Einmal staunen und hoffen, das der gute Mann immer mit den Reifen zuerst auf dem Boden ankommt.
(Direktlink, via Tobi)
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(Direktlink, via Tobi)
Hübsche Photoshop-Arbeit von wem auch immer. Hier die Schlange im Original.
4 KommentareWenn die Besitzers des „Typo“ Buchladens in Toronto abends die Tür hinter sich zuschließen, lassen die Bücher die Sau raus und feiern wilde, nahezu exzessive Partys. Crazedadman hat sie dabei beobachtet und dieses Stop Motion Spektakel dabei aufgenommen.
(Direktlink, via TDW)
Sehr abgefahrene Animation von Michael Rigley, der sich mit dieser anschickt, ein heutiges Netzwerk zu visualisieren. „Information technology has become a ubiquitous presence. By visualizing the processes that underlie our interactions with this technology we can trace what happens to the information we feed into the network.“
6 KommentareAls mir Toni heute Morgen den Link zu dem Video schickte, war ich völlig von den Socken, wie aufwendig jemand ein Video für einen Dubstep-Track zu produzieren versuchte. Nach näherem Hinsehen allerdings wurde klar, dass das Videomaterial nicht für den Track „Evil beauty“, sondern für eine Werbekampagne gemacht wurde, die Touristen nach Mexiko locken soll.
Das allerdings nimmt der Kombi aus Dubstep und diesen wirklich atemraubend wünderschönen Bildern rein gar nichts an Faszination. Schöner wird es heute nicht. Großkatzen, Papageien, Mutter Erde, schöne Frauen, ein Krokodil und eine schön deepe Dubstepnummer von Blackmill.
Das hier ist seit heute die Mutter aller „wunderschönen“ Videos. Weil einfach alles stimmt.
6 KommentareVisualisiert von Eric Fischer.
Green is physical movement from place to place; purple is @replies from someone in one location to someone in another; combining to white where there is both.
Reported trips to Null Island excluded; all other geotags trusted. Endpoints of trips are real data; routes in between are fabricated. Brightness is logarithmic.
Data from the Twitter streaming API through September 1, 2011. Continent shapes from Natural Earth.

(via Notcot)
Jeff Harris kam 1999, also lange bevor wir über Blogs und Social Media nachdachten, auf die Idee, jeden Tag ein Selbstportrait von sich in allen möglichen Lebenslagen zu machen. Die schönsten bzw. die aussagekräftigsten seiner 4748 Aufnahmen hat er in dieses Video gesteckt. Und eines ist mal klar, da war ganz schön was los im Leben von Jeff Harris. Über seine Beweg- und die Hintergründe sprach er mit der TimeLightbox.
2 KommentareSuperschöner Waschtisch, in dem man nach eigenem Gutdünken ein Aquarium gestalten kann. Ich finde das für die goldigen Fische ja etwas klein, aber hübsch bleibt hübsch. Allerdings brauche ich bei einem Preis von $4500 über eine Anschaffung ohnehin nicht nachdenken.
(via My Modern Met)
4 KommentareDen Tab habe ich seit heute morgen offen und wusste nicht so ganz genau, wohin damit. Aber eigentlich ist dieses Video genau das, was sich landläufig wohl „psychedelisch“ nennt. Und Einar Baldvin hat das alles selber gezeichnet. Er scheint da so seine Erfahrungen zu haben.
4 KommentareDraußen schifft es gerade so schön, da passt das hier doch wie Arsch auf Eimer. Der Fotograf Markus Reugels makrofotografiert Tropfen, die er dafür an Satellitenaufnahmen diverser Planeten vorbei fallen lässt. So bekommt er fast ganze Planeten in kleine Tropfen.
(via Colossal)
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