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Kategorie: Nur mal so

Der Schlüssel zum Kind ist die Beobachtung.
[File under: Dinge, die jeder wissen sollte, die man aber trotzdem mal sagen kann.]

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War heute vielleicht Internationaler Tag des Nichtbloggens und ich habe es einfach nicht mitbekommen? Sommerloch müsste ja rum sein, eigentlich.

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Es kann nicht reichen, dass Politiker gerade den Erstwählern den Sinn des Wählens damit erklären wollen, dass sie primär zur Wahl gehen sollten, um die Rechtsaußen-Parteien zu schwächen. Das ist nicht nur zu einfach, das ist sogar etwas dumm, wenn man mich fragt. Da könnten die denen sogar noch für ihre Existens danken, weil das ihnen die Möglichkeit gibt, dem Jungwähler zu erklären, warum der wählen gehen soll. Was nämlich würden die denen wohl sagen, wenn sie dieses billig benutzbare Alibi nicht hätten? Ich glaube, dass will ich gar nicht so genau wissen.

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Alte Männer mit Gehstöcken, die ihnen offenbar das Laufen erleichtern sollen, neigen häufig dazu, Menschen, mit denen sie sprechen wollen, einfach mit diesen Knüppeln anzustossen. Meistens tun sie es dann gegen die Beine derer, die sie sich als Gesprächspartner auserkoren haben. Ich empfinde das als dreist bis respektlos und frage mich ernsthaft, wie sie wohl reagieren würden, wenn andere, um ein Gespräch bittend, ihnen mit den Füßen in ihre Gehhilfen treten würden.

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Draußen krakelen weit oben die Gänse, die verpissen sich langsam in den Süden, glaube ich. Die machen es richtig.

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Manche Tage fühlen sich einfach nicht gut an. Meistens jene, an denen man mit diesem Gefühl nicht alleine ist.

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Ich gehe davon aus, dass diese gelb-blaue Partei ursprünglich in Springfield gegründet wurde. Und wer auch immer die hierher importiert hat, es muß sich dabei um ein tragisches Missverständnis handeln.

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Seine Eltern kann man sich nicht aussuchen, was jetzt konkret in meinem Fall nicht so ein Problem darstellt, dummerweise aber kann man sich den musikalischen Geschmack der Eltern ebenso wenig aussuchen, selbst dann nicht, wenn die sich für Ich&Ich entscheiden. Und das ist echt hart.

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Michael Moores Film „Slacker Uprising“ kostenlos zum Download

Zumindest, wenn man über eine amerikanische oder kanadische E-Mail-Adresse verfügt, weiß die taz. Allerdings dürfte es nicht lange dauern, bis man auch ohne diese an den Film kommt.

Der „Road-Movie“ soll so viele Leute wie möglich zu den Wahlurnen treiben. Damit auf George W. Bush nicht John „McSame“ folgt, sondern Barack Obama. Die Dokumentation beruht auf Moores Tour aus dem Jahr 2004, als er während des Präsidentschaftswahlkampes oft vor 10.000 Leuten seine Attacken auf das rechte Amerika ritt. Der demokratische Kandidat John Kerry brachte damals gerade ein paar hundert in seine Versammlungen. Der Ausgang ist bekannt.
taz

Wer nicht als Europäer bzw. Nichtamerikaner erkannt wird, kann sich den Film auf slackeruprising.com laden.

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