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Kategorie: Nur mal so
Ich weiß, dass AKAI irgendwann mal HiFi-Komponenten baute. So Tonbänder und Tapedecks. Ich persönlich hatte nur mit den Samplern des Herstellers zu tun. Dafür davon allerdings ziemlich intensiv. Heute ist die Marke nicht mehr sonderlich geläufig. Bisschen Unterhaltungselektronikgeschichte.
From reel-to-reel tape recorders and groundbreaking VCRs to a global licensing web, AKAI’s story is one of innovation, collapse, and rebranding. This video explores the rise of a Japanese electronics icon, the creation of AKAI Professional, the brand’s fall in the late 1990s, and how the name lives on today across various markets.
(Direktlink, via Zwentner)
Neulich in Russland. Da hätte der TÜV sicher seine Freude dran.
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Wir kennen es alle, das Döner-Logo. Auf den Papiertaschen des Fast-Food-Highlights, auf T-Shirts, auf Socken und auf Badelatschen. Bisher war nie klar, wer genau es entworfen hat. Aylin Doğan hat sich mit ihrem Team auf die Suche gemacht, um genau das herauszufinden. Dabei ist eine sechsteilige Podcast-Serie entstanden: Döner Papers. Nach drei Jahren der Recherche wird das Rätsel tatsächlich gelöst.
4 KommentareIm ARD-Podcast „Döner Papers“ wird akribisch der Verbreitung des Dönerlogos und seiner Entstehung nachgegangen. So schaffen es Podcast-Host Aylin Doğan und ihr Team, die Entstehungszeit des Logos auf die Jahre 1984 bis 1991 einzugrenzen und finden eine Grafik-Vorlage aus den 80er-Jahren, die als Vorbild für das Logo gedient hat. Nach drei Jahren Recherche konnten sie so die Person dahinter identifizieren.
Die Vorstellung, dass dem so sein könnte, amüsiert mich ein wenig.
Einen Kommentar hinterlassenIn Nahaufnahme. Hat was ASMR-artiges, wie ich finde. Aber bitte keine Kerne mitsnacken lassen, die sind nicht gut.
(Direktlink, via BoingBoing)
