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Kategorie: Nur mal so

arte Tracks mit und über David Lynch

„The weirdest man in American Entertainment“ – diese Auszeichnung (gäbe es sie denn) hätte sich David Lynch redlich verdient. Der Filmemacher, Autor, Fotograf, Maler, Bildhauer und Verfechter kruder Meditationstechniken verkörpert seit über 30 Jahren die dunkle Seite Amerikas. Vom düsteren Frühwerk „Eraserhead“ über „Blue Velvet“, „Twin Peaks“ und „Lost Highway“ bis zu „Mulholland Drive“ – David Lynchs Filme und TV-Serien verweisen wieder und wieder auf die düstere „backside“ der USA, auf eine irre Parallelwelt hinter der perfekten Fassade. In seinen Werken verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und (Alp)Traum.


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Just my daily two cents

Sonys YouTube-Irrsinn geht weiter: Jetzt sperrt das Label Microsoft-Werbeclips | avatter
Die sind einfach nur dämlich. Sagt mir, was ihr wollt. Dämlich!

AES NEWS 2010: ProTools 9 jetzt Software-only! | DAS
Grundsätzlich eine wirkliche Hammer-Neuigkeit, aber wenn die das mit einem Hardware-Dongle verkaufen wollen, können sie auch gerne in die Flut zu Fuß marschieren. Ich hatte mal ein Cubase für den Mac gekauft, für 900 Tacken. Nach einem Jahr dieses Dongle verloren. Steinberg meinte dann „Tja, am Aharsch. Seit dem mache ich alles mit Logic. Hardware-Dongles waren in den 90ern mal das, was man so machte, aber 2010? Aber vielleicht täuscht das Bild ja auch…

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Just my daily two cents

Studie zu Ost und West: Die immer noch geteilte Republik | SpOn
Deutschland ist seit zwanzig Jahren wieder vereinigt – aber zusammengewachsen sind Ost und West noch immer nicht. Nach einer neuen DIW-Studie sind die Einkommensunterschiede in den vergangenen Jahren sogar wieder gewachsen – zu Lasten der Ex-DDR.

25 Most Beautiful and Inspiring iPhone Photos | My Modern Met
Schöne Zusammenstellung. Blöd für Nutzer nur, dass man meistens die App erkennt, mit welchem die Fotos enstanden sind. Egal – sehr charmante Aufnahmen.

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What is Punk?

Auf diese Frage versuchten Ende der Siebziger amerikanische Mainstreammedien eine Antwort zu geben.

Und Renè so: Stammt aus „How to look Punk“ vom Marliz Verlag, hatte ich damals bei Flickr hochgeladen, das ganze Ding: hier.

(File under: This is why Tumblr sucks big time.)

Womit er in diesem konkreten Fall wohl auch gar nicht Unrecht hat.


(via Only the young die young)

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