Sarah Pickering fotografiert Explosionen jeglicher Couleur. Sie vergleicht somit optisch die Sprengwirkung, die verschiedenste Sprengmittel haben. Fremdartig schön sind diese Aufnahmen.
(via today and tomorrow)
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Zum Inhalt springenSarah Pickering fotografiert Explosionen jeglicher Couleur. Sie vergleicht somit optisch die Sprengwirkung, die verschiedenste Sprengmittel haben. Fremdartig schön sind diese Aufnahmen.
(via today and tomorrow)
Einen Kommentar hinterlassenHatte ich hier irgendwann schon mal, aber wenn nicht jetzt noch mal, wann dann? Irgendwie scheints Sommer zu werden, auch wenn ich immer noch nicht so richtig daran glauben will.
2 KommentareDas ist wahrscheinlich der unsinnigste Feed, den ich je abonniert habe, aber ich mag den trotzdem. This Bottle Of Vodka ist ein Tumblr-Blog, was jeden Tag ein dutzend Bildern von verschiedensten Vodka Flaschen aus aller Welt postet. Ich bin dem ja nicht abgeneigt, dem Vodka und kenne einigen davon. Aber das, was hier alles so kommt, übertrifft mein Vorstellungsvermögen dann doch bei weitem. Auch designtechnisch. Vergesst Weinblogs, hier ist das Vodkablog.
Einen Kommentar hinterlassen Xiaobaosg macht Kunst. Auch mit Pandas. Illustrationen. Geile Illustrationen mit revolutionierenden Pandas. Und da stehe ich doch so was von hinter ihm. Auch klar. Wäre ich ja auch mal für, für eine Revolution der Pandas. Mindestens. Ich muss dabei immer an Orwells Farm der Tiere denken.
Blöderweise finde ich keinen Link auf eine komplette Übersicht der Panda Revolution, deshalb hier seine Profile auf: Flickr, Deviantart und seinem Blog.
(via this isn’t happiness)
2 KommentareZiemlich gelungene Arbeit von Jan Goldfuss. Filigran und unaufgeregt schön, sind seine „theories in dust“.
2 KommentareEtwas, dass so ähnlich aussah gab es schon mal mit alten Skateboards. Ich finde diese Idee hier von Jeremy May mindestens ebenso charmant. Ob man für Bücher nicht doch andere Lebensabende planen sollte, als sie zu Ringen zu schnitzen, darüber will ich jetzt nicht diskutieren müssen.
“ Jeremy May macht Literatur tragbar.“
(via Stilsucht)
Ein KommentarDer Chinese Jiang Liang steckt hinter Chinese Dub Sound und bringt hier mit Dub Revolution Inna China nicht nur einen fetten fetten Dubtrack, sondern auch ein sehr lässiges Video an den Start. Es ist immer wieder großartig zu sehen und vor allem zu hören, wie international Musik ist und wie wenig sie Grenzen erkennen lässt. Vor allem dann, wenn einem keiner eine Message in die Ohren zu brabbeln versucht.
reggae in the mountains, reggae in China!!!
i am a musician and producer living in Yang Shuo, South of China. i first introduced to Reggae music nine years ago, and has been creating my own Reggae since then.
Although my music is deeply influenced by Reggae, the core of his music originates from traditional Chinese culture and ancient music.
In 2008, I with Sly & Robbie finished their collaboration on the music “Chinese Reggae”. As a landmark of this successful amalgamate of Eastern and Western music, i ll be producing my Reggae/Dub music with tinges of different cultures. i established an indie label in china called “Ping Pong”, and will be promulgating and promoting Reggae and Dub music and culture worldwide. and spread reggae music in china!!!
In China, reggae is is only known by a few people. It is my goal to make reggae big in China. I hope I will be able to spread reggae music in my country. To do this I am always open to learn more about reggae myself, to learn from other musicians. Anyone that can help me is welcome. and i hope collaborate with other artists from all over the world.
(Direktlink, Pathway To Unknown Worlds)
Wie gewohnt, wirrer Sound von Squarepusher mit einem sehr freakigen Video, das dem Sound in so rein gar nichts nachsteht.
(Direktlink, via Nerdcore)
[Update:] Die Tickets sind alle weg.
Ich habe schon ziemlich lange und auch immer sehr gerne einige Abende mit den Jungs von VisualBerlin gespielt. Ich finde nämlich, dass der Stellenwert eines VJs dem eines DJs gleichkommen sollte, was leider nicht jeder und schon gar nicht die meisten Veranstalter so sehen. Da gilt immer noch: Quantität vor Qualität. Sei es drum.
Auf jeden Fall lassen die jetzt so richtig die Keule aus dem Saque und veranstalten vom 10. bis zum 12. Juni das VisualBerlin Festival mit internationalem Videokünstler Line-Up, was sich gewaschen hat. Dazu gibt es natürlich an allen drei Tagen auch jede Menge Musik. Insgesamt macht das ein Aufkommen an Namen, was optisch jeden Flyer sprengt. Das komplette Line-Up hier für die Tage und hier für die Nächte.
Im Rahmen dieses Festivals wird am Freitag, den 11.06.10 zum Dubstep-Geschwofe in den Berliner Tresor geladen. Neben Tanith, Saetchmo und allen möglichen anderen, die die Mauer zerwobbeln zu versuchen werden, werde ich gemeinsam mit Rudi Stöher u.a. in der +4Bar des Tresors für den gemäßigten Teil des Abends sorgen.
Dafür gibt es hier jetzt genau 5×2 Freikarten. Und weil ich nicht verlose, sondern verschenke, bekommen die ersten fünf, die sich per Mail oder in die Kommentare melden, für diesen Abend jeweils ein Ticket+1. Ganz einfach und ohne Lotto-Fee. Und natürlich sind auch all jene herzlichst eingeladen, die dann die paar Euro an der Tür lassen müssten. Das lohnt sich garantiert! Licht an – Sound auf!
Alle Infos dazu unter: visualberlin.org
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