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Kategorie: Visuelles

No Tech-Zone

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Die Macher vom Cash Studio sind durch San Francisco gezogen und haben an öffentlichen Plätzen und in Parks Schilder aufgehangen, die die Nutzung von digitalen Geräten verbietet. Wirklich gestört hat sich daran offenbar niemand.

We designed and installed ‘No-Tech Zone’ signs in parks across San Francisco, encouraging people to question the role technology plays in our lives and environment.

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Kaufen kann man die Teile auch. Zumindest 100 Stück davon.

https://vimeo.com/141369561
(Direktlink, via this isn’t happiness)

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Video: Hamburg im Jahre 1928

Ich mag solche Aufnahmen sehr. Auch dann, wenn sie wie in diesem Fall aus Städten kommen, in denen ich gar nicht so häufig zu Besuch bin. Allerdings ist mir da bspw. Hamburg näher als München.

Dieser Film wurde damals als Werbung für die Stadtreinigung produziert. „Im Fokus des Filmes stehen die damals wohl gerade neu eingeführten Wagen der Müllabfuhr.“

So sahen #Hamburg und die #Müllabfuhr Ende der 20er aus: Ein Stummfilm aus dem Jahr 1928!

Posted by Stadtreinigung Hamburg on Dienstag, 29. September 2015

(via Urbanshit)

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Wo Flüchtlingskinder auf ihren Wegen schlafen

Meine Kleine ist jetzt sieben. Viele der von Magnus Wennman (Instagram, Twitter, Facebook) im letzten Jahr fotografierten Kinder sind jünger. Er hat sie auf ihren mitunter beschwerlichen Wegen fotografiert. Irgendwann, irgendwo zwischen dem Tag ihrer Flucht und dem Ende derselbigen, das es nicht nur für diese irgendwann aber hoffentlich alsbald geben wird. Denn es sind weiterhin jeden Tag an allen diesen Orten Kinder unterwegs, die nicht nur einen Platz zum Schlafen brauchen. Und den nicht auf irgendeinem Bordstein, nicht irgendwo auf der Straße, nicht irgendwo im Wald.

Für Aftonbladet hat er die Geschichten aufgeschrieben: Where the children sleep. Eher nicht die Geschichten der Bilder, eher die Geschichten all dieser Kinder.

Magnus Wennman, winner of two World Press Photo Awards and fourfold winner of Sweden’s Photographer of the Year Award, has met refugees in countless refugee camps and on their journeys through Europe this year. The story of when the night comes is a living narrative with no given ending.

Der Instagram-Account von Magnus Wennman zeigt, dass er des Öf­te­ren dort fotografiert, wo das gesellschaftliche Auge ganz gerne wegzugucken pflegt.
(via Johnny)

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Wetter in einer Box

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Ken Kawamoto hat mit Tempescope eine kleine transparente Box entwickelt, die im Inneren die vorhergesagten klimatischen Bedingungen der echten Welt erzeugt. Ist also vorhergesagt, dass es Regen geben wird, erzeugt Tempescope Regen, bei Nebel Nebel und wenn es draußen gewittern soll, blitzt es in dieser kleinen Kiste. Nur Sonne fehlt weitestgehend. Also eher was für die Herbstliebhaber, zu denen ich mich nun so gar nicht zählen würde.

Kawamoto stellt Tempescope hier Open Source zur Verfügung, die Indiegogo-Kampagne, um das Dingen in die Stuben dieser Welt zu bringen, startet diese Woche.


(Direktlink, via BoingBoing)

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