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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Eine verlassene Spielhalle in Fukushima

Ein niederländischer Urbexer hat sich, warum auch immer, in die verbotene Zone von Fukushima geschlichen und dort eine Spielhalle besucht, in der es vor der Nuklearkatastrophe 2011 hoch her gegangen sein dürfte. Alles, was dort jetzt zu sehen ist, hat einen morbiden Beigeschmack.

Bob Thissen from Heerlen, The Netherlands, had to hike through bushes and streets, avoiding police patrols to reach the eerie games aracdae – located deep inside off-limits sections.

In contrast to a traditional SEGA Hall, spewing with loud sounds and colourful lights to entice gamers, Fukushima’s lie silent and sombre yet surprisingly intact.

Apart from looted vending and cash machines, the spot still had stacks of tokens, winnable cuddly toys and games galore – all surfaces covered in a thin layer of radioactive dust.


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Teenies retten 8-Jährigen, der aus einem Skilift rutscht

In Vancouver, Kanada, fuhr letzte Woche ein Vater mit seiner 3-jährigen Tochter und seinem 8-jährigen Sohn in einem Skilift einen Gipfel hinauf. Dabei rutschte der Junge aus dem Lift und hielt sich erstmal so gut es ging an diesem fest. Dann standen dort einige Leute daneben und guckten sich die Sache an. Ein paar geistesgegenwärtige Kids aber entledigten sich ihrer Skier, besorgten sich ein Netz, das eigentlich als Zaun dient und fingen mit diesem den Jungen auf, der sich dafür aus gut sieben Metern Höhe fallen lies. Er blieb unverletzt. Seine Retter bekamen Jahrespässe für die Skipiste.


(Direktlink, via Good)

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Ein Laden in Brooklyn, der Vintage-Elektronik für Film und Fernsehen verkauft und vermietet

Welch wunderbare Geschäftsidee, die offenbar auch zu funktionieren scheint. In Brooklyn hat sich ein Laden etabliert, der alte Elektronik zur Miete oder zum Kauf anbietet. Alte Kameras, Radios, TVs, Oszilloskope, Telefone, Tonbänder, Rechner und was weiß ich nicht noch alles sind dort zu haben. Zur Kundschaft gehören auch Filmemacher, die dort gerne kaufen oder mieten. Wäre so ein bisschen meins, wenn ich meinen Job irgendwann mal nicht mehr machen wollen sollte.


(Direktlink, via Maik)

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Stachelschweinbabies und ein Teddybär

Schon mal ein Stachelschweinbaby gesehen? Ich nicht – und finde die schon sehr putzig.

Fluffy and Lulu, two infant Mexican hairy dwarf porcupines, were found all alone and brought to the Nosara Refuge for Wildlife in Costa Rica to be raised under the care of a team of experts until they are ready for reintroduction into the wild.

Fluffy arrived at the centre in December 2018, while Lulo was brought in in January 2019.

The cute porcupines have now become inseparable and they even hang out together with a teddy bear which is double their size.


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Langhörniger Bulle zerstört seinen Gummiball

Das ist Tex. Tex mag es offensichtlich mit einem dieser großen Gummibälle zu spielen. Irgendwie war Tex hier etwas übereifrig und hat seinen Gummiball kaputt gemacht. Tex scheint etwas traurig. Hoffentlich bekommt Tex jetzt einen neuen Ball und der Besitzer zieht ihm dann diese Pool Nudeln übers Gehörn. Damit der neue Ball nicht gleich wieder kaputt geht.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Roland bringt offizielles TB-303 VST PlugIn

Gestern war für viele Leute einfach nur der 03. März, für andere ist das immer der 303 Day. Aus Gründen. Und zu genau diesem hat Roland nun ein ganz offizielles TB-303 VST-PlugIn veröffentlicht. Endlich. Denn Rebirth läuft ja schon länger nicht mehr und die Nachempfindungen mögen ja immer ganz nett gewesen sein, waren aber halt immer nur Nachempfindungen.

TB-303 VST ist ab sofort über Rolands Software-Abonnement-Service Roland Cloud erhältlich.


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Prodigy-Frontmann Keith Flint verstorben

Der Prodigy-Frontmann Keith Flint wurde Berichten zufolge heute Morgen in seinem Haus in Dunmow, Essex, tot aufgefunden. Er wurde 49 Jahre alt und hat nicht geringen Anteil an der Entwicklung elektronischer Musik im England der 1990er. Und darüber hinaus. Die genauen Todesumstände sind bisher nicht bekannt.

Ich habe The Prodigy immer gehört und meistens gemocht, auch wenn sie mir in den 1990ern eines der schlechtesten Live-Erlebnisse meines Lebens beschert haben. Schlimm.

Dennoch ein Verlust. Mach’s gut, Keith! Und grüß die anderen!

Update: Inzwischen hat sich Flints Bandkollege Liam Howlett über Instagram zu dessen Tod geäußert. In einem Post äußerte er, dass Flint Suizid begangen hat.

Wenn du oder eine dir bekannte Person unter einer existentiellen Lebenskrise oder Depressionen leidet, hole Hilfe! Zum Beispiel, ganz unkompliziert, bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222 sowie unter www.telefonseelsorge.de oder Deutschen Depressionshilfe.


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