
(via We Heart It)
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Zum Inhalt springen -->re:strealität 2010 | dragstripGirl: this is heavy
Mir persönlich ist dieses ganze Internet-Meta-Gesabbel grundsätzlich ja total latte. Es geht mir auch ein wenig auf den Saque, wenn ich ehrlich bin. Ich mache den ganzen Quatsch hier, weil ich das kann – rein technisch. Mehr nicht. Dafür, dass das alles so geht, bin ich dankbar, sehr dankbar sogar. Aber es bewegt mich nicht, zu einer sich darauf fokussierenden Konferenz zu gehen. Warum auch? Um die Menschen hinter den CSSten Spiegel ihrer selbst zu sehen? Nee, juckt mich nicht. Und das meine ich nicht mal böse. Ich mag diese Form der Selbstdarstellung seiner selbst ganz gerne, was nicht ausschließt, dass ich schon dem ein oder der anderen schon gerne mal beim Wein gegenüber sitzen wollen würde oder so. Nur: dafür muss ich mir nicht soviel Theoretisches geben. Ich hasse Theorie.
Dennoch glaube ich, dass die re:bublica gut und auch wichtig ist. Und das ist sie auch ohne mich. Saripari packt ihre Eindrücke der diesjährigen in Worte und mit der mir nahen Ambivalenz zum Thema, ist das bisher das Beste, was ich darüber gelesen habe; Punkt.
„Eigentlich müsste die re:publica jedem, der einen Twitteraccount besitzt und weiß, was RSS ist und mehr als eine Stunde am Tag im Internet verbringt verbieten, ein Ticket zu kaufen- und stattdessen versuchen, Menschen einzuladen, die nicht wissen, was sichere Browser sind, wie Blogs funktionieren, dass nicht jeder, der im Internet Freunde findet auch ein verpickelter Psychopath ist, und so weiter. Das sind die Menschen, die das hören müssen.“
Abandoned fire station and medical school | English Russia
Großartige Fotostrecke einer verlassenen Feuerwehrbasis in Russland. Ich hätte da übrigens noch die Adresse eine verlassenen Hautklinik im Süden Berlins, in der bisher noch keiner war und in die ich mich alleine nicht rein traue. Wer mitkommen würde: Mail und so.
Man kennt das ja: immer, wenn etwas gesellschaftliches Interesse weckt, setzen sich irgendwelche klugen Köpfe zusammen und sehen es als ihre Berufung der Welt zu erklären, worum es da eigentlich geht. So auch hier in einem kopierten Fanzine, schätzungsweise aus den frühen 80ern, in dem erklärt wird, was man als junger Mensch tun muss, um als Punk durch zu gehen.
Hier nur die Frontseite, das komplette pdf hier zum Download.

(via this isn’t happiness)
Dieses beeindruckende Video von Victor Huang zeigt, wie ihm beim Tauchen vor Neuseeland ein Kraken seine Kamera entreißt und mit dieser zu fliehen versucht. Die Kamera bleibt währenddessen im Aufnahmemodus und zeigt letztendlich, wie es Huang nach einem Kampf gelingt, seine Kamera zurück zu erobern. Krasse Aufnahmen.
(Direktlink, via The Daily What)
Herbie Hancock Demostrates the Fender Rhodes piano | Pathway To Unknown Worlds
Wenn Herbie Hancock das Fender Rhodes spielt, ist es bei mir vorbei mit jeglicher Zurückhaltung. Da wächst zusammen, was zusammengehört, um mal wen zu zitieren. Mit Download und Ads aus jener Zeit.
Mehr iss nicht heute. Ich weiß ja auch nicht, was gerade los ist. Offenbar so gar nichts…
Einen Kommentar hinterlassenJourneys to the International Space Station | The Big Picture
Und wenn es das Letzte wäre, was ich tue…
THE WILD LIFE AND UNTIMELY DEATH OF THE REGGAE LEGEND PETER TOSH | The Selvedge Yard
Peter Tosh in Bildern.
Noch ein Plattenspieler zum Mitnehmen. Passt, anders als die Platten, in jede Handtasche. Frage mich gerade, ob so etwas tatsächlich nachweisbar gekauft wird.

(via The Daily What)
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