MoreBalls hat diesen komplexen und faszinierenden virtuellen Murmelturm mit vielen Rampen, Loopings und Kurven erschaffen. Eine spielerische Physiksimulation und ein farbenfroher Augenschmaus in einem Video vereint. Murmelrennen gehen ja immer.
Ich bin ja nicht ganz unbefleckt, was Wanddekorationen betrifft, von „Charpai texture design“ höre und sehe ich allerdings zum ersten Mal. Bekomme ich glatt Bock, mal wieder zu renovieren, weil wahrscheinlich nicht nur das Zusehen sondern auch das Machen oddly satisfying sein dürfte.
Manuel ist seit seiner Kindheit ein großer Legofan. Durch seinen Sohn Tommy hat er seine alte Leidenschaft neu entdeckt und angefangen Stop Motion Filme zu machen. Auch mit seinem Sohn zusammen. Das Ergebnis ist nicht nur eine wahrscheinlich sehr zeitaufwendige Fleißaufgabe, sondern einfach auch sehr, sehr großartig! Und der BVG sind dadurch keinerlei Kosten entstanden.
Das Video entstand als LEGO-Stop-Motion-Film mit einem selbstgebauten Set aus LEGO-Steinen. Die Animation entstand Bild für Bild: Mit etwa 12 Bildern pro Sekunde müssten die Figuren in sehr kleinen Schritten bewegt und jede einzelne Bewegung fotografiert werden. Bei der Filmlänge von rund 14 Minuten müssten so ungefähr 10.000 Einzelbilder entstanden sein. Anschließend wurden alle Bilder zu einer flüssigen Animation zusammengesetzt, geschnitten und mit Soundeffekten sowie Musik ergänzt. Der größte Aufwand lag dabei wahrscheinlich in der Geduld und Präzision – schon kleinste Fehler oder Lichtveränderungen sind in Stop Motion sofort sichtbar. Allein der Aufbau der Sets, das Fixieren der Kulissen sowie die Planung der einzelnen Szenen müssen Tage in Anspruch genommen haben, die eigentlichen Dreharbeiten über mehrere Wochen, weil jede Bewegung der Figuren in sehr kleinen Schritten angepasst werden musste. Für Schnitt, Ton, Soundeffekte und Musik sind mit Sicherheit auch einige Tage in der Postproduktion hinzugekommen. Insgesamt dürfte der Arbeitsaufwand damit riesig gewesen sein, und in der Form und Liebe zum Detail nur von Jemandem gemacht, der relativ genau weiss wie es da unten im Tunnel abläuft wenn ein Wholetrain auf Berliner U-Bahn entsteht.
Herrlich verspultes Video, das Conner Griffith zu diesem herrlich verspulten Sound von Max Cooper gemacht hat und was beides in Summe gerne länger sein dürfte.
Diese seltsam faszinierender Animationen von Lafikobra 3D zeigt Maschinen, die Tetris-Blöcke schredden und zu Pulver zermahlen. Jede dieser Physiksimulationen wurde in Blender mit über 100.000 Partikeln erstellt.
Eine animierte 3D-Visualisierung der Entwicklung von Paris von 300 v. Chr. bis heute. Christian Ivan hat sie mit Blender und ohne KI erstellt. Er weißt darauf hin, dass es sich hierbei um eine „Vereinfachung“ handelt und sie daher möglicherweise nicht hundertprozentig akkurat ist. Trotzdem mehr als milde interessant.
Ein Zauberklavier, bei dem man Musik nicht nur hören, sondern auch sehen kann. Sehr nice.
This is a very special video for me. This project actually started nearly three years ago, but it was put on hold multiple times because we weren’t satisfied with the results. However, we never gave up on that image in our heads. And finally, I can say we did it.
In diesem preisgekrönten Kurzfilm von Tumblehead Animation Studio ist Gott ein zerstreutes Elternteil, das seine Tage hinter seinem Computerbildschirm verbringt. Als er die neueste Version der Multiversum-Software in die Hände bekommt, tut er etwas, was man niemals tun sollte – er führt eine Betaversion auf einem kritischen Produktionssystem aus. Was kann da schon schiefgehen?
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