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Kategorie: Visuelles

Strick-Sneakers

Das hier wird mein Hauspantoffel, Schluppen oder Latschen für den nächsten Winter. Gestrickt wurden die Dinger im THIS IS Studio für Nike78, die schon diesen Aquarium-Sneaker letztens hatten, der dem hier allerdings um Längen hinterherschwimmt. Ich meine Strick-Sneakers! Ich ruf‘ mal Oma an.


(via Creative Review)

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Festival des Lichtes im Video: Vivid Sydney 2010

Das Vivid in Sydney ist ein Festival des Lichtes, der Musik, der Ideen, der Kunst und allgemein der Optik. So etwas Großartiges wie das hier habe nich lange nicht gesehen. Alles strahlt, alles leuchtet, alles scheint zu glühen. Eine visuelle Reise der technologischen Möglichkeiten im Jahre 2010.

Leider nicht ohne Anfrage einzubetten, aber die Bilder hier versprechen einiges und die Anfrage ist raus.


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Mini-Roboter tanzen Elektro

TheSilverDubber hat sich mal wieder einen Track genommen und ein Video unter den gelegt. Heute Eons „I Live!“, welches sehr konkret an die Elektroversuche eines Westbams Ende der 90er erinnert. Ich wusste nicht mal, dass derlei Sound heute noch produziert wird – egal. Dazu tanzen kleine Roboter, was das Gesamtpaket durchaus ansehnlich macht. Kleine Roboter tanzen Elektro.


(Direktlink)

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Sehr geiles Video zu Goo Goo Dolls‘ „Home“


(Direktlink)

Ich bringe dieses Video nicht weil mir der Song in die Hose gehen würde, was er nicht tut, der ist eher so… nicht meins, eher so… naja. Was ich hieran allerdings bemerkenswert finde ist, dass sich für dieses Video technisch an all dem bedient wurde, was mir optisch täglich durch den Reader geht. Das ist die pure Vimeo Optik. Ihr wisst schon, was ich meine: die gemochte Ästhetik des Internetz‘ bestimmt die Ästhetik dieses Clips, von dem ich nicht mal weiß, ob es der offizielle ist. Sieht aber ganz danach aus. Aufgenommen mit einer DSLR, produziert von Devin Sarno.

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So gruselig wie schön: Inject extract


(Direktlink, via Polkadot)

Dieses Video von Herman Kolgen ist gruselig und schön zu gleich. Allerdings fällt es mir schwer, das irgendwie wortreich zu verpacken, weshalb der beste Weg zum eigenen Gefühl hier wohl das Ansehen wäre.

A human body is injected in a cistern. Over the course of 45 minutes, the pressure of the liquid exerts upon him multiple neurosensorial transformations. From his epidermal fiber to his nervous system, he reacts to influxes of viscosity in this liquid chamber. His cortex, lac king oxygen, gradually loses all notions of the real. Like a human guinea pig: a matter-body whose psychologica l states are the object of kinetik tableaux, of singular temporal spaces.

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