
(via Fasel)
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Zum Inhalt springenViele nennen es „Schmieren“, ich nenne auch und gerade das Graffiti. „Kilroy was here“. Der Spanier German Rigol hat 60 benutze, ziemlich dicke Stifte fotografiert, von denen auch du mal mindestens einen in der Bahn getroffen haben müsstest. Oder zumindest das Ergebnis seines Seins.

(via Urbanartcore)
Dieses Dingen wurde von JDS Architects Oslo, Norwegen, entwickelt und von Marco Boella fotografiert. Und, was die eigentliche Überraschung ist, es steht. Es steht! Warum auch immer.

(via Designboom)
Einige haben es vielleicht schon mitbekommen; ich habe eine Schwäche für das Handwerk und für jene, die es ausführen. Der Bildhauer Andrew Myers wird genau diesem Umstand gerecht und macht dreidimensionale Portraits aus Schrauben. Ja, Schrauben, welche er in unterschiedlichen Tiefen in Wände versenkt. Dann haut er da Farbe drüber und reinigt die jeweils 8000-1000 Schraubenköpfe, wodurch er Gesichter zeichnet.
4 KommentareHe starts with a base, plywood panel, and then places pages of a phone book on top. (Cool fact: He’ll use pages from his subjects‘ local area.) He then draws out a face and pre-drills 8,000 to 10,000 holes, by hand. As he drills in the screws, Myers doesn’t rely on any computer software to guide him, he figures it out as he goes along. „For me, I consider this a traditional sculpture and all my screws are at different depths,“ he says.
One of the most challenging parts is getting rid of the flat drawing underneath because he then has to paint over each of the screw heads, individually, so that in the end, the sculpture looks like an actual portrait.
Javi Devitt hat Urlaub in Brasilien gemacht und dieses tolle Filmchen von dort mitgebracht.
Kennt ihr noch die Dia-Abende bei Onkel und Tantchen, wenn die mal in den Alpen waren. Oder im Schwarzwald. Hahahaha!
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