Schöne grüne Sitzgelegenheit fürs Büro von Makoto Azuma und Herman Miller, die dafür einen ordinären Bürostuhl komplett mit noch ordinärerem Kunstrasen überzogen haben. So kommt die billigste aller Teppichvarianten ins Büro. Das diese nicht sonderlich kuschelig ist, weiß ein jeder selber. Deshalb eher nichts für kurze Hosen.
Wenn ich das richtig verstehe, haben die Arvo Brothers mit dieser Kiste hier einen voll funktionsfähigen MIDI-Controller in der Optik eines Minimoog in Lego gebaut. Laut Flickr folgt ein Video, welches die Kiste in Aktion zeigt.
Nun könnte man monieren, dass das Ding zwar aussieht wie ein Minimoog, die moogsche Klangerzeugung allerdings nicht mitkommt, aber will schon so kleinlich sein – optisch kommt das gut hin, wie die Bilder der Original- und der Lego-Variante zeigen.
Asylum Artists besuchen Menschen, die einem Handwerk nachgehen. Für dieses Video hier besuchten sie Joe Yanuziello, einem Gitarrenbauer. Sie begleiten ein Stück Holz dabei, wie es zur Gitarre wird.
Übrigens einer der Berufe, die ich heute auch gerne machen würde. Instrumentan bauen.
Zum nun wiederholten Male wird am 31. Juli wird in Rotterdam die Veranstaltung „Analog“ stattfinden, die sich einzig der Schallplatte widmen wird. Und wie auch schon im letzten Jahr gibt es dazu ein Teaser in Form eines Videos. In Form dieses wunderschönen Videos, welches die Platten vom Werk bis zum Hörer selber begleitet. Klasse.
Auf N SKY C gibt es alle fünf Minuten ein kleines Kästchen, welches die momentane Himmelsfarbe über der Stadt anzeigt. Inklusive eines Fotos und der Hexadezimalzahlen. „The average color of the New York City sky, updated every 5 minutes.“ Im Moment ist es dort weitaus grauer als bei uns, aber Grau ist eben nicht gleich Grau.
Scientist, artist, and engineer Patrick Tresset has developed a robot that can look at your face and draw a portrait for you while you wait. However, this robot is not designed with precision in mind. Tresset’s robot is designed to have some of the clumsiness and fallibility that make human created works of art so unique.
The robot, named Paul, doesn’t draw very realistic portraits, but they are supposed to be that way. The robot was made to be more inaccurate than available technology would allow by using low-cost servomotors instead of the industrial-grade kind used in the precise robotic arms that skillfully execute tasks everyday in different manufacturing plants. The robot features a visual apparatus that allows it to scan the face of its subject, and an arm that is programmed for a limited number of gestures, including simple tracing and erasing motions.
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