Sehr schöne Kolorierung von Jecinci, der sich dafür eine Postkarte aus dem Jahr 1913 nahm, auf der Cornelius Bruns (damals größter Europäer), Cannon Colossus (damals dickster Europäer) und der namentlich nicht bekannte damals kleinste Europäer, Karten spielen.
Ich habe Blade Runner 2049 bisher nicht gesehen und kann deshalb nicht beurteilen, ob der Film als Inspiration hier treffend ist, aber cineastisch sind das trotzdem ganz großartige Aufnahmen aus dem winterlichen Sapporo, wie ich finde.
This is some footage I shot together while visiting Sapporo – hope you enjoy it! And if you did, well, subscribe and stuff. I’m not saying it’s exactly the same as Blade Runner 2049, for one my cgi budget is quite non existant, but I’ve tried to take some elements from the movie’s awesome cinematography.
Die in Bautzen geborene und mittlerweile international bekannte MadC hat schon im Januar kurz vor dem Abriss eines alten Flughafen-Terminals in Dresden das selbige nochmal komplett unter Farbe gebracht. In zehn Tagen verbrauchte sie dafür 5000 Kannen, deren Farbe sie auf 8000 Quadratmeter Fläche verteilte. Ein wahrer Farbrausch.
Ein Team von Red Tower Films hat sie begleitet und jetzt dieses Timelapse-Video der Farbschlacht veröffentlich. Ziemlich geil.
In January, Dresden Airport asked me to paint their entire old Terminal with whatever I want. Since I originate from Saxony, I decided to walk along my path of 22 years of graffiti writing – everything from traditional graffiti pieces and blockbusters up to the abstract calligraphy I paint today. Since I love a challenge, I painted a little more than 8000sqm (86 111sqf) of space in a very limited amount of time and at -4°C (24.8°F). And yes, I loved it! Thanks to the Red Tower Films camera team you can all enjoy this project through their moving timelapse.
Designer-Legende Dieter Rams fasst seine „10 Principles of Good Design“ zusammen.
A scene from „Rams„, Gary Hustwit’s new documentary about legendary designer Dieter Rams, with original music by Brian Eno. Motion graphics by Trollback & Co.
Tauchen als Mission, die Unterwasserwelt der Erde für sich zu erkunden. Ohne Sauerstoffgerät, ohne Netz, ohne doppelten Boden. So wie Guillaume Néry das macht. Und schon derbe beeindruckend. Turn out the light, put your headphones and freedive with me around the world.
Man mag mich da für komisch halten, aber es erinnert ein wenig an die Momente, in denen wir damals unsere verchromten Lenker mit Elsterglanz vom Rost befreit haben. Nur hier halt mit Silber, im Zeitraffer und so satisfying.
Ich habe in den letzten Monaten öfter mal Menschen dabei begleitet, wie sie ihre Drohnen fliegen. Eine habe ich vom Himmel fallen sehen. Das sieht alles immer schön einfach aus. Ist es aber spätestens dann nicht mehr, wenn man die Dinger mit jeder Menge Speed fliegen lässt und dabei auch noch schöne Bilder einfangen will.
Johnny FPV hat sich genau das zur Aufgabe gemacht und seine Fähigkeiten sind wirklich schwer beeindruckend, auch wenn ich finde, dass man nicht über Nashörner oder in die Nähe von Löwen fliegen muss.
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