Zum Inhalt springen

Ein visuell-poetischer Roadtrip: Last Exit to Elsewhere

Nicht, dass das Eile hätte, aber wenn irgendwann die Kinder aus dem Haus sind, setzten wir uns hoffentlich in unseren Bus und fahren. Und fahren. Und fahren. Gerne die kleinen Straßen, die man für gewöhnlich meidet, weil man es irgendwie immer eilig hat. Eilig haben muss auch. Wir fahren von einem Tag in den nächsten und pennen im Bulli. Jede Nacht. Wir fahren immer weiter, bis wir keinen Bock mehr, oder das Gefühl ein uns vorher nicht bewusstes Ziel erreicht zu haben. So ist der Plan.

Based off conversations William Least Heat-Moon had on the road in his book ‚Blue Highways: A Journey into America.‘ This film represents my journey of lonely miles through small towns and empty highways.

In late 2015 I went on a 5,000mile road trip through the bottom half of the US from California to Louisiana and back. Driving through back-road highways, much like the Least Heat-Moon, I avoided the Interstate Highways as much as I could. It is off these Interstate highways where you can still find remnants of America as it used to be, maybe back when the author drove through it in the late 70’s. Over the course of my journey whilst reading ‚Blue Highways‘ I found my experiences on the road mirrored that of the author and though it was written in 1978, still held true to my journey in 2015.

(Direktlink)

Ein Kommentar

  1. schländerman27. Mai 2016 at 03:15

    Ich habe nie verstanden, was so romantisch daran sein soll, stunden lang auf unbequemen Sitzen in einem zu kleinen Gefährt zu sitzen. So einíge Roadtrips habe ich gemacht und nie war das fahren das schönste.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.