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Kategorie: Visuelles

Barefoot – Murmurs

Kopfkinomusik mit schönem lichtverspielten Video dazu.


[Direktlink, via 1song/day]

The video uses stop motion, time lapse and light drawing techniques that Matt has been using in photography. The video is shot on Bodmin Moor near a village called Minions and casts the story around the stone circles or “hurlers”. Matt wanted to juxtapose the ancient with the modern for maximum effect with the music dancing on the screen to capture the key elements of the track. With many pairs of hands to help and a hired generator, the video took 8 hours to shoot with a series of different shots using different lights and then the sunset which reversed to make look a sunrise.
[Med School Music]

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Dubstep trifft auf Bewegungssensorikmagiegedöns

Auch wenn ich es dubsteptechnisch ja mittlerweile lieber etwas subtiler habe, ist das hier ganz grosses Kino: Tänzer, Musiker, Programmierer, Designer und Zeichner haben eine bespielbare Lichtinstallation geschaffen (wenn ich das richtig verstehe), die auf Bewegungen des Tänzers reagiert. Mehr über den Augenschmaus namens „V Motion Project“ kann man hier nachlesen.

via Mirko

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Natur erobert nuklear verseuchtes Niemandsland in Japan

In Fukushima kommt die Natur in die Städte zurück – ich bin ja bei mir im Garten schon immer erstaun wie schnell von Menschenhand gemachtes einfach so unter einer grünen Masse verschwindet – teilweise innerhalb von Monaten. Wenn wir denn von dem Planten verschwinden (und vorher noch unsre AKWs ausmachen und die Oilplattformen dicht und etc. pp.) dann würde der Planet sicher innerhalb weniger Jahre kaum noch spuren von Civilisation zeigen – so aus dem Weltraum betrachtet zumindest.

(via @Barbnerdy)

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OMG! Space!

Wenn hier jetzt alle mit Weltraum machen: Auf omgspace.net kann man sich auch so durch unsere Galaxie klicken.

@fAlk: Die Infographic hier ungekürzt reinzuhauen ist fast ne Frechheit… Weiter so :D

via coudal

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Animiertes Graffity

Ich hab ja hier den Graffiti Link zuflüsterer Captain Mulda – von dem kommt auch der hier. Nicht ganz Blue aber irgendwie sauberer und mehr Graffiti als Streetart.

Und passend dazu auf der gleichen Seite noch ein netter Artikel darüber wie man am besten verhindert das einem die Polizei zu nahe rückt wenn man dann doch mal an nen Zug schmiert oder ähnliches und dies dann im Netz veröffentlicht…

Don´t Get Caught on the Net

(via The London Vandal / Captain Mulda)

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Sydney Opera House | Facade projection


[Direktlink, via misterhonk]

The audiovisual staging of the Sydney Opera House is a poetic homage to the architecture and its constructional concept of the architect, Jørn Utzon. As Utzon said about his architecture he wanted to give it a human expression, the projected video layer in that same sense aims to establish an immediate, architectural expression.

Premiered on 25th of May 2012 in the context of Vivid Sydney – Lighting The Sails.

Art Director: Daniel Rossa (danielrossa.com), Max Goergen, Thorsten Bauer, Till Botterweck
3D Designer: Peter Pflug
Sound Designer: Jonas Wiese (soundcloud.com/jonaswiese)
Production Manager: Manuel Engels

Filmed Footage Director: Till Botterweck, Daniel Rossa
Performer: Mimi Jeong, Heiko Büter
Replica Construction: Cantufan Klosé, Moritz Horn
Costume Design: Anne Gorke (annegorke.com)

Documentation Director: Jonas Wiese
Camera: Jonas Wiese, Max Goergen, Till Botterweck
Edit: Jonas Wiese

Festival Curator: Fergus Linehan
Technical Setup: The Electric Canvas (theelectriccanvas.com.au)
Commissioned by: Vivid Sydney (vividsydney.com)

Find a short version of the documentation here: vimeo.com/45835867

An URBANSCREEN.com production

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Riesenbunte Seifenblasen

Ich liebe Seifenblasen, ich behaupte sogar, dass Seifenblasen _der_ visuell faszinierende Kontext zwischen Kindern und Erwachsenen sind – jeder mag Seifenblasen und wer Seifenblasen doof findet, ist mindestens genauso doof, wenn nicht sogar ein Arsch.

Seit einiger Zeit spiele ich regelmäßig mit Seifenblasen-Fluid und irgendwelchen Konstruktionen, die ich selber baue, um Riesenseifenblasen zu machen. Das macht verdammt viel Spaß, ist pädagogisch eines der einfachsten Angebote (weil absoluter Selbstläufer), und geht meistens auch ganz gut. So ein Umfang von 80 – 100 Zentimeter sind kein Ding. Und dann sehe ich dieses alte Video von Giant Stinson und wie er an einem Strand wirklich riesige Seifenblasen macht, die sooo schön sind und beneide ihn ein klein wenig. Außerdem weiß ich, dass ich meine Konstruktion einfach mal um einiges vergrößern muss. Dann kann ich das auch.


(Direktlink, via rainbowzombiesatemyunicorn)

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