Ein Handwerk, von dem ich bisher nur wenig bis gar nichts gehört habe. Das Handwerk von Andrew Hibbs.
The craft of neon sign bending is an uncommon art. Passed down through the generations, Andrew Hibbs represents what is means to make a living out of bending light.
Im Rahmen der Ruhr Triennale hat das Atelier Van Lieshout eine Installation mit dem Namen „The Good, the Bad and the Ugly“ vor die Jahrhunderthalle gebaut. Dabei ist z.B. ein begehbares Arschloch inklusive Darm. Außerdem wurden Bungalowähnliche Behausungen gebaut. So wie diese hier unten. Sie trägt den Namen „Domestikator“ und sieht irgendwie ganz besonders schön aus.
„The Good, the Bad and the Ugly“ ist die größte Installation, die bisher von Atelier Van Lieshout realisiert wurde. Im Zentrum steht eine Gebäudeskulptur, das „Refektorium“, Spielort der Ruhrtriennale, wo u.a. die Werkstattgespräche stattfinden. Umgeben ist das „Refektorium“ von neuen Arbeiten aus dem Atelier Van Lieshout wie dem „Domestikator“ und ikonografischen Arbeiten wie der „BarRectum“, dem „Workshop for Weapons and Bombs“, dem „Workshop for Medicine and Alcohol“ und schlussendlich „The Heads, Claudia & Hermann“. Darüber hinaus werden datschaähnliche Behausungen wie „Caretaker“, „Domestikator“ und „Farmhouse“ die Großinstallation auf dem Gelände der Jahrhunderthalle Bochum vervollständigen.
Sehenswertes Zeitdokument, dass in Form eines Musikvideos für „Pillskills“ Berlin Friedrichshain im Jahre 1991 zeigt. Da dürfte bis heute kaum noch was so aussehen wie damals.
Der Sound gibt mir nichts, das Video allerdings erinnert an längst vergessene Zeiten.
Der deutsche Freerunner Jason Paul, der spätestens seit seinem Arcarde Run, in dem er die Welt zu einer 8-Bit Landschaft gemacht hat, eine Marke sein dürfte, hat sich für seinen neues Werk mit Freerunner Pasha Petkuns zusammengetan. Gemeinsam haben sie ein Video gemacht, dass mit klassischem Freerunnig offenbar nur am Rande zu tun hat, im Detail aber noch freerunniger ist, als das ohne zur Hilfenahme von Zutaten aus der Trickkiste möglich wäre. So spielen die beiden mit Perspektiven und dem Umstand, wie schnell die menschliche Wahrnehmung sich austricksen lässt, denn nichts ist wie es scheint. Sage ich ja schon immer. Schönes Ding.
Jason Paul jedenfalls hatte Spaß beim Dreh. Aber Spaß alleine macht halt noch kein abgefahrenes Video, wie er in einem Interview sagt.
„Wie es bei uns meistens läuft: über Spielerei… Pasha und ich haben gemeinsam trainiert und dabei mit der Kamera Sachen ausprobiert. Irgendwann meinte ich: „Du könntest eigentlich mal in meinen Mund springen.“ Wir haben einiges versucht, es sah am Ende wirklich cool aus und dann haben wir noch eine Wieder-Ausspuck-Sequenz gedreht. Das Filmchen haben wir dann auf Facebook gepostet und hatten bald 70.000 Likes. Da wussten wir, dass es nicht nur uns gefällt und wir waren inspiriert, was Größeres draus zu machen.“
(Sponsored by Red Bull. Das Geld, das ich hierfür bekomme, geht als Spende direkt an den Flüchtlingsrat Brandenburg.)
RJ Bruni und ein paar seiner Freunde haben sich einen ollen Schulbus gekauft und haben sich mit dem auf einen Roadtrip nach Alaska gemacht. Tolle Idee – großartige Bilder. Ich muss unweigerlich an Drop City und Into the Wild denken. Hach.
In January 2015 8 of us chipped in and bought ourselves an old Ford E-350 school bus. We spent the next 5 months renovating and fixing it up to road trip shape. Unfortunately it wasn’t enough since we had to leave her in Trapper Creek Alaska with a broken transmission. I hope you enjoy watching our adventure. Kickstarter campaign to save the bus is coming soon!
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