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Experimentelle Orangenpresse, die per 3D-Druck aus den Obstschalen Becher macht

Carlo Ratti hat diese schon vom Design her beeindruckende Saftbar entworfen, die als Orangenpresse die Schalen der gepressten Orangen zu Bechern macht. Durch Trocknen, Mahlen und Mischen mit Polymilchsäure werden die Becher zu Biokunststoffen. Dieses Material wird dann erhitzt und zu einem Filament geschmolzen, das ein 3D-Drucker dann zu Bechern macht. Geile Idee, die sich gerne in jedem Supermarkt etablieren darf. Aktuell ist die Saftpresse als Prototyp durch Italien unterwegs. Vielleicht davon dann bald mehr.


(Direktlink, via Designboom)

6 Kommentare

  1. Jakob9. September 2019 at 21:38

    Schade dass scheinbar Eni dahinter steckt…

  2. nöö9. September 2019 at 22:48

    Da hätten die aber auch gleich aus der Schale saufen können. Nein, erst mal raspeln trocknen, zusammendengeln…

    • Ronny9. September 2019 at 23:26

      Stimmt. Ist ja in etwa so, wie die Milch direkt aus einer Kuh „saufen können“. Macht man ja so. Wer kennt es nicht?

      • Datenhamster11. September 2019 at 10:38

        Stell ich mir gerade vor, dass es lustig wäre, da zuzusehen. Und bei dem ganzen Wellness- und Superfood-Zeugs heutzutage, könnte das sogar ne Marktlücke sein. Was kann gesünder sein als 37 Grad warme unbehandelte Milch? „Vier Liegeplätze an Kuh 14 bitte!“. :)

        • Blusensaft11. September 2019 at 15:40

          oh Mutti steh mir bei. Die Jungs wollen wieder saugen :D

      • die ganze orange11. September 2019 at 15:38

        Es ist so, als würde man ein Ei aufschlagen und braten, während die Eierschale zermalen wird um daraus nen Teller zu pressen, auf dem dann das blöde Ei liegt.
        Ich werd das aber mal mit ner Orange und nem Dremel ausprobieren. Geht sicher!

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