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Kategorie: Nur mal so

Just my daily two cents

Veolia Environment Wildlife Photographer of the Year | National History Museum
Im NHC startet Morgen die Ausstellung der Bilder zum Veolia Environment Wildlife Photographer of the Year 09. Einige davon sind schon mal online. Und seht euch unbedingt diesen Löwen an. Sofort! Sofort würde ich mir den ins Wohnzimmer hängen.

Ionz | iGNANT
„Bei Ionz hat man die Möglichkeit Angaben über sein bevorzugtes Fortbewegungsmittel, Tier, Mahlzeit usw. zu machen, woraus sie dann eine Grafik wie oben im Bild erstellen. Nette Idee!“

Ich finde diese Sache da ja auch ganz nett, aber ich verstehe das nicht so richtig. Ihr sicher schon, ihr seid ja nicht doof.

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Just my daily two cents

Love Lost von Paul Barbera | Jeriko
Ein durch und durch wunderbares Konzept mit ganz wundervollen Fotografien. Hätte eigentlich gestern hier schon stehen müssen, kam aber etwas später. Egal. Das müsst ihr gesehen haben!

Fotografie | Brain Gaberman
Gaberman macht sehr schöne Fotos von Menschen, die eine Affinität zu Skateboards haben. Diese Bilder hauen richtig rein, wenn auch seine anderen Arbeiten dem in nichts nachstehen. Aber Menschen auf Boards… Ihr wisst schon.

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Gnihihi: „We Are All Connected“ – Der totale Auto-Tune™ Overload

Hier einige Leute, die durchaus wichtige Dinge zum Thema Universum und so zu sagen haben. Besser eher: zu sagen hatten, denn mittels Auto-Tune™ singen sie ihre Reden jetzt, was Psalm-artige Züge trägt und auch sehr lustig klingt.

Ich mochte diesen furchtbar klingenden Effekt nie sonderlich gerne, auch weil alles was man da durch jagt, ekelhaft weichgespült klingt. So wie das hier. Ich kann Klängen dieser Art einfach keine ernst zunehmenden Botschaften abnehmen. Wer jetzt Parallelen zum US-Mainstream-Hip Hop ausmacht: an mir liegt es nicht.

Idee und Umsetzung sind dennoch sehr gelungen und wer dieses furchtbare Gegicker dennoch als mp3 haben muss, kann es hier laden.

„We Are All Connected“ was made from sampling Carl Sagan’s Cosmos, The History Channel’s Universe series, Richard Feynman’s 1983 interviews, Neil deGrasse Tyson’s cosmic sermon, and Bill Nye’s Eyes of Nye Series, plus added visuals from The Elegant Universe (NOVA), Stephen Hawking’s Universe, Cosmos, the Powers of 10, and more. It is a tribute to great minds of science, intended to spread scientific knowledge and philosophy through the medium of music.


(Direktlink, via The Daily What)

Ein Kommentar

Manchmal trage ich Kopfhörer um Musik damit zu hören. Viel häufiger aber trage ich Kopfhörer um das Gequatsche der anderen in den Mutantenschaukeln da draußen nicht ertragen zu müssen, glaube ich gerade festzustellen. Die Musik ist dann primär ein netter Nebeneffekt nicht aber hauptsächlicher Beweggrund. Ich höre verhältnismäßig viel Musik. Vielleicht auch gerade deshalb weil ich viel Bus und so fahre.

2 Kommentare

Just my daily two cents

Jack Wolfskin | Bemme51
Ich sage ja schon lange, dass Wolfskin heute mehr Mode-Schnickes für Leute ist, die sich über Pseudo-Öko-Labels als Alternative definieren, und weniger eine wirklich gute Outdoor-Klamotte der ersten Wahl.

Bemme hat da auch so seine Sorgen mit der Marke. Und es wurde Zeit, dass das mal jemand ausspricht.

Musik-Doku: Temporary Slaraffenland | vimeo
Frag mich mal einer warum ich diesen Film jetzt schon seit 30 Minuten anschaue – ich weiß es nicht. Er hat sowas nordisch Optimistisches, irgendwie. Keine Ahnung, ich schaue einfach gerne zu und lausche der Musik.

„The bar was incredible from the outside—the Jernbanecafeen, a relic of the bygone 20th century, a cheap concert venue with dying Danish melodies played live. The perfect way to end our musical day, in warm surroundings and on the last leg of a well-planned day trip. We went in first to stall the meager crowd, allowing the local singer the ten-minute break that he needed, and the tension was palpable. Aarhus, Denmark’s second city, had just had its local soccer team slapped around, and five unfortunate young fans took refuge in the cafe to drown their sorrows in alcohol and angry songs. The fight happened not far away and the musicians didn’t get too involved, but the wrathful hymns stayed shattered behind the choir of our five Danish musicians and their guests. Just one hitch, then the day ended in a soft landing : the 10th song completed and filed away in an environment of quintessentially Scandinavian mellowness.“

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