Eine ganz, ganz wundervolle, kurze Animation von Nejc Polovšak.
(Direktlink, via Glaserei)
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Zum Inhalt springenEine ganz, ganz wundervolle, kurze Animation von Nejc Polovšak.
(Direktlink, via Glaserei)
Musik für die Zukunft.
Ich habe keine Ahnung, wo genau diese Aufnahme stammt, tippe mal auf ein Drittes Programm des Öffentlich-Rechtlichen.
(Direktlink, via DAS)
40 Jahre später einfach noch mal auferlegt. Eine Quasi-Coverversion. Und der Name! Wobbulator.
A short demo video on the Wobbulator. It was originally made in the 1970’s by Nam June Paik and video engineer Shuya Abe. I was curious why there wasn’t a lot of information out there concerning it since it’s such a great piece of equipment. Most of the Wobbulator’s source images in this video were either from a camera pointed out a window, or just from straight video feedback.
(Direktlink, via Notcot)

Außen:
(klick für in groß)

Innen:

Das Ticket für drei Tage kam $18.00, eins für einen Abend $8.00, auch wenn das am Ende keinen mehr interessiert hat.
(via Rockfiles)
Schöne Dinger zum Daten verbauen. Ein Hochhaus mach dann ein Terrabyte oder so. Von 2 bis 16 GB. Gibt es auch zum im Dunkeln leuchten.

(via this isn’t happiness)
Ich frage immer wieder mal Leute, ob sie im Stehen schlafen könnten, was natürlich alle immer wieder verneinen, denn es fehlt an dem Bett. Es fehlte, denn Ernesto Neto hat ein Steh-Bett entwickelt und dieses sieht gar ziemlich gemütlich aus.

(via Vectroave)
Auf Edits by Edit kann man wunderbar minimalistische Poster aller möglichen Musikstile von unterschiedlichsten Designern in der Größe DIN A1 erstehen. Mein Favorit wäre, ganz klar, dieses Detroit Techno Poster von Toko. Aber auch Metal und Electro sind nicht ohne.

(via this isn’t happiness)
Ja… Der Song… Nun ja, „man kann nicht alles haben“. Aber das Video ist klasse, wurde es einzig aus in NYC zu sehenden Leuchtreklamen zusammengeschnitten.
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