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Der Pegida-Song von extra 3

Um die wöchentlichen Abendspaziergänge beschwingter zu gestalten und auch als Dank für den Einsatz der Teilnehmer, präsentiert die Lügenpresse© endlich den Soundtrack zur Pegida-Bewegung.

Vielleicht singen die Pegiden das ja jetzt dort immer montags.


(Direktlink, via Christian)

12 Kommentare

  1. Max23. Januar 2015 at 15:20

    Naja irgendwo ist dann auch Schluss.
    Nicht das ich auf irgend einer Weise die NPD befürworte oder unterstütze, aber leider ist muss ich zugeben, dass mir die Überfremdung in vielen Teilen Deutschlands zu heftig wird.

    Ich selber bin sehr viel Unterwegs und mich stört einfach das teilweise in der halben U-Bahn kein Deutsch mehr gesprochen wird. Ich persöhnlich verstehe mich mit vielen Leuten die einen Migrationshintergrund haben bzw. deren Eltern. Nur sollte man sich in einem anderen Land zumindest so anpassen das es tragbar für der Gesellschaft ist. Alleine die Vorstellung das es eigene türkische Kindergärten Schulen (wo hauptsächlich türkischgesprochen wird) usw. gibt, ist für mich unvorstellbar.
    Wie sollen sich denn Kinder bitte so an die Deutsche Gesellschaft anpassen?

    Witzigerweise habe ich (21) schon vor einegen Jahren im Gemeinschaftskunde Unterricht bei einer Disskussion genau diesen Konflikt vorhergesehen. Viele Migranten passen sich einfach nicht an unsere Geschaft an was auf die Dauer zu einem zwei Fronten-Konflikt wird.

    Natürlich habe ich auch sehr viel gute Beispiele gesehen und erlebt und hoffe das es andere traditionelle Familien überzeugt, auch in unserer Gemeinschaft Fuß zu fassen.

  2. Arno Nym23. Januar 2015 at 16:01

    Haaahahahaaaaahahaa!! Super! Nazis lächerlich machen. Immer. Überall. Sehr gut.

  3. Christian Bergmann23. Januar 2015 at 16:44

    Auch wenn ich es etwas traurig finde sich über ein ernstes Thema lustig zu machen ist der Song schon echt Lustig :)

  4. NOMNOMNOM23. Januar 2015 at 21:41

    erst wenn man keine witze mehr drüber ein thema machen darf sollte man sich wirklich gedanken machen ;-)

  5. Nicholas24. Januar 2015 at 01:37

    Max,

    Fahr in irgendein Land dieser Welt und Du wirst eine deutsche Schule finden. Überall. Du wirst deutsche Kneipen, deutsche Bäcker, deutsche Metzger, deutsche Weißdergeiernichtwas finden. Weil wir ein solch fleißiges Land sind, mit so glorreichen Tugenden. Sagen wir jetzt mal so. Und tragen es in die Welt. Wir „überfremden“ sämtliche Kontinente mit unserer Michelei und drehen dann putzige Reality-Soaps und Dokuserien darüber. Wir sind ja schließlich abenteuerlustige Auswanderer. Globetrotter, Kosmopoliten. Wir erwarten, dass die Menschen, egal wo auf der Erde, mit unserem miesen Schulenglisch klarkommen, das ist das höchste der Gefühle.
    Dein Problem ist also, dass Du viele Menschen anderer Kulturen in der U-Bahn triffst? Das nervt und stört Dich? Sag mir warum. Ich sag es Dir: Weil Du irrationale Angst vor dem Fremden hast. Du hast Angst, vor Dingen die nicht da sind. In der Regel geht man in solchen Fällen zum Arzt.
    Man kann aber selbstredend auch Legitimation für seinen Mangel an Weltoffenheit und Menschenfreundlichkeit suchen, indem man hervorhebt, dass man ja schließlich auch mit Migranten abhängt und damit überhaupt kein Problem hat. Welch noble Geste.
    Wenn man mal von den Problemen, die Du im Umgang mit Deiner eigenen, so hoch geschätzten und schmerzlich vermissten Muttersprache hast absieht, scheinst Du doch kein ganz so schlimmer Vollpfosten zu sein. Und da weiß ich nicht, ob mir das nicht eventuell die größten Sorgen bereiten sollte.

  6. Pia24. Januar 2015 at 13:00

    Danke, Nicholas! :**

  7. xtristrix25. Januar 2015 at 11:58

    Max,

    ´
    Hallo Max, Ja du hast recht. Du bist zwar kein Nazi aber…. Ich zerpflück mal deine Aussage.

    „Ich selber bin sehr viel Unterwegs und mich stört einfach das teilweise in der halben U-Bahn kein Deutsch mehr gesprochen wird.“
    – Wie creepy bist du denn drauf? Warum willst du wissen was andere sagen? Hast du keine Freunde mit denen du dich in der Bahn unterhalten kannst? Alter…

    „Ich persöhnlich verstehe mich mit vielen Leuten die einen Migrationshintergrund haben bzw. deren Eltern. Nur sollte man sich in einem anderen Land zumindest so anpassen das es tragbar für der Gesellschaft ist.“
    -Sehr gut. Ist ja das klassische „kann kein Rassist sein, hab auch türkische Freunde“

    „Alleine die Vorstellung das es eigene türkische Kindergärten Schulen (wo hauptsächlich türkischgesprochen wird) usw. gibt, ist für mich unvorstellbar.“
    -Ja man. Superpopulismus. Nenne mir spontan drei Beispiele.

    „Wie sollen sich denn Kinder bitte so an die Deutsche Gesellschaft anpassen?“
    -Indem sie in der Schule das wichtigste für ihr Leben lernen. Sollten die Lehrkräfte ihnen das nicht vermitteln können sollten diese ausgetauscht werden.

    „Witzigerweise habe ich (21) schon vor einegen Jahren im Gemeinschaftskunde Unterricht bei einer Disskussion genau diesen Konflikt vorhergesehen. Viele Migranten passen sich einfach nicht an unsere Geschaft an was auf die Dauer zu einem zwei Fronten-Konflikt wird.“
    -Den Konfilikt nehme ich immer nur wahr wenn Nazi… sorry „besorgte Bürger“ anwesend sind.

    „Natürlich habe ich auch sehr viel gute Beispiele gesehen und erlebt und hoffe das es andere traditionelle Familien überzeugt, auch in unserer Gemeinschaft Fuß zu fassen.“
    -Was zur Hölle soll der Müll mit der traditionellen Familie? Hast du bald auch Angst, dass dir die Schwulen die Arbeitsplätze wegnehmen?

    FAZIT: Armseeliger Wicht mit Angst vor allem was nicht wie er ist. Armer Max.

  8. Flixe25. Januar 2015 at 23:56

    An Nicholas und mehr noch xtristix (aber auch zu genereller Art&Weise der momentanen Debatte):

    Bin inhaltlich quasi komplett eurer Meinung und find’s gut,dass hier in den Kommentaren nicht irgendwelche Sülze hingeschrieben werden kann ohne dass es auch mal einen deftigen Kommentar zurück gibt. Jetzt kommt da aber ein kleines Aber hinterher. In diesem Fall und auch in der Gesamtdiskussion um Pegida meine ich, sollten Diskussionen auf eine Weise geführt werden, die auch etwas bringt. Der Max jedenfalls wird nicht viel ändern oder mitnehmen aus eurem Bashing! (hier besonders bezogen auf xtristix)
    Wenn ihr (i.F. repräsentativ für Gesamtdebatte :D ) das Thema ernst nehmt, solltet ihr meiner Meinung nach überlegen, wie ihr euren Standpunkt auf eine Weise vermittelt, die bei der Lesenden oder dem Zuhörenden auch eine erwünschte Wirkung erzielt. Andererlei Methoden stacheln doch eher auf, erzeugen Trotzreaktionen, lassen die Leserin schnell in den angegriffen-fühlen/verteidigen-müssen -Modus einsteigen. Und dieser Modus verträgt sich nicht mit einem selbstkritischen Reflektieren der eigenen Meinung, Haltung, Einstellung.

    Ich finde es sollte nicht dazu kommen, dass sich Leute wie Max in Zukunft nicht mehr trauen, auf einer Seite wie dieser ihre Meinung hinzuschreiben. Erstens ist das einfach nicht eine Gesprächskultur,die ich persönlich als gerecht und wünschenswert empfinde.
    Zweitens halte ichs für gefährlich, lauter (es sind ja leider nicht nur einzelne) latent unzufriedene Leute einfach mundtot zu machen und damit anderen Leuten in die Arme zu treiben, die sich mit Vergnügen dieser frustierten weil ignorierten oder geschmähten Menschen annehmen.
    Drittens verhindert das doch den Dialog, die Differenzierung, usw., welche so wichtig ist, wollen wir nicht in 2 Lager verfallen und letztlich genauso platt alle direkt mit Nazi-Vergleichen abtun, die wiederum ‚uns‘ vllt. platt als linkes Gesöx verallgemeinert darstellen oder alle Moslems als Islamisten oder alle Ausländer als Kriminelle usw usf.
    Die 25.000 Pegida Leute + die tausenden oder wahrscheinlich 100tausenden Verstreuten bundesweit, die den Pegida Leuten mehr oder weniger Sympathie oder Verständnis entgegenbringen, sind ja nicht wegzuschimpfen. Und sind auch keine homogene Masse. Wer Rassismus und ähnlich verwirrtes und abstoßendes Gedankengut bekämpfen will, muss glaube ich erstmal versuchen, den Gegenüber, inklusive seiner Gründe, zu verstehen. Wie soll diesen Menschen also begegnet werden? Man wird ja nicht rassistisch/volkstümmelnd/frustiert geboren. Wovor haben die wirklich Angst? etc.
    Darüber sollte eine konstruktivere Debatte geführt werden, als das gerade hauptsächlich so geschieht.
    F.

  9. m26. Januar 2015 at 11:54

    xtristrix,

    Heija … da hat aber einer Schaum vor dem Mund. Dummerweise blubbert der gerne mal übers Denkvermögen. Schön illustriert in Deinem „Ich schieb dem Max jetzt mal kurz Schwulenfeindlichkeit unter, der traut sich nie wieder was zu sagen! Bin ich ein Held!“.

    Kleiner Denkanstoß: „Traditionelle Familie“ in dem Zusammenhang = Die Art Familie, wo Papa der schlagkräftige Herrscher ist, wo die Töchter weggesperrt und verkopftucht werden, wo der Bruder die Ehre der Familie verteidigen muss, gerne ebenfalls mit Gewalt. Und für die wünscht sich der Max, dass sie diese Lebensart hinter sich lassen können und in unserer zumindest vergleichsweise gewalt- und zwangfreieren Gesellschaft einen Platz finden. Zu ihrem eigenen und zu unserem Guten.
    Boah, voll Nazi ey!

  10. A.P.26. Januar 2015 at 15:49

    Flixe:
    An Nicholas und mehr noch xtristix (aber auch zu genereller Art&Weise der momentanen Debatte):

    Bin inhaltlich quasi komplett eurer Meinung und find’s gut,dass hier in den Kommentaren nicht irgendwelche Sülze hingeschrieben werden kann ohne dass es auch mal einen deftigen Kommentar zurück gibt. Jetzt kommt da aber ein kleines Aber hinterher. In diesem Fall und auch in der Gesamtdiskussion um Pegida meine ich, sollten Diskussionen auf eine Weise geführt werden, die auch etwas bringt. Der Max jedenfalls wird nicht viel ändern oder mitnehmen aus eurem Bashing! (hier besonders bezogen auf xtristix)
    Wenn ihr (i.F. repräsentativ für Gesamtdebatte :D ) das Thema ernst nehmt, solltet ihr meiner Meinung nach überlegen, wie ihr euren Standpunkt auf eine Weise vermittelt, die bei der Lesenden oder dem Zuhörenden auch eine erwünschte Wirkung erzielt. Andererlei Methoden stacheln doch eher auf, erzeugen Trotzreaktionen, lassen die Leserin schnell in den angegriffen-fühlen/verteidigen-müssen -Modus einsteigen. Und dieser Modus verträgt sich nicht mit einem selbstkritischen Reflektieren der eigenen Meinung, Haltung, Einstellung.

    Ich finde es sollte nicht dazu kommen, dass sich Leute wie Max in Zukunft nicht mehr trauen, auf einer Seite wie dieser ihre Meinung hinzuschreiben. Erstens ist das einfach nicht eine Gesprächskultur,die ich persönlich als gerecht und wünschenswert empfinde.
    Zweitens halte ichs für gefährlich, lauter (es sind ja leider nicht nur einzelne) latent unzufriedene Leute einfach mundtot zu machen und damit anderen Leuten in die Arme zu treiben, die sich mit Vergnügen dieser frustierten weil ignorierten oder geschmähten Menschen annehmen.
    Drittens verhindert das doch den Dialog, die Differenzierung, usw., welche so wichtig ist, wollen wir nicht in 2 Lager verfallen und letztlich genauso platt alle direkt mit Nazi-Vergleichen abtun, die wiederum ‘uns’ vllt. platt als linkes Gesöx verallgemeinert darstellen oder alle Moslems als Islamisten oder alle Ausländer als Kriminelle usw usf.
    Die 25.000 Pegida Leute + die tausenden oder wahrscheinlich 100tausenden Verstreuten bundesweit, die den Pegida Leuten mehr oder weniger Sympathie oder Verständnis entgegenbringen, sind ja nicht wegzuschimpfen. Und sind auch keine homogene Masse. Wer Rassismus und ähnlich verwirrtes und abstoßendes Gedankengut bekämpfen will, muss glaube ich erstmal versuchen, den Gegenüber, inklusive seiner Gründe, zu verstehen. Wie soll diesen Menschen also begegnet werden? Man wird ja nicht rassistisch/volkstümmelnd/frustiert geboren. Wovor haben die wirklich Angst? etc.
    Darüber sollte eine konstruktivere Debatte geführt werden, als das gerade hauptsächlich so geschieht.
    F.

    So schauts aus!

  11. Nik17. März 2015 at 21:54

    Was?Die Engländern sind „Germanophob“ (Angst vor Deutschen) , das klingt wie „Germophob “ (Angst vor Bazillenverunreinigung) , nennen uns auch kurz „Germs“ (Bazillen) und hier kommt dieser Held an, und lässt sich auf dasselbe intellektuelle Niveau herab und nennt Ausländer „Bazillenschlepper“, der hat keine Ahnung wie oft täglich ein Türke Wasser benutzt um sich täglich rein zu halten, selbst vor dem Betreten der der Moschee. Dagegen sind viele Deutsche weniger reinlich. Gruß von einem Deutschen.

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