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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Wie Effektpedale in Gusseisengehäusen von Hand hergestellt werden

Bei KGR Harmony machen sie Bodentreter in Gehäusen aus Gusseisen. Die noch von Hand. Hier ein Video, dass diese Prozesse zeigt. Anfang dieser Woche veröffentlichte der Musikmarktplatz Reverb in Zusammenarbeit mit Earthquaker Devices und KGR Harmony ein Paar neuer Gitarrenpedale in limitierter Auflage mit Gusseisengehäusen, die von Oitomi Ironworks, einer japanischen Schmiede, hergestellt wurden.

KGR HARMONY effects pedals are housed in cast iron enclosures made using a centuries-old technique known as Nanbu-tekki (南部鉄器). They are cast by handat Oitomi Ironworks in Ōshū City, a forge that has operated since 1848.

Traditionally used to make items as varied as teapots and hand guards for swords, Keijiro Fukushima has combined the technique with innovative circuit design, guided by a finely-tuned ear for inpsiring, musical tone. KGR HARMONY’s effects are unique; modern, yet deeply rooted in tradition.


(Direktlink, via BoingBoing)

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New York’s Stoops, Explained

Ich wäre dann jetzt auch ohne die für New York so typischen Treppen bereit für den Sommer.

Stoops are an iconic, cherished aspect of life in many neighborhoods in New York City. These stairways provide New Yorkers with a place to relax, gather with friends, and interact with neighbors. This video traces stoops’ history and evolution, from their Dutch origins to their role in contemporary urban life. While at first glance they may simply seem like an archaic architectural feature, their function is anything but trivial. Jane Jacobs helped popularize stoops‘ role in supporting casual public interactions and contributing to public safety by placing “eyes on the street.” From stoop sales to block parties to everything in between, stoops are part of what makes New York, New York.


(Direktlink, via swissmiss)

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Im inneren des ICC

Ich glaube mich daran erinnern zu können, einmal in dem beeindruckenden Bau des Berliner ICCs gewesen zu sein. Es zu einer ITB Ende der 1990er Jahre und ein eher oberflächlicher Besuch, bei dem ich vom Haus nicht sonderlich viel sah. Seitdem fahre ich jährlich dutzende Male im Jahr daran vorbei und wundere mich immer, dass das Ding immer noch leer steht.

Die Leute von The B1M sind mal mit Kameras in das „größte verlassene Gebäude Europas“ und haben ziemlich beeindruckende und interessante Innenansichten gemacht.


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Gefrorene Überflutung

Und weil gerade bei Szenen wie aus Filmen waren, hier Aufnahmen aus Detroit, wo eisige Temperaturen dafür sorgten, dass ein Wasserrohr mit einem Durchmesser von 1,3 Metern geplatzt ist, was Teile der Stadt überschwemmte. Durch die Kälte fror das Schwemmwasser ein, mit ihm Autos und Häuser.

At least 400 homes have been damaged after a water main broke in southwest Detroit, causing widespread flooding before the water quickly froze over in frigid winter weather conditions.

Residents were left trapped in their homes surrounded by water, after the 1.3 metre pipeline ruptured around 3:30am on Monday.

Detroit Police and Fire crews rescued 76 people and 12 pets, as the water level rose high enough to nearly submerge vehicles in some areas.


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Truthähne umkreisen Grabstein

Dass Truthähne häufiger mal im Team im Kreis laufen, wissen wir bereits. Wenn sie es im einen Grabstein machen, dann, so finde ich, wirkt auch das wie eine spooky Filmszene.

A man working at a cemetery in North Dakota was stopped in his tracks recently by the peculiar sight of three turkeys repeatedly circling a gravestone.

This footage was captured by Paul Eickhof, who said he was working on a columbarium project at Riverside Cemetery in Fargo when he spotted the turkeys.

“It was quite bizarre,” Eickhof said.


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MapCanvas

Irgendwie uselesss, aber ich ich habe trotzdem mal kurz geklickt. Um mal zu gucken, sie wissen schon. MapCanvas macht aus allen erdenklichen Orten zu minimalistische Kartenporträts. Auch von der für mich schönsten Stadt der Welt, natürlich.


(via BoingBoing)

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Leben an der Berliner Mauer 1981 | Alltag in Westberlin, Kreuzberg

Zweiteilige Doku und kleine Zeitreise ins Kreuzberg der frühen 1980er Jahre für die selbst ich zu jung bin.

Dieses Archivmaterial bietet spannende Einblicke in den Alltag der Berlinerinnen und Berliner der 1980er Jahren, die direkt an der Berliner Mauer leben. Trotz Mauer, Stacheldraht und Wachtürmen lassen sich die Menschen ihr Lebensgefühl nicht nehmen.

Auf der Westseite der Berliner Mauer entsteht ein Kneipengarten, Schrebergärten werden angelegt und freie Flächen wie der Landwehrkanal in Kreuzberg werden zum Sonnenbaden genutzt – damals noch keine Spur von dem heute so heiß begehrten Kiez. Der Westberliner Autor Klaus Hartung schreibt:
„Was einst sprachlos machte, der Beton, wird zur Schreibtafel, zum Lautsprecher. Es hat lange gedauert, bis die Kommentare des Volkes aus den Klos an die Mauern kamen.“


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Aufnahmen eines schwarzen Seeteufels

Ende Januar beobachtete ein Forscherteam vor den Kanarischen Inseln etwas, dass so noch niemand zuvor auf der Welt dokumentiert hatte: einen schwarzen Seeteufel-Anglerfisch, der sich langsam seinen Weg zur Meeresoberfläche bahnte. Es ist die erste dokumentierte Begegnung zwischen Menschen und dem eigentlich in der Tiefsee lebenden Fisch.

As video of the seadevil spread online, experts have exulted in just how unusual the sighting is.

“When I first saw the video, I honestly didn’t believe what I was seeing,” says Kory Evans, a fish biologist at Rice University. “I thought it was A.I.”


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