Der Software Entwickler Alastair Roberts hat für seine Tochter zum dritten Geburtstag einen ganz kleinen Synthesizer mit 4-Step-Sequencer gebaut, der mehr kann als man ihm rein optisch auf den ersten Blick zutraut. Früh übt sich und das kann sie damit ganz wunderbar.
TLDR: I built a portable step-sequencer synthesizer for my daughter’s third birthday. It has four sliders that control four notes in a looping sequence. Slide up = higher pitch, slide down = lower.
Hidekazu Araki betreibt in Tokio seit Jahren ein Uhrenfachgeschäft, in dem bereits über 10.000 Uhren von Hand gefertigt hat. ProcessX hat ihn dort besucht und ihm beim Fertigungsprozess über die Schulter geschaut.
Der britische Abenteurer Karl Bushby versucht seit 1998 als erster Mensch der Welt die Erde zu „umwandern“, ohne dabei irgendein Verkehrsmittel zu nutzen. Er startete seinen Weltrekordversuch am 1. November 1998 in Chile und wollte von dort, dem südlichen Ende Südamerikas, bis zum Jahr 2009 zurück in seiner englischen Heimatstadt Hull sein. Durch Änderungen bei der Vergabe von Visa der zu durchquerenden Länder und die sich ändernde Sicherheitslage war der geplante Weg zahlreiche Male nicht passierbar. Die Expedition führt Bushby nicht in einem Stück, sondern in einzelnen Etappen durch, was auch die verhältnismäßig lange Zeitspanne für seine Unternehmung erklärt. Dabei durchlebte er mehrere Rückschläge, wie der wilde Wikipedia-Eintrag zu berichten weiß. Aktuell scheint es so, dass er sein Ziel 2026 endlich erreichen wird, 27 Jahre nachdem er 1998 in Chile los gewandert ist.
Sollte Bushby samt seinem Team unbeschadet an seinem Zielort ankommen und die planmäßige Expeditionsroute eingehalten werden, hätte er bis dahin auf rund 58.000 Kilometern 25 Länder, sechs Wüsten und sieben größere Gebirgszüge auf insgesamt vier Kontinenten durchquert.
Ich liebe vermeintlich unnützen Quatsch wie diesen, oder wüsstet ihr so aus dem Stegreif, wie viele Menschen da gerade im Weltall unterwegs sind? Ich bis eben nicht. Jetzt schon; How many people are in space right now
Weil es genau jetzt so schön in meinen Moment passt: ich sitze mit dem Rücken an der Heizung, durchs Haus zieht der Duft von frisch gebackenen Waffeln. Mit Blick auf den Garten, der sich kalt aber sonnig in den Winterschlaf gelegt hat. Gleich wird es wieder viel zu früh dunkel und die Kälte hindert mich daran, vor die Tür zu gehen. Ich mag und bräuchte ihn nicht, den Winter.
Und dann taucht in dieser Stimmung dieser Song hier auf, den ich als Jugendlicher in den 90ern mindestes einen Winter über geliebt habe, wobei es auch um Liebe ging, was eine ganz andere Geschichte wäre.
Jedenfalls ist „Holding Back The Years“ jetzt auch schon 40 Jahre alt. Jünger als ich, wahrscheinlich auch jünger als einige von euch. Für mich schon immer ein Begleiter. Irgendwie.
Holding Back The Years: 40 Years of Simply Red – Live from Santiago, den vollen Konzertfilm, aus dem dieses Video stammt, gibt es hier im Stream. Ich pack den mal auf meine Winter-to-do-Liste. Ist ja noch ein bisschen hin.
Aber jetzt erstmal Raclette vorbereiten. Man hat das Dingen ja nicht nur für Silvester.
Die Ausnahmesängerin ist im Newsroom der New York Times Redaktion vorbeigekommen und hat mal eben ein Konzert gespielt.
The singer and songwriter Erykah Badu stopped by The New York Times and blessed the newsroom with a very special live performance, featuring songs from her classic albums “Baduizm,” “Mama’s Gun” and “Worldwide Underground.”
Ambience Antarctica ist ein Internetradiosender, der von der Antarktis inspiriert ist und ambiente Sounds mit Bildern vom am dünnsten besiedelten Kontinent der Erde untermalt. Es gibt Live-Webcams, Satellitenbilder, Wettervorhersagen, Aerial Videos, ein tägliches Zitat und gelegentlich die Möglichkeit, Wildtiere zu beobachten.
Wahrscheinlich werden wir nie in die Antarktis reisen und das ist auch gut so. Aber es spricht absolut gar nichts dagegen, sich Pinguine, Schnee und (hoffentlich) ewiges Eis anzusehen, während man Ambient und Downbeats dazu hört, wie ich finde.
Wenn ihr Bock auf richtig, richtig gute Laune habt, gebt euch diese 25 Minuten. Kikelomo spielt souligen, von Vocals getragenem Jungle/Drum & Bass und wird dabei von dem Berliner Vocal Ensemble A Song For You stimmlich begleitet. Das zu sehen und zu hören macht zumindest hier verdammt gute Laune.
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