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(Direktlink, via Daniel Buschi auf der KFMW-Facebook-Seite)
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Charlie Crane hat als bisher einer der wohl wenigen Fotografen der westlichen Welt die Möglichkeit gehabt, Fotografien in Pyongyang zu machen, die auch in einem Buch veröffentlicht wurden. Beim Betrachten der Bilder stellt sich einem unweigerlich die Frage, wo denn nur die ganzen Menschen hin sind. Dann fällt einem ein, dass es ihm natürlich nicht möglich war, all das zu fotografieren, was ihm vor das Objektiv kam.
How do you photograph one of the most secretive countries in the world?
For Charlie Crane the answer was simple, photograph what they want you to see. If there is no possibility of getting underneath the surface then the answer was to photograph the surface itself. This series is taken from a larger body of work in Pyongyang, the capital city of North Korea.
Although not commonly thought of as a holiday destination all these photographs have been taken at tourist sites throughout the city.
It took over a year for Charlie to get permission to go in with his camera: he was not allowed to take his mobile phone past customs and was met by two guides who were to accompany him at all times throughout his trip. At first they appeared robotic in conversation as if reading from a script, telling of their countrys great achievements. After a few days and many polaroids the guides became more relaxed and personable.
Working with such tight restrictions in a country once described as a Stalinist Disneyland was a real challenge but the result is the strongest body of work that Charlie has produced to date.
Und guckt mal, wohin die Berliner S-Bahn offensichtlich ihre alten Wagen verkauft hat! Die können da S-Bahn surfen!
4 KommentareLucy Norman von Lula Dot baut aus alten Büchern diese Kronleuchter. Nichts für die 2-Zimmer-Plattenwohnung, aber doch sehr hübsch. Das optimale Leselicht.
(via Inhabitat)
Einen Kommentar hinterlassenMehrfach preisgekrönte, minimalistsiche Animation, die sich auf leicht strange Art der Sache zwischen Mann und Frau annimmt.
2 KommentareSimon schrieb mir eine Mail in der darauf hinweist, dass er und sein Project: Mooncircle dieses tolle Video für Robot Koch And John Robinson geschneidert haben. Außerdem hängen sie auch irgendwie in der Veröffentlichung des dazugehörigen Albums mit drin. Und das ist in der Tat ganz fantastisch geworden. Beides.
Ein KommentarWer mit offenen Augen durch die Hauptstadt geht, kennt sie die 6. Gemalt in allen Varianten, meistens mit dem Pinsel. Zweifelsohne eine der Streetart-Legenden Berlins. Auf Vimeo gibt es ein Interview und Porträt mit ihm, 4rtist.com.
(Direktlink, via Rebel:art)