
(Dan Wiklund, via The foo bar)
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Aus der Kategorie „Was es nicht alles mal gab“. Peter hats gefunden und auch gleich die Recherche-Arbeit übernommen.
Ein KommentarEine Badekarre (engl. Bathing Machine) war eine hölzerne Umkleidekabine auf zwei oder vier Rädern, die ins Wasser gezogen wurde. Sie bot im 18. und 19. Jahrhundert vor allem Frauen die Möglichkeit, sittlich korrekt und ungesehen im offenen Meer zu baden. Zu dieser Zeit galt es als unschicklich und anstößig, wenn eine Dame in Sichtweite von Männern badete, auch wenn die damals übliche Badebekleidung noch sehr viel mehr verhüllte als heute.
Ich lache ja auch gerne über den Ghetto-Slang der Kids am Bahnhof. Das hier scheint ähnlich gelagert.
(Direktlink, via TDW)
Das hier ist die pure Naturromantik. Joel Allen baute für sich und seine Freundin im Jahr 2009 das geheime Baumhaus „HemLoft“ irgendwo versteckt in den Wäldern von Whistler, Kanada, und die beiden verbrachten darin die folgenden Sommer. Nun macht er das Haus öffentlich.
Eigentlich wäre das die bisherige Königin meine Kategorie „Wenn ich nicht hier bin“, aber nur dafür wäre es etwas zu schade.
But ever since Allen went public with his creation in Dwell Magazine, the HemLoft’s future is uncertain — turns out, it was built on Crown land. “If the wrong people find it, they may make me take it down,” Allen said. Until then, he’s welcoming visitors.
(Direktlink, via TDW)