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Kategorie: Visuelles
Während man heute versucht, Roboter sich so bewegen zu lassen als wären sie Menschen, war es 1968 offenbar der letzte Schrei, Menschen wie Roboter laufen zu lassen. So, wie Miss Honeywell hier demonstriert, die dazu gedacht war, als weibliche Person Computerteile an kauffreudige Kundschaft abzugeben.
Man munkelt allerdings, dass unter dem Kostüm ein Mann steckte.
(Direktlink, via TDW Geek)
Ich bin mit dem letzten Album von Björk bis heute nicht so richtig warm geworden, was nichts heißen will, weil es nicht das erste Album von ihr ist, bei dem mir das so geht. Irgendwann kriegt sich mich doch immer wieder.
Dieses Video zu „HolloW“ vom biomedizinischen Animator Drew Berry allerdings ist ein ziemlich dickes Ding. Its an “exploration of the microscopic and molecular landscapes inside Björk’s body”, while Bjork describes the track as conjuring a feeling that comes with “thinking about your ancestors and DNA.”
(Direktlink, via FACT)
Keine Ahnung, ob das so tatsächlich stimmt, aber wenn hier wirklich jedes Foto aus einem Lebensjahr der Norma Jeane Baker zu sehen ist, ist das ziemlich kuhl. Weil: von mir würde ich so was nicht zusammenbekommen. Auch irgendwie traurig, sollte ja nicht so schwer sein, aus jedem Jahr ein Bild von sich zu finden. Eigentlich.
(Foto bei It’s Marilyn Baby)
2 KommentareMan braucht da nicht so viel für: ein Lego Space Shuttle (Modell 3367), einen Wetterballon gefüllt mit Helium, bisschen Angelsehne, eine Kamera einen GPS Tracker und ab dafür. Gestartet wurde in Deutschland, das gute Stück schaffte eine Höhe von 35 Kilometern, was nicht das Weltall ist und dennoch verdammt hoch für so einen Lego-Flieger. Und es sieht verdammt gut aus.
(Direktlink, via TDW Geek)/small>
Erinnert stark daran. Mich jetzt. Irgendwie.

(via this isn’t happiness)
Eines der altehrwürdigen Handwerke, das ich selber gerne gewählt hätte, wenn ich nur etwas mehr davon verstanden hätte, damals. Dustin Cohen hat Sam Zygmuntowicz besucht, einen Violinenmacher, einen Geigenbauer.
4 KommentareZiemlich abgefahrene Idee von Oscar Lhermitte, einfach mal eine Kamera auf eine Bohrmaschine zu bauen, das Ding anzuschmeißen und zu gucken, was dabei herauskommt. Das ist so naheliegend, dass ich nie drauf gekommen wäre. „The video is captured at 15 frames per second, while the drill is revolving 20 times in that same period, which turns the image into nothing but an abstract color gradient.“
(Direktlink, via TDW Geek)
Ich habe mich letzte Woche in diesen Hemmann Remix von Consoles „Leaving the century“ verliebt, den ich ihm so gar nicht zugetraut hätte. Aber Hemmann kommt ja immer genau dann mit einem Hammer um die Ecke, wenn man sich an seinen Produktionen irgendwie rund- und abgehört hat und nichts mehr triggert. Aber das hier ist wieder ein mal ein ganz besonders dickes Ei. Wunderbare Nummer!
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