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Kategorie: Visuelles

J.S. Bachs „Cello Suite No. 1“ in html5

Alexander Chen hat auf baroque.me Johann Sebastian Bachs „Cello Suite No. 1“ in html5 und Javascript gebaut. Nicht, dass das dadurch besser klingen würde, aber die sowohl Idee als auch die Umsetzung sind schon sehr nerdig.

Baroque.me visualizes the first Prelude from Bach’s Cello Suites. Using the mathematics behind string length and pitch, it came from a simple idea: what if all the notes were drawn as strings? Instead of a stream of classical notation on a page, this interactive project highlights the music’s underlying structure and subtle shifts.


(Direktlink)

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„The Evolution of Western Dance Music“ als animierte Infografik

Eigentlich bedarf es dazu nicht vieler Worte, diese Animation bei Osman Khan spricht für sich. Nur soviel: guckt mal auf die letzten 40 Jahre. Krass.

To make it easier to trace the threads of music history, we’ve created an interactive map detailing the evolution of western dance music over the last 100 years. The map shows the time and place where each of the music styles were born and which blend of genres influenced the next.


(Danke, Christoph!)

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Über Beelitz-Heilstätten

Einestages hat gerade nebst einer Fotostrecke von Marc Mielzarjewicz einen wirklich schönen Artikel über die Beelitzer Heilstätten, von denen zwar jeder ganz viele Fotos kennt, aber kaum etwas über die Geschichte weiß.

„Ich habe 2005 zufällig im Internet ein phantastisches Foto von einem zugewucherten Türportal gefunden“, erinnert sich der 40-Jährige. „Ich hatte keine Ahnung, wo dieses Foto entstanden war, aber ich wusste: Da muss du hin!“ Er recherchierte die Adresse der Heilstätten – und machte sich auf den Weg. „Beim ersten Besuch war ich schier erschlagen von der Größe des Geländes“, sagt Mielzarjewicz, der vor kurzem einen Bildband mit Schwarzweiß-Aufnahmen von Beelitz herausgegeben hat. „Vor allem hat mich der Gedanke fasziniert, wie schön die Architektur der Anlage damals auf die Menschen gewirkt haben muss, wenn man bedenkt, was für ein Moloch Berlin zu der Zeit war.“


(Foto: Marc Mielzarjewicz)

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Ein Vergnügungspark in Nordkorea

Der Vergnügungspark Mangyongdae liegt etwas ausserhalb der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang und ist laut Kuriositas der letzte in Nordkorea geöffnete Park dieser Art. Was man auf den Fotos sieht, ist das da nicht wirklich viele Menschen auf der Suche nach Vergnügen zu sein scheinen, was natürlich täuschen kann. Für hiesige Verhältnisse wirkt der Park eher verlassen und dennoch, gibt es mang den Flickr-Fotos von (stephan), Nina Hviid, oder bryanh lachende Gesichter.




(via Merely Thinking)

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