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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Mixtape: Drop-Out – „Turn On… Tune In…“

Sehr lässiger Begleiter für den kleinen Freitag. Lief hier schon einige Mal durch.

Tracklist:
1 I:CUBE – ADORE
2 BOOZOO BAJOU – NIGHT OVER MANAUS
3 skit TASSEL & NATURAL – WALK WITH ME
4 skit SHAHROKH SOUND OF K. ft. TOYIN TAYLOR – LOVE HAPPENS
5 skit BARRIÈRE – YOU’LL BE MINE
6 skit TONY JOE WHITE – RAINY NIGHT IN GEORGIA (BOOZOO BAJOU’S GEORGIA DUB MIX)
7 skit PSYCHONAUTS – WILD IN YOUR EYES
8 D’ANGELO – AFRICA
9 MULATU ASTATKE – ENE ALANCHIE ALNOREM
10 STAPLE SINGERS – STEP ASIDE
11 QUASIMOTO – PHONY GAME
12 RECHENZENTRUM – TIEFENSCHÄRFE
13 skit DJ CAM – NO COMPETITION
14 THE BEAUTY ROOM – DON’T YOU KNOW
15 FRONTERA – WALKING IN THE RAIN
16 skit BLACK SABBATH – PLANET CARAVAN
17 DJ VADIM & HEIDI VOGEL – BEIJOS
18 SOULPHICTION ft. SUZANA ROZKOSNY – CHEVY ESTATE
19 skit

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Wie Haie klingen

Man ist bisher davon ausgegangen, dass Haie geräuschlose Raubtiere der Meere sind. Jetzt haben Wissenschaftler zufällig die erste bekannte Aufnahme von Geräuschen gemacht, die den Haien zugerechnet werden.

Das Team der Woods Hole Oceanographic Institution entdeckte die Geräusche, als es im Rahmen seiner Untersuchungen zum Gehör neuseeländischer Bohrinselhaie Unterwasseraufnahmen machte. Und es klingt ein wenig nach einer Schreibmaschine. Übersetzt dann wahrscheinlich: „Ohai, hallo, guten Tag!“

(via BoingBoing)

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Größte Flipper-Sammlung der Welt

Rob Berk sammelt seit Jahrzehnten Flipperautomaten. Er hat so viele angehäuft, dass er einen Guinness-Weltrekord für die meisten Flipperautomaten in einer Sammlung aufgestellt hat. Da er zu Hause keinen Platz für seine über 400 Automaten hatte, eröffnete er seine eigene Spielhalle mit den Automaten aus aller Welt. Bespielbar bei Past Times in Girard, Ohio. Das kommt dem Paradies recht nahe, finde ich.


(Direktlink, via The Awesomer)

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Jugend in Ost-Berlin 1972

Vor meiner Zeit, aber dennoch bin ich recht froh, meine Jugend in der späteren DDR und vor allem nach dem Fall der Mauer um und in Berlin verbracht haben zu können. Da ging in den 1990ern offenbar deutlich mehr. Auf allen Ebenen. Und dennoch mussten Festen gefeiert werden, wie sie fielen. Klar.

Wie verbrachten junge Menschen in der DDR ihre Freizeit? Dieser Beitrag der Berliner Abendschau vom 19. Mai 1972 gibt einige Einblicke in das Leben der Jugend in Ost-Berlin. Nach Feierabend strömten sie in Espressobars, die ab 17 Uhr überfüllt waren, besuchten Kinos und Theater oder feierten bei Tanzabenden mit populären Bands. Auch der Kulturpark Treptow war ein beliebter Treffpunkt. Der Bericht zeigt den Alltag junger Menschen in der DDR zwischen Kultur, Unterhaltung und Gemeinschaft.


(Direktlink)

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Find the Fart

Ein ein Wort-Spiel bestehend aus 1000 Buchstaben, zwischen denen sich nur ein einziges Mal das Wort „Fart“ versteckt hat: Find the Fart. Ich habe eine ganze Weile gesucht und es nicht gefunden. Wahrscheinlich hätte ich ihn eher gerochen als dass ich ihn gelesen habe. Oder so.

It can be hidden horizontal, vertical or diagonal in both forward and reverse direction.
Good luck!


(via BoingBoing)

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Doku: Mit Vollgas durch die Technonächte (1996)

Der Bayrische Rundfunk hat im Jahr 1996 Vivas „Housefrau“ Sabine Christ bei ihren Reisen durch die Republik begleitet und zeigt fast 30 Jahre später unter anderem, wie sehr man sich damals mit den Platten abschleppen musste. Das Auflegen hat sie mittlerweile an den Nagel gehängt. 2003 zog sie mit ihrem australischen Ehemann und Kindern nach Queensland, Australien, wo sie als Fotografin tätig ist.


(Direktlink | Danke, Piet!)

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DDR 1989

Privataufnahmen aus einer anderen Zeit, die 1989 den Alltag in der DDR zeigen. So grau habe ich sie kurz vor dem Fall der Mauer in Erinnerung.


(Direktlink)

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Heimlich Podcast #109 by Elizen the Emperor

Ein sehr, buntes aber wohl riechendes Potpourri an Musik, von der ich nur ganz wenig kenne und um so erfreuter darüber bin, es kennen lernen zu können: Elizen the Emperor mit dem Heimlich Podcast 109. Es muss ja auch nicht immer alles zwangsläufig tanzbar sein – manchmal ist zuhören viel schöner. Wie in diesem konkreten Fall.

Easy cheesy kommt diese bunte Mischung ins Ohrli geflattert und macht sich’s da direkt ma so richtig gemütlich am vestibulocochlearis.
Dort eingenistet schwingen die Wellen ganz gediegen weiter zum Nervus accessorius und plötzlich beginnt der Kopf zu nicken.
Lässig schwoft dann auch noch der Rest des Körpers im Takt mit. Is ja kein Wunder bei dem Sahnetörtchen an Musik.

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