Schönes Mehrfach-Gif, was ich gerne zu Silvester gebracht hätte, bin aber eben erst drüber gestolpert.


(via Alternativen)
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(via Alternativen)
Schon Picasso wusste um die Möglichkeit des Lightpaintings und nutze diese auch um sich dabei fotografieren zu lassen. Kann sein, dass das schon durch ist, aber ich hatte es hier bisher nicht.
(via phfotograffi)
Wirklich sehr gelungener Stop Motion Kurzfilm von Ben Richardson und Daniel Bird, der ganz zu Recht als Gewinner der Kategorie „Best Animated Short“ auf dem Slamdance Filmfestival 2010 gekürt wurde. Seed-movie.com
An egg and an apple build competing broadcast towers that vie for the attention of a transistor radio. With its complex characterization and narrative of animal evolution, competition and reproduction, SEED is a beautiful and sinister stop-motion story about the struggle to survive.
(Direktlink, via Booooooom)
Jahresrückblicke sind ja nicht jedermanns Sache, schon gar nicht wenn ein aufgekratzter Günther Jauch durch die selbigen hüpft. Ich schließe mich da ein. Youtuber jeremiahjw hat das letzte Jahr auf ganz eigene Weise Revue passieren lassen – anhand von Tweets, die jeweils Neues zu berichten hatten. Und davon gab es 2011 ja so einiges.
Eine der Gründe, warum ich Twitter so mag ist eben der, dass es mittlerweile schneller ist als jedes andere mir bekannte Medium. Das kommt hier ganz gut rüber, wie ich finde. Kuhl wäre sicherlich auch, wenn jeder etwas Ähnliches aus seinen eigenen Tweets zusammen basteln würde.
(Direktlink, via Publique)
Totale Perspektivverdrehung in diesem Video von Juuso Mettälä, in dem Angler unter Eis zu angeln versuchen. Oder so. Soviel ist eindeutig, alles andere strengt die Birne dann doch ziemlich an. Ich nehme mir noch ein bisschen Zeit und komme so sicher auch dahinter. Irgendwie.
(Direktlink, via @mogreens)
Diese Doku aus dem Hause Kodak kommt wahrscheinlich mindestens 50 Jahre zu spät, zumal der dort gezeigte Film einige Jahre später schon ausgesorgt hatte und durch ein kleineres Format ersetzt wurde. Zum anderen aber auch deshalb, weil die digitale Fotografie heute jegliche Filmrollen überrundet hat. Das beides allerdings ändert nichts daran, dass es immer noch verdammt interessant ist, zu sehen, wie Filme vor 50 Jahren hergestellt wurden.
This fascinating 1958 documentary titled „How film is made“, that documents the production process and birth of photographic and cinematic film, was initially uncovered as part of a heritage in the Netherlands. Although its exact source and purpose are as of yet still unknown, it may have been an instructional film for new employees at Kodak’s factories world wide, and was probably used as a promotional film for the general public as well.
(Direktplaylist, via MeFi)
Was der Welt noch gefehlt hat: Die Pacman Ukulele. Nicht unbedingt ein Schnäppchen, aber darum geht es ja am wenigsten.

(via Byte Que Eu Gosto!)
Klasse Arbeit vom Streetartisten Pao auf einer Wall in Lecco, Italien.
(Direktlink, via Wooster)