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Kategorie: Nur mal so

Wellenwolken

Genauer: Kelvin-Helmholtz-Wolken.

Wenn Warmluft auf Kaltluft aufgleitet, bewegen sich die verschieden warmen und unterschiedlich dichten Luftschichten anfangs mit konstanter Geschwindigkeit gegeneinander. Wird diese Grenzfläche durch vertikale Windscherungen (zum Beispiel durch Hebung an einem Berg) gestört, wird der Strömungsverlauf instabil und wellenförmig. Durch die Windscherung werden die Wellenberge und -Täler gegeneinander versetzt, wodurch die Grenzfläche die Form einer brechenden Welle annimmt. Letztendlich sind die Kelvin-Helmholtz-Wellen also ein Zeichen dafür, dass sich die verschiedenen Luftmassen allmählich vermischen.


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Königskobras, die mit Zügen fahren

Mal ganz am Rande: Forschende in Indien haben festgestellt, dass es vermehrt dazu kommt, dass Schlangen im Land mit den Zügen fahren, was die ohnehin gefährdeten Arten weiter bedroht.

Laut den Modellen müsste die Königskobra-Art am ehesten im Landesinneren von Goa, vorwiegend in Waldgebieten und in der Nähe von Flüssen und Bächen anzutreffen sein. Die Fundorte in der Nähe der Bahnanlagen seien den Angaben zufolge deutlich weniger geeignet für die Art, weil sie typischerweise trockener seien, weniger Beutetiere und weniger Vegetation als Deckung böten.

(Foto: antriksh)
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Mit KI durch den einst größten Slum Europas: Das Hamburger Gängeviertel

Es ist nicht alles schlecht an diesem KI-Zeug, hier bringt sie Leben in den einst größten Slum Europas: Das Hamburger Gängeviertel und das ist mindestens milde interessant.

Dunkle Kneipen, enge Twieten und ein Alltag am Existenzminimum: Bis ins späte 19. Jahrhundert prägten die Hamburger Gängeviertel das Stadtbild. Von dieser Enge ist heute kaum noch etwas zu sehen – bis jetzt. Mit moderner KI‑Zeitreise-Technologie lässt das Hamburg Journal historische Fotografien neu aufleben. Die animierten Bilder zeigen, wie Menschen in der Neustadt ums Überleben kämpften und welche Katastrophe das Ende dieser einzigartigen Viertel einleitete.


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Eine funktionierende LEGO-Schreibmaschine

Koenkun Bricks zeigt, wie er aus LEGO-Steinen eine voll funktionsfähige Schreibmaschine gebaut hat, nachdem er festgestellt hatte, dass die originale LEGO-Schreibmaschine keine Wörter ausgab. Nach zahlreichen Versuchen und dem Ausleihen von Teilen des Originals gelang es seiner Version der LEGO-Schreibmaschine schließlich, Wörter auf das LEGO-„Papier“ zu schreiben.

Lego once released a typewriter set but it only mimicked the functions of a typewriter, since then I have always wondered if you could build a working typewriter only using LEGO bricks so today I’m trying to do just that.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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