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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Schlange von 511 Zecken befreit

In Queensland, Australien, haben sie neulich einen Python gefangen, der von nicht weniger als 511 Zecken befallen war. Ich habe es ja nicht so mit Schlangen, noch weniger aber habe ich es mit Zecken. Beides zusammen ist so richtig nope.

Der Python, den sie Nike getauft haben, wurde zur Currumbin Wildlife Hospital Foundation gebracht, wo sie ihn von den Blutsaugern befreit haben. Seit dem 12. Januar ist Nike offiziell zeckenfrei, fühlt sich allerdings ob Blutmangels immer noch nicht ganz wohl.

A snake that was recently captured near a suburban home in Queensland, Australia, was covered with hundreds upon hundreds of ticks. So many of the bloodsucking parasites clung to the snake that the unfortunate reptile looked like it was wearing a second coat of living scales. […]

Harrison brought the snake to Currumbin Wildlife Hospital Foundation in Queensland, where 511 ticks were removed from the python’s body. The snake, dubbed Nike, was finally pronounced tick-free on Jan. 12, but was still „very unwell“ with anemia, hospital representatives wrote on Facebook.

Before his visit to the hospital, Nike was in a bad way. Clusters of ticks studded the python’s head and body; some were small and flattened, while others were swollen and bloated with blood. It was a parasitic infestation the likes of which Harrison had never seen in 26 years of snake catching, according to the Facebook post.

And you thought one tick was bad? Look at this poor carpet python from coolangatta! We arent sure how many ticks are on…

Gepostet von Gold Coast and Brisbane Snake Catcher am Mittwoch, 9. Januar 2019

(via René)

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Betrunkener fährt bei Tempo 200 km/h auf Zugkupplung mit

(Foto: RatheimerGNU)

Ich weiß nicht, wie betrunken man sein muss oder besser: sein kann, um auf die Kupplung eines gerade losfahrenden Zuges zu springen, der dann volle Möhre durch die Landschaft heizt. Ein 33-jähriger Mann aber hat genau das auf dem Duisburger Hauptbahnhof getan. Der Eurocity, in dem er eigentlich reiste, hielt dort für zwei Minuten und der Fahrgast dachte wohl, diese Zeit würde reichen, um schnell noch eine Fluppe durchzuziehen. Fehleinschätzung seinerseits. Nach zwei Minuten schlossen sich die Türen und er stand zu dem Zeitpunkt immer noch draußen. Um dennoch mitfahren zu können, sprang er dann auf die Zugkupplung zwischen zwei Abteilen und fuhr auf dieser bei bis zu 200 km/h durchs Ruhrgebiet.

Als sich plötzlich die Zugtüren schlossen und der Zug losfuhr, soll der Ibbenbürener auf die Zugkupplung zwischen zwei Wagons gesprungen sein. Unbemerkt vom Zugpersonal und anderen Reisenden fuhr der Zug in Richtung Mülheim an der Ruhr. Dabei erreichte der EC 6 eine Geschwindigkeit von 200 Km/h.

Durch die lautstarken Hilferufe des 33-Jährigen wurden Reisende im Zug auf die Lebensgefahr aufmerksam und betätigten auf freier Strecke die Notbremse. Nachdem der Zug zum stehen kam, konnte der Mann unverletzt in den Zug steigen. Im Essener Hauptbahnhof wurde er der Bundespolizei übergeben.

Ein Atemalkoholtest ergab, dass der Ibbenbürener mit 1,9 Promille nicht unerheblich alkoholisiert war. Unmissverständlich wurde er durch die Bundespolizei über die Lebensgefahr in der er sich befand informiert.

Zudem wurde gegen ihn ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.

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Ein Hotel in einem ehemaligen Steinbruch: der erste „Groundscraper“ der Welt

In der Nähe von Shanghai haben sie gerade ein Hotel in einen ehemaligen Steinbruch gebaut, das die Designer als „Groundscraper“ bezeichnen. Anders als gewohnt, haben sie dafür das Hotel nicht in die Höhe sondern in die Tiefe gebaut und somit das eigentlich verbrannte Stück Erde, das so ein aufgegebener Steinbruch hinterlässt, wiederbelebt. Dort zu buchen wird wahrscheinlich leider nichts für den kleinen Geldbeutel, aber geil ausschauen tut’s schon.

(via RBYN)

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Behringer bringt einen TR-808 Klon für 300 Dollar

Es gerüchtet schon seit längerem, dass Behringer, die audiotechnisch im Regelfall den eher niedrigpreisigeren Markt bedienen, einen Klon der legendären TR-808 an den Start bringen will. Auf der diesjährigen NAMM in Kalifornien haben sie diesen nun vorgestellt. Das Dingen erinnert nicht nur optisch an das Vorbild und wird ab März für 300 Dollar zu haben sein. Ich bin mir mehr als sicher, dass sie für ihren Rhythm Designer RD-808 jede Menge Käufer finden werden und schließe mich da selber nicht mit aus. Oder kurz: Shut up and take my money!

Außerdem wird es aus dem Hause Behringer ARP Odyssey und Sequential Circuits Pro-One Klone geben, die tatsächlich auch bezahlbar sein werden.


(Direktlink, via FACT)

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Evolution of the Alphabet

Sehr hübsches und schön buntes Diagramm, das Matt Baker für Useful Charts gemacht hat und das dort als limitierter Druck angeboten wird. Ausgehend vom über 3500 Jahre alten Protosemitischen Alphabet führt die Darstellung bis zu den Buchstaben, die ein Teil der Welt heute so benutzt. Abgesehen vom T und vielleicht auch von M & O gibt es wenig Ähnlichkeit.

I originally titled the chart “Evolution of the English alphabet” and many people commented that there is no such thing as an English alphabet and that the chart should be titled “Evolution of the Latin alphabet”. Actually, both titles are correct. Obviously, many European languages use the same Latin script. But some use a slightly different number of letters. When one is referring to the set of Latin letters used for a particular language, it’s ok to refer to that set as the “[language name] alphabet”. However, in the end, in order to be more inclusive, I decided to change the title to simply “Evolution of the Alphabet” and use the row titles to make it clear that it is the evolution of the standard Latin script that is being shown (as opposed to say, the Cyrillic or Hebrew scripts).


(via Kottke)

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Montagssorbet mit Laut & Luise #082: Kalupke

Musik diametral zur kalendarischen Hörempfehlung zu hören ist eine meiner Kernkompetenzen. So wie wie bei diesem akustischen Schmuckstück hier, das Kalupke schon vor gut drei Wochen als Montagssorbet bei Laut & Luise auf dem Desertteller serviert hat. Seit dem läuft dieser luftige Mix in trauter Regelmäßigkeit und 150 der Plays gehen locker auf mich. Jetzt aber will ich den Tab mal schließen und parke das Dingen nicht nur deshalb hier – schließlich sollen andere auch was davon haben.

Geht bestens zum Kochen. Oder zum Putzen. Oder auch einfach nur so zum Rumwochenenden. Habt Spaß!


(Direktlink)

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