
(via PopSuite)
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Zum Inhalt springenUnd ich frage mich gerade, wie viele Plattenläden es in Deutschland noch gibt. Also solche, die primär tatsächlich Platten verkaufen. Ob das noch 150 sind?

(via Glaserei)
Was mir früher viel wichtiger gewesen wäre und mir heute irgendwie egal ist: es gibt Staaten in der Welt, die kein Problem darin sehen, den Verkauf von Cannabis zu legalisieren. So, wie jetzt in Uruguay. Wie die amerikanische Drogenpolitik darauf reagieren wird, ist bisher nicht bekannt.
Die Regierung Uruguays plant, den Verkauf von Cannabis in staatliche Obhut zu nehmen und so den Kauf, Besitz, Konsum und auch den Eigenbedarfs-Anbau für Erwachsene komplett zu legalisieren.
Nach Plänen der Links-Regierung unter Jose Mujica hätte hätte der Staat zukünftig das Monopol, Cannabis in an erwachsene, registrierte User zu verkaufen. Woher das Gras käme, wurde bislang nicht erwähnt.
Verteidigungsminister Eleuterio Fernandez Huidobro sagte auf einer Pressekonferenz in Montevideo gegenüber der internationalen Presse, die neue Regelung diene durch das Wegfallen der Gewinne für Dealer sowie durch die Trennung Cannabiskonsumiernder von Usern harter Drogen der Eindämmung und Reduzeirung der Kriminalität im Lande.
Ferner sollten Kiffer/innen , die zu vie Gras kaufen und konsumieren, im Rahmen des geplanten Gesetzes zu Therapien verpflichtet werden, die aus den Steuereinnahmen des Cannabishandels finanziert werden. Das US-amerikanische Internetportal „Toke of The Town“ meldet unter Berufung auf eine Insider-Quelle in Uruguay, ein „kritisches, behandlungsbedürftiges Konsummuster“ läge bei 40 oder mehr Joints pro Woche.
(via Andi)
3 KommentareEine der vielen Sachen, die dieses Internetz so großartig machen. Du kennst Matt Harding nicht? Echt nicht? Dann aber los!
(Direktlink, via Rene)
Kurzes, unspektakuläres Zeitdokument aus dem Westberlin der 80er. Und: den Laden gibt es immer noch.
Eigentlich hiess es MITROPA, aber in irgendeinem obscuren Abmahnverfahren durch die DDR „Volkseigenen Speisewagen Gastronomie Betrieb Oberschöneweide“ o,ä. mussten die ihren schönen Namen hergeben. Danach hiess es „Cafe M.“ Die allererste Besatzung war schon weg, hatten in einer Nacht- und Nebelaktion die Jukebox rausgechleppt und sich durch die Vene gejagt. Jetzt war Erwin der Chef. Dessen Rolle für das überleben der Szene ist noch nicht gewürdigt worden. Denn im Mitropa kriegte nicht nur ich IMMER ein Frühstück, das ich anschreiben lassen konnte. Bier und Schnaps musste jedoch sofort bezahlt werden. Frag Blixa. Erwin hat dafür gesorgt, dass wir nicht nur Zigaretten, Alkohol und zahlreiche andere Gifte verstoffwechselten, sondern das wir ab und an auch was zwischen die Zähne kriegten. Erwin, haste jut gemacht.
Ich hatte nur für ein Wochenende die damals funkelnagelneue Sony Video8 Kamera und habe einfach draufgehalten. so sehen wir Erwin beim Geld zählen, aber auch „Leichenwagen Eddy“ kommt rein und Juri, und Andrea, meine damalige „Feste“ . „Notorische Reflexe“ mit Christoph, Sascha, Ralf, Knut treffen sich, irgendwas zu bekakeln. Leute kommen vorbei. Ach ja, und Nunzio aus „La Familia“ zeigt uns was er am liebsten tut.
(Direktlink, via Westberlin)
(Foto: Wolfgang Krolow, via Westberlin)
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