so an Kommentaren reinfährt. „Die Linke hat ihr Logo auf die Plakate der AfD gestencilt!“ oder „Die haben den Lucke doch selber darauf geklebt!“ Die Anhängerschaft der AfD ist sich einig: „So was würde nie wirklich passieren!“ Für sie ist die AfD – wie so oft (wenn nicht gar immer) – völlig unfehlbar. Verblendet sind ja da immer nur die anderen. Man kennt das.

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Schwarzfahrer-Versicherung

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(Foto unter CC von Matthew Black)

Das nenne ich mal innovativ. Im schwedischen Stockholm haben sich einige Leute zu einer Art Versicherung für Schwarzfahrer zusammengeschlossen. Jeder zahlt eine überschaubare Summe in einen gemeinschaftlichen Topf ein, aus dem dann die Strafen jener bezahlt werden, die beim Schwarzfahren erwischt werden.

Meine Monatsmarke kostet über 80 Tacken. Kann das mal jemand für hier initiieren? Ich wäre dabei.

Die schwedische Organisation Planka.nu hat demnach im vergangenen Jahr doppelt so viel eingenommen wie für die Bezahlung der Bußgelder ausgegeben: Knapp 5500 Euro hätte die Schwarzfahrerversicherung pro Monat von ihren Mitgliedern bekommen – knapp elf Euro pro Person. Vor zehn Jahren habe die Gruppe laut dem Zeitungsbericht noch ungefähr 80 Prozent ihrer Mitgliederbeiträge für die Strafen abdrücken müssen.

Auch sonst habe Planka.nu seit der Gründung vor 13 Jahren extrem an Einfluss gewonnen. Außer den ungefähr 500 Mitgliedern habe die Organisation mehrere Tausend andere Nutzer dazu angeregt, im öffentlichen Nahverkehr schwarzzufahren, teilt ein Sprecher der Stockholmer Verkehrsbetriebe laut „NYT“ mit. Ungefähr 15 Millionen Schwarzfahrten habe die schwedische Hauptstadt im vergangenen Jahr verzeichnet, das seien drei Prozent aller Fahrten. Ähnliche Gruppen hätten sich zudem in Göteborg und Oslo gegründet.

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