Ich mach‘ hier jetzt ein Strickblog. Für diesen Post zumindest.
Das kanadische Musik-Duo Tricot Machine hat für das Portable Film Festival im letzten Jahr folgenden Clip eingereicht und dieser fetzt wie Sau, finde ich. 700 echte schwarz/weiß-Strickereien zu einem Stop-Motion animiert.
Ich steh‘ tierisch auf solches Zeug. Auch weil ich nicht genau weiß, wie sowas geht. Also im auditiven Bereich natürlich schon, aber im visuellen gucke ich lieber als zu überlegen, wie sowas wohl gemacht werden könnte. Wahrscheinlich ist das auch gar nicht so schwer, was egal ist. Es sieht großartig aus, wie ich finde.
Syn Emergence is a project which examines my own associative relationships between sound, form and space.
The project is constructed according to a range of specific sonic and spatial scale rule sets (micro, component, meso and macro) which I designed as part of a cross-disciplinary notation/cartographic system.
Ja, ich weiß, dass das keine Quadrate sondern Rechtecke sind, im Quadrat klingt aber viel besser.
So ekelhaft ich diese schuppigen Dinger finde, und ich finde sie so richtig richtig ekelhaft, so faszinierend finde ich sie auch. Guido Mocafico hat jede Menge von ihnen in Rechtecke gelegt und fotografiert. Und mich schaudert’s.
Part of my bachelor project in Media Production, University of Applied Sciences Darmstadt, Germany, 2008. Features music by Alva Noto & Ryuichi Sakamoto (with friendly permission of the artist).
Glänzend, strahlend, exzellent, wunderschön und alles!
Auf This Blog Rules gibt es eine sehr kuhle Sammlung von Streetart-Motiven, die nur dann vollständig sind, wenn die Sonne bzw. der Mond richtig stehen und sie durch ihr Licht Schatten in die Welt werfen.
Hatte ich mal erwähnt, dass ich fest davon überzeugt bin, dass Woolworth ohne den Mauerfall schon lange in die Pleite gegangen wäre? Ebenso wie Witboy.
Eine sehr kuhle Animation von Dominik P. Käser, Martin-Sebastian Senn, Mario Deuss, Niloy J. Mitra und Mark Pauly, die die Geschichte des Jazz in einem virtuellen Museum darstellt, zu dem es auf einer eigenen Website alles Wissenswerte gibt.
Fünf Epochen in der Entwicklung des Jazz – die Musik der Feldarbeiter, Ragtime, New Orleans Jazz, Swing und Bebop – sind in einem jeweils eigenen Raum zu sehen, in dem 3D-Skulpturen komplexe Schattenbilder werfen.
Ja, heute ist Freitag (das Niveau darf bekanntlich zum Ende der Woche auch mal sinken) und was zum Henker soll das denn bitte sein? Ich weiß es auch nicht so genau, aber die werden schon wissen, was sie da machen.
Lest das mal selber. Aber erst gucken, das Dingen. Wow!
Urban Abstract is a journey across urban space that unfolds in forty, 5 second parts. The journey, in one, two and three dimensions, is a bit like abstract surfing in which the original destination is only reached after a number of seemingly random yet linked detours occur. Points , lines, planes and other abstract elements create a journey through an Urban Abstract.
The space between things is as important as intended space, perhaps creating a fourth dimension. Meaningful shapes and purposes occur in this dimension’s reality as well. The concept of negative space has meaning here.
Nature plays a part as well. To be able to understand and differentiate what is urban one has understand what is nature.
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