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Kategorie: Nur mal so

Wie Kliffhonigbienen sich vor Hornissen schützen

Kliffhonigbienen, die größte Honigbienenart der Welt, bauen ihre Nester unter Überhängen an den südwestlichen Wänden senkrechter Klippen im Himalaya. Einige Kolonien umfassen über zwei Millionen Bienen.

Da es keine Wände oder Deckung gibt, bilden die Bienen einen mehrere Reihen tiefen Schutzschild über die gesamte Oberfläche des Nestes. Nähert sich eine Hornisse, heben die Wächterbienen drohend ihren Hinterleib. Der Alarm breitet sich im ganzen Volk aus und erzeugt eine synchronisierte Welle, die es der Hornisse erschwert, einzelne Bienen anzugreifen. Diese koordinierte Verteidigung hält den Räuber vom Angriff ab.


(Direktlink, via The Kid Should See This)

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Hund holt Fußball

Mal wieder. Guter Junge.

„The puppy enters the field of play at about 8 minutes into the first half and is taken out by the Palestinian player Maximiliano Salas, Curico Unido playing locally in his stadium loses the game 1-0 on Date 14 of the championship Soccer professional of the Chilean league.“


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Schmetterlingsflügeltransplantation

Ich hatte keine Ahnung, dass das möglich ist, aber Mitarbeitende des Sweetbriar Nature Center haben einen gebrochenen Schmetterlingsflügel gegen einen neuen ausgetauscht – und das funktioniert wohl. Dabei muss ich daran denken, wie das wohl in der Werkstatt der Schmetterlinge aufgenommen worden wäre.

An injured monarch butterfly was given a second chance at life after undergoing a delicate wing transplant at a Long Island wildlife rehabilitation center.


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Einer, der mit einem Faltboot von Deutschland nach Australien fuhr

(Karte: IrønieCC BY-SA 3.0)

Heute lernte ich, dass Oskar Speck nach der Wirtschaftskrise im Mai 1932 in Ulm mit seinem faltbaren Kajak in die Donau stieg, um in einer Kupfermine auf Zypern zu arbeiten. An der bulgarisch-jugoslawischen Grenze entschied er sich, in den wilderen Vardar umzusetzen, der mit dem Faltboot bislang noch nicht befahren worden war. Bis er die Stadt Veles in Mazedonien erreichte, waren die Hälfte der Spanten seines Kajaks gebrochen, die aus Eschenholz gefertigt waren. Und dann ist er mit Pausen einfach mal 50.000 Kilometer bis nach Australien gepaddelt, wo er ihm Jahr 1937 anlandete.

Nach Ankunft in der Ägäis fuhr er an der anatolischen Küste entlang bis nach Syrien, transportierte sein Faltboot auf dem Landweg nach Maskanah am Euphrat und setzte seine Fahrt von dort durch den Persischen Golf und entlang der Küsten von Indien, Malaya, Java und Bali nach Australien fort. Seine Anlandung fand am Strand der Insel Saibai statt, die sich in der Torres-Straße etwa 100 Kilometer nördlich der Thursday Island befindet. Beide Territorien gehören geografisch zur nördlichsten Gemeinde Australiens, Torres Shire. Er erreichte Thursday Island im September 1939. Kurz zuvor war, ohne dass Speck schon davon erfahren hatte, der Zweite Weltkrieg ausgebrochen. Daher wurde er unmittelbar nach seiner Ankunft verhaftet und als feindlicher Ausländer bis 1945 in Tatura, Victoria, interniert.

Nach Kriegsende baute er sich in Australien eine Existenz als Opalhändler auf.

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Das erste nicht-generative KI-Modell ist sehr analog

Prompt-Brush 1.0 ist ein Projekt des Grafikdesigners Pablo Delcan, das das wachsende Feld KI-generierter Kunst persifliert. Was er als „das erste nicht-KI-generative Kunstmodell“ bezeichnete, lud Delcan die Öffentlichkeit ein, Textansagen, wie einen Prompt einzureichen, die er dann manuell mit Pinsel und schwarzer Tinte illustrierte. Das Ergebnis ist als Buch erhältlich. Tolle Idee.

In response to the rise of AI-generated art, designer Pablo Delcan takes a human-centered approach in this interpretive, illustrative collection of humorous, poignant, and universal ideas based on text prompts from the public.


(Direktlink, via swissmiss)

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