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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge
Thomas Blanchard, Filmemacher mit offensichtlichem Hang zur Fleißarbeit, hat Kaliumphosphat in Schalen getan und jede Minute die Kristallisationen fotografiert, die stark an Fraktale erinnern. Insgesamt sind so fast 150.000 Fotos entstanden, die in der Summe schöner als eine Animation sind und das vollkommen natürlich.
This project is the culmination of seven months of careful and methodical exploration around the crystallization process of potassium phosphate. I captured nearly 150,000 photographs, taking one photo every minute, in a continuous time-lapse to document the slow transformation of matter.
The images were taken using a Canon 5DSR and a Canon R5, in macro photography, to reveal the intricate details invisible to the naked eye. I explored various forms of crystalline growth, in Petri dishes and on other paper materials, fusing scientific observation with visual aesthetics.
Sound design also played a key role in this project. Each sound was carefully crafted to accompany the growth of the crystals, enhancing their movement and amplifying the visual texture for a fully immersive sensory experience.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Weil ich das Ding seit Tagen im Tab habe unnd immer und immer wieder höre. Weil unglaublich gut.
Einen Kommentar hinterlassenIch weiß, dass AKAI irgendwann mal HiFi-Komponenten baute. So Tonbänder und Tapedecks. Ich persönlich hatte nur mit den Samplern des Herstellers zu tun. Dafür davon allerdings ziemlich intensiv. Heute ist die Marke nicht mehr sonderlich geläufig. Bisschen Unterhaltungselektronikgeschichte.
From reel-to-reel tape recorders and groundbreaking VCRs to a global licensing web, AKAI’s story is one of innovation, collapse, and rebranding. This video explores the rise of a Japanese electronics icon, the creation of AKAI Professional, the brand’s fall in the late 1990s, and how the name lives on today across various markets.
(Direktlink, via Zwentner)
Neulich in Russland. Da hätte der TÜV sicher seine Freude dran.
Einen Kommentar hinterlassenCipcura mit dem neusten Mix für Downtempo, baby! Episode 70, sie an einem Sonntag sonntäglicher gar nicht klingen könnte. Schon gar nicht bei diesem Schmuddelwetter, aber hierzu von innen nach außen in den Garten betrachtet geht es eigentlich. Irgendwie.
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Wir kennen es alle, das Döner-Logo. Auf den Papiertaschen des Fast-Food-Highlights, auf T-Shirts, auf Socken und auf Badelatschen. Bisher war nie klar, wer genau es entworfen hat. Aylin Doğan hat sich mit ihrem Team auf die Suche gemacht, um genau das herauszufinden. Dabei ist eine sechsteilige Podcast-Serie entstanden: Döner Papers. Nach drei Jahren der Recherche wird das Rätsel tatsächlich gelöst.
4 KommentareIm ARD-Podcast „Döner Papers“ wird akribisch der Verbreitung des Dönerlogos und seiner Entstehung nachgegangen. So schaffen es Podcast-Host Aylin Doğan und ihr Team, die Entstehungszeit des Logos auf die Jahre 1984 bis 1991 einzugrenzen und finden eine Grafik-Vorlage aus den 80er-Jahren, die als Vorbild für das Logo gedient hat. Nach drei Jahren Recherche konnten sie so die Person dahinter identifizieren.
