
(via E-Gruppe)
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Zum Inhalt springen -->Ein wirklich sehr gelungenes, bewegtbebildertes Berlin-Portrait von Christian Andersen.
After the huge attention and feedback I received for the video ‚The Street Aesthetic of New York‘, I decided to continue the series and create a new video based on the very cultural and urban city Berlin. The Street Aesthetic of Berlin is the second video in the series, capturing the culture and everyday life of native Berliners. In this short-film I also tried to capture the special urban vibe Berlin have and visualize the aesthetic of Berlin’s street corners, parks, buildings and structure.
(Direktlink, via electru)
Absolut fantastisches Light Painting von Wes Whaley, der durch seine Langzeitbelichtungen förmlich Mandalas in’s Dunkel malt.

(via Notcot)
Handwerk mit uralter Tradition. Korehira Watanabe ist einer von heute noch 30 professionell arbeitenden Schwertmachern in Japan. Dieser Arbeit geht er seit 40 Jahren nach und die Leute von Etsy haben ihm für ihre Reihe „Handmade Portraits“ dabei zugesehen.
(Direktlink, via The Daily What)
Kann sein, dass die grandiosen Foto-Arbeiten von Frank Kunert schon lange durch und sowieso schon von jedermann gesehen sind, ich aber bin eben erst darüber gestolpert und habe mich nun durch sein komplettes Portfolio geklickt, was ich lange bei keinem mehr tat. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so dermaßen kreative Fotografien gesehen habe, die nebenbei auch noch große bastlerische Fähigkeiten voraussetzen, denn die Motive leimt er sich zum Teil selber zusammen. Absolut fantastisch.
(via ffffound)
Sehr künstlerisches und fast schon düsteres Makro-Filmchen von Hugo Goudswaard.
4 KommentareSehr beeindruckende Installation von Erik Kessels, der so viele Fotos dafür ausgedruckt hat, wie in 24 Stunden auf Flickr hochgeladen werden. Das sind mehr, als in ein Album passen.
As you might imagine, this results in a lot of images, that fill the gallery space in an avalanche of photos. „We’re exposed to an overload of images nowadays,“ says Kessels. „This glut is in large part the result of image-sharing sites like Flickr, networking sites like Facebook, and picture-based search engines. Their content mingles public and private, with the very personal being openly and un-selfconsciously displayed. By printing all the images uploaded in a 24-hour period, I visualise the feeling of drowning in representations of other peoples‘ experiences.“
3 Kommentare Paper Memories, ein mehrfach ganz zu Recht ausgezeichneter, weil toller Kurzfilm über einen alten Mann, der versucht, sich anhand alter Fotos an sein Glück zu erinnern. Gemacht als Stop-Motion aus 4000 Photos.
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