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Kategorie: Nur mal so

„Anstößige“ Graffiti für die Tour de France entfernen

Diese Gentlemen hier sind morgens vor jeder Tour de France-Etappe auf der jeweiligen Strecke unterwegs, um Graffiti von den Straßen zu entfernen, die später bei den Helikopter-Aufnahmen nicht im TV auftauchen sollen. Genau genommen übermalen sie dafür jede Menge Pimmel-„Kunstwerke“. Hat halt jeder so seinen Job, ich kann mir schlechtere vorstellen.


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Eintauchender Kurzfilm: Escape

Die Profi-Klippenspringerin Laura Marino nimmt uns mit auf ein Abenteuer, für das sie von einer Brücke in Paris springt und an einem anderen Ort unter Wasser landet. In Escape besucht sie Schiffswracks, ein versunkenes Dorf und andere uns verborgende Orte. Der Film wurde von Marino und Mathieu Brulard geschrieben, gedreht, produziert, geschnitten und komplett mit GoPro-Actionkameras gedreht.


(Direktlink, via The Awesomer)

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Trippy New Year! [30 Mins of Surreal AI]

Für viele sind derartige Experimente am Ende reiner Datenmüll, der das Internet verstopft und das kann auch gut so sein. Weil wirklich brauchen tut das wohl kaum einer. Schon gar nicht in der Quantität. Dennoch komme ich manchmal nicht umhin, mir so etwas anzusehen. Nicht weil das große Kunst wäre oder so, aber ich kann mir sehr gut vorstellen, das es durchaus als Inspiration für alles Mögliche taugt. Und „trippy“ trifft es mitunter nun wirklich mal richtig gut.


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Wie man eine Truhe ohne Schrauben und Nägel macht

SWR Handwerkskunst zu Gast bei dem Tischlermeister Klaus Johann Kennfus in der Eifel. Dort zeigt er wie er eine Truhe ohne Schrauben und Nägel macht. Ein Herz fürs Handwerk.

In seiner Werkstatt fertigt er deshalb auch heute noch ab und zu Möbelstücke an, bei denen er keine Schrauben und keine Nägel verwendet. Eine Truhe aus Eichenholz aus dem eigenen Wald ist sein neues Projekt. Klaus Johann setzt beim Bau auf traditionelle Holzverarbeitung.

Alte Verbindungstechniken wie die Schwalbenschwanz-Verbindung sind besonders haltbar. Sie erfordern aber auch ein hohes Maß an handwerklichen Fähigkeiten. Für den Bau der Truhe verwendet der Tischler traditionelle Werkzeuge wie Handsäge, Stechbeitel und Holzhammer. Den gerundeten Deckel bearbeitet der mit Schiffshobel und Ziehklinge. Die Front wird mit Schnitzarbeiten verziert.


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