Hab mir eben schwer den Bauch halten müssen bei dem Film von Rémi Gaillard und mir überlegt, ob ich am Sonntag nicht auch mal in so ein Kostüm steigen sollte, um die Mitmenschen zu beglücken. Auch der Soundtrack dazu könnte ein besserer nicht sein.
DDR-Musikexperte Albin Wurster offenbar fand die damals nicht ganz so super, scheint mir. Harhar.
(Direkt: Anglo-amerikanisches Idiom)
„Schwererziehbar“ ist auch so eine Begrifflichkeit, die ich nicht so ganz fassen kann. Hätte man nicht erfinden müssen, glaube ich.
5 KommentareKann mal bitte jemand die verdammte Heizung da draußen anmachen?
Einen Kommentar hinterlassenJetzt geht er aber ab wie eine Rakete, der Lafontaine. Und ohne das mal in irgendeiner Form hier werten zu wollen, was er so sagt, stellt sich mir ernsthaft die Frage, ob der das auch wirklich so meint, was er da sagt. Ich meine, so ganz frei vom, für ihn, existenzsichernden Stimmenfang.
3 KommentareUnd selbst wenn der Kreidler die 70200 Zitate so benutzt hätte, dass diese auch als solche erkennbar gewesen wären, hätten die jedes der Formulare anständig und gewissenhaft bearbeitet. Und hätte es auch 5000 Überstunden gekostet. Die hätten das getan – ganz ohne Getue. So sind die da halt bei der GEMA. Blöße geben kennen die nicht.
2 KommentareEigentlich wäre ich heute gerne nach Berlin gefahren, nur ich habe bis eben gearbeitet und hätte einen langen Weg vor mir gehabt. Hin- und Rück. Nun hat es nicht mal für´s Waschhaus gereicht, wo ich auch gerne heute noch hingegangen wäre. Blöd irgendwie, wenn man erst mal die 30 genommen hat.
9 KommentareUnd nur weil alle anderen immer ihre Blogurtstage feiern, heißt das ja nicht zwangsläufig, dass ich das auch machen würde. Ich weiße deshalb ganz bewusst nicht darauf hin, dass ich den Quatsch hier seit nunmehr genau drei Jahren mache. Und auch nicht, dass ich das damals eigentlich noch woanders gemacht hatte. Nee, sowas gehört sich einfach nicht. Das ist wie bei der Tante anrufen, ihr sagend, dass man heute Geburtstag hat. Nein, mach ich nicht.
Nur soviel: Spass macht das Perlen sammeln, um die dann hier in mein weltbestes Schatzkästchen zu packen, immer noch. Sehr sogar. Ganz so, wie damals im Garten der Eltern. Ich hatte das Schatzkästchen dann dort vergraben. Nur, dass ich dieses wohl nie wieder finden werde – ganz anders als das jetzige hier.
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